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Development & WordPress


Bilder für Websites exportieren – Dateiformat, Optimierung, Farbraum

Bilder für eine Website müssen im richtigen Dateiformat gespeichert und möglichst gut optimiert werden. Ist das nicht der Fall, wird die Website zu »schwer« und lädt länger. Eine langsame Ladezeit wiederum wird von Suchmaschinen schlechter bewertet. Auch die User Experience wird beeinträchtigt.

Es gibt zahlreiche Grafik-Dateiformate die im Web eingesetzt werden können. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Für das beste Ergebnis sollte das passende Dateiformat gewählt und das Bild korrekt exportiert werden. Wir geben einen Überblick was beachtet werden muss.

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WordPress: Interne Suchanfragen in Google Analytics tracken

Die Suchfunktion einer Website kann sehr hilfreich sein, um herauszufinden was Besucher auf der eigenen Website für Informationen suchen. Wer analysiert, was in die interne Suche eingegeben wird, kann Rückschlüsse auf die gesuchten Informationen ziehen. Sobald eine relevante Menge an Daten zur Verfügung steht, kann es Sinn machen, Inhalte entsprechend der Suchanfragen anzupassen bzw. neue Inhalte gezielt für das Nutzerbedürfnis zu schreiben.

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WordPress Block Editor (Gutenberg) für Custom Post Types aktivieren

Seit WordPress 5.0 ist der Block Editor (Gutenberg) der Standard-Editor für Beiträge und Seiten in WordPress. Die Umstellung vom alten WYSIWYG-Editor (TinyMCE) erfolgte mit dem Update auf WordPress 5.0 für diese Beitrags-Typen automatisch. Selbst erstellte Beitrags-Typen (Custom Post Types) nutzen jedoch nicht automatisch den neuen Editor.

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WooCommerce: Andere Versandarten entfernen, wenn kostenlose Lieferung verfügbar ist

WooCommerce, die am weitesten verbreitete eCommerce-Erweiterung für WordPress, bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten für den Versand von Waren. Verschiedenen Versandzonen können unterschiedliche Versandarten hinzugefügt werden. In vielen Online-Shops ist es gewünscht, dass alle bzw. ausgewählte Versandarten ausgeblendet werden, sobald die Option »Kostenlose Lieferung« zur Verfügung steht. Diese Funktion bietet WooCommerce nicht über den Administrationsbereich – doch sie lässt sich im Code nachrüsten.

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WordPress: Deaktivieren von Gutenberg-Blöcken

Seit WordPress 5.0 ist der Gutenberg-Editor fester Bestandteil des WordPress-Cores und liefert eine Vielzahl an Blöcken, mit denen ihr  Inhalte darstellen bzw. strukturieren könnt. Häufig bieten einzelne Blöcke jedoch ungewünschte redaktionelle Freiheiten, weshalb sie deaktiviert werden sollen. Mit Hilfe einer sog. Whitelist könnt ihr nur bestimmte Gutenberg-Blöcke zulassen und mit einer Blacklist gezielt Blöcke entfernen.

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Bilder und Grafiken im WebP-Format exportieren

Bilder und Grafiken gehören zu den Schwergewichten, wenn es um die Optimierung der Website-Ladezeiten geht. Im Verhältnis zu anderen Bereichen einer Seite kann mit Bild-Optimierung überdurchschnittlich viel Last eingespart werden. Es lohnt also i.d.R. hier Aufwand zu betreiben. Das Bild-Dateiformat WebP existiert bereits seit geraumer Zeit, und rückt nun dank deutlich verbessertem Browser-Support wieder in den Fokus. Wir zeigen wie und in welchen Programmen WebP-Grafiken exportiert werden können.

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WordPress: Statische Seiten (Pages) aus WP_Query ausschließen

In WordPress werden Inhalte mit Hilfe von Loops ausgespielt. Der WP_Query ist hierbei der mächtigste Loop mit vielen Einstellmöglichkeiten. Sollte euch also der Standard-Loop einmal nicht mehr ausreichen, empfehlen wir für die meisten Anwendungsfälle die Verwendung des WP_Query. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie ihr einzelne Seiten mit Hilfe ihrer ID aus dem WP_Query-Loop ausschließen könnt.

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