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Development & WordPress


Jetpack für WordPress

Automattic hat ein vergangene Woche mit Jetpack ein umfangreiches Plugin für Benutzer einer selbstgehosteten WordPress-Version veröffentlicht.
Jetpack erweitert hierbei die Standard-Installation um Funktionen die bisher nur Nutzern von WordPress.com vorbehalten waren. Somit stehen jetzt beispielsweise die Gravatar Hovercards oder das Korrektur-Plugin „After The Deadline“ zur Verfügung. Weitere Features sollen folgen.
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WordPress-Plugin: User Submitted Posts

Ab und zu mag es vorkommen, dass Ihr Besuchern das selbstständige Hinzufügen von Content ermöglichen wollt. Auf Anhieb fallen mir hierfür drei Szenarien ein: Ein Online-Showcase auf dem User Ihre eigene Website anmelden und über einen Screenshot bewerben können, das Schreiben von Gastartikeln und die Möglichkeit Links, Tipps etc. zu veröffentlichen. Sicher habt Ihr noch viel mehr Ideen.
Bei all diesen Lösungen ist es sinnvoll den neuen Inhalt nicht automatisch zu publizieren sondern zunächst in die Warteschleife zu legen. Nachdem der Beitrag von einem Administrator überprüft worden ist wird er dann veröffentlicht. Für genau diese Lösungen gibt es jetzt ein WordPress-Plugin.

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WordPress-Editor für Facebook-iFrame-Tabs nutzen

Mit den neuen iFrame-Tabs von Facebook haben Webdesigner jetzt die Möglichkeit noch einfacher individuellen Code zu Fan-Pages hinzuzufügen. Und kaum sind die neuen Seiten veröffentlicht gibt es auch schon ein entsprechendes WordPress-Plugin dazu.
Mit dem WordPress-Plugin "Facebook Tab Manager" könnt Ihr den WordPress-Editor und das WordPress-Backend verwenden um die Inhalte für Euer Facebook-iFrame-Tab zu verwalten.
Nach der Plugin-Installation könnt Ihr im WP-Backend Facebook-Tabs so verwalten wie dies auch mit normalen Seiten und Artikeln geht. Der Vorteil ist, dass Ihr die Facebook-Inhalte schön strukturieren könnt und, dass innerhalb des Editors noch weitere Einstellungen zur Verfügung stehen die für Facebook-iFrame-Tabs nötig sind.

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WordPress: Individuelle Felder zu Benutzerprofilen hinzufügen

Die Benutzerprofile von WordPress erlauben in der Basisinstallation Angaben zum Namen, zu den Kontaktmöglichkeiten und zur Biografie des Users. Diese Infos sind allerdings häufig nicht ausreichend - es fehlt zum Beispiel die Angabe von Twitter oder Facebook-Profil. Um die Benutzerprofile zu erweitern gibt es verschiedene Lösungen: eine davon ist das Plugin "Extended User Profiles".
Eine weitere Möglichkeit ist es die functions.php anzupassen um so auf das Plugin zu verzichten. Hierzu hat Frank einen Beitrag verfasst und stellt das entsptechende Code-Snippet zur Verfügung.

WordPress Shortlink über goo.gl im Artikel anzeigen

Innerhalb von WordPress gibt es die Möglichkeit einen sogenannten Shortlink auszugeben. Der Shortlink ist eine kurze URL zum Artikel und soll das Senden von Trackbacks und Links (z.B. über Twitter) erleichtern. Über eine Funktion kann der Shortlink im Theme angezeigt werden um Besuchern das Weiterempfehlen eines Artikels zu erleichtern. Normalerweise generiert der Shortcode innerhalb von WordPress allerdings nur die normale URL sowie die ID des aktuellen Beitrags. Praktischer ist es wenn man Googles URL-Kürzungs-Dienst goo.gl verwendet.

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WordPress Update-Hinweise ausblenden

Im Backend von WordPress wird ein angemeldeter Besucher in Form eines gelben Info-Balkens informiert wenn eine neue WordPress-Version bereit steht. Per Klick kann anschließend die neue Version installiert werden. Dieser Hinweis ist eigentlich recht praktisch - kann aber mitunter auch ein wenig nerven. Insbesondere wenn Ihr nur der Administrator eines Blogs seid und Euch vielleicht entschieden habt nur Security-Updates zu installieren und alle Feature-Updates zu überspringen möchtet Ihr die Support-Anfragen der Redakteure vielleicht ein wenig eindämmen.

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Child-Themes bald auch auf wordPress.com

Es deutet einiges darauf hin, dass wordpress.com bald die Unterstützung von Child-Themes einführt. Bislang stand diese Möglichkeit nur selbst gehosteten WordPress-Installationen zur Verfügung. Child-Themes haben den Vorteil, dass sie auf die Funktionen eines Parent-Themes zurückgreifen. Somit kann die Arbeit am Child-Theme erleichtert werden, hat der Webdesigner doch immer die Kernfunktionen des Parent-Themes im Hintergrund und muss "nur" die individuellen Codebereiche anpassen.