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Development & WordPress


WordPress-Standard-Loop um Custom Post Types erweitern

Um in WordPress »Custom Post Types« auf der Website anzuzeigen verwendet man meistens den sog. »WP Query«, da hier mit geringem Aufwand festgelegt werden kann, welche »Post Types« ausgegeben werden sollen. Für den Fall, dass ihr nicht »WP Query« nutzen möchtet oder könnt, zeigen wir euch in diesem Beitrag wie ihr den WordPress-Standard-Loop um Custom Post Types erweitern könnt.

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Ladezeit der Website wird Ranking-Kriterium für mobile Suchanfragen

Google hat offiziell angekündigt, dass die Geschwindigkeit von Websites ab Juli 2018 ein Ranking-Kriterium für die Suche auf mobilen Geräten wird. Das ist im Grunde genommen nicht neu, allerdings wurden bisher nur vom Desktop aus gestartete Suchanfragen berücksichtigt. Für die Zukunft heißt das, dass Entwickler noch stärker für langsamere mobile Netzwerke optimieren müssen, um ein gleichbleibend gutes Ranking bei Google erzielen zu können.

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WordPress: Custom Post Types in der Dashboard-Box »Auf einen Blick« anzeigen

WordPress zeigt im Dashboard standardmäßig eine Übersicht aller vorhandenen Seiten, Beiträge und Kommentare in der Box »Auf einen Blick« (»At a Glance«) an. Das ist sehr praktisch um einen schnellen Überblick über die Anzahl aller bereits veröffentlichten Inhalte zu bekommen. Leider werden in dieser Box keine Custom Post Types berücksichtigt. In diesem Beitrag stellen wir euch ein Code-Snippet zur Verfügung, das die Metabox »Auf einen Blick« um alle verwendeten Custom Post Types erweitert.
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CSS asynchron laden

Laut dem Analyse-Tool PageSpeed Insights von Google sollen JavaScript- und CSS-Ressourcen, die das Rendering blockieren, nicht in Inhalten »above the fold« (ohne Scrollen sichtbar) vorhanden sein.
Code, der nicht inline im Dokument eingebunden sondern in eine eigene Datei ausgelagert ist, blockiert das Rendering. Daher empfiehlt es sich JavaScript am Ende der Seite vor dem schließenden <body>-Tag anzubringen. Für CSS-Dateien muss jedoch eine andere Methode angewandt werden, wenn der HTML-Code valide nach den Richtlinien des W3C-Konsortiums sein soll. Eine Möglichkeit hierfür ist das asynchrone Laden. Wie das umgesetzt wird beschreibt Scott Jehl ausführlich.

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WordPress: Term einer Taxonomie automatisch beim Speichern eines Beitrags vergeben

Wenn ihr in WordPress einen Beitrag veröffentlicht und dabei vergesst eine Kategorie anzugeben, wird der Beitrag beim Speichern automatisch die Kategorie »Allgemein« zugewiesen. Leider bietet WordPress von Haus aus keine ähnliche Funktion für eigene Taxonomien (Custom Taxonomies) an. Wir erklären euch in diesem Beitrag wie ihr beim Speichern eines Beitrags automatisch einen Term für eine selbst hinzugefügte Taxonomy vergebt.

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Gutenberg und die Zukunft von WordPress

Auf dem WordCamp US 2017 hat Morten Rand-Hendriksen einen sehr interessanten Talk mit dem Titel »Gutenberg and the WordPress of Tomorrow« gehalten. In seinem Talk erklärt und zeigt er wie das Projekt Gutenberg WordPress und die Art wie WordPress benutzt wird verändern soll, und warum dieser Schritt notwendig ist um sowohl die zukünftigen Bedürfnisse der WordPress-Anwender, als auch die der Developer und Website-Besucher zu befriedigen.

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WordPress: Cronjob (wp-cron.php) trotz HTTP-Authentifizierung ausführen

WordPress verwendet sog. Cronjobs um bestimmte Aufgaben automatisch durchzuführen. Hierzu zählen unter anderem das Aktualisieren von Themes und Plugins oder das Veröffentlichen von geplanten Beiträgen. Die Cronjobs werden in WordPress immer dann angestoßen, wenn ein Besucher die Website aufruft. Habt ihr eure Website jedoch mit einer HTTP-Authentifizierung abgesichert, werden sie nicht mehr ausgeführt. In diesem Beitrag erklären wir euch, wie ihr Cronjobs in WordPress trotz HTTP-Authentifizierung trotzdem aktivieren könnt.

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