Bei der Entwicklung von Themes für WordPress verwenden wir mehrere Instanzen des CMS, die jeweils unterschiedliche Funktionen im Arbeitsablauf und deshalb unterschiedliche Anforderungen an ihre Konfigurationen haben. Die lokale Installation befindet sich beispielsweise auf dem eigenen Computer, die Development-Umgebung steht online zur Einsicht für Kunden bereit und die Production-Umgebung ist die fertige Website auf dem Live-System. Das Definieren der Arbeitsumgebung in der Datei wp-config.php
ermöglicht uns die Kontrolle über Funktionen und Features für die verschiedenen Zwecke.
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Die Organisation von UI-Bibliotheken ist seit geraumer Zeit fester Bestandteil des digitalen Design-Workflows. Wir arbeiten insgesamt sehr Frontend-orientiert – was bedeutet, dass wir immer schnellstmöglich mit Code im Browser gestalten – dennoch nutzen auch wir statische Grafik-Tools. Im Folgenden möchten wir anhand von Adobe XD ein paar Einblicke geben, welche Herangehensweise sich für uns als sinnvoll erwiesen hat. Die Ansätze sind grundsätzlich auf Sketch und Figma übertragbar. Wir nutzen XD als Beispiel, da sich herausgestellt hat, dass XD für unsere Kunden momentan die höchste Relevanz hat.
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Digitale Design-Projekte sind modular aufgebaut, häufig sogar auf Grundlage eines Design Systems. Doch die starke Trennung der Bereiche Design und Development stellt nach wie vor ein Problem dar. Unternehmen und Agenturen propagieren zwar einen interdisziplinären Design/Development-Workflow, entwickeln dann aber doch zunächst im Design statische UI-Komponenten, die anschließend von Frontend-Teams im Code nachgebaut werden.
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Die Anpassung des CSS-Codes einer Website mit Hilfe der Chrome Entwicklertools gehört fest zum modernen Web Design-Workflow. Die gemachten Änderungen sind allerdings nur lokal sichtbar und auch nur solange die Seite nicht neu geladen wird. Um die Zusammenarbeit – z. B. zwischen Designern und Entwicklern – zu verbessern, können die gemachten Änderungen in den Chrome DevTools gespeichert und exportiert werden.
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In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Tools und Workflows entwickelt um den Design-Development-Workflow zu optimieren. Das Ziel besteht oft darin, Designern eine möglichst codefreie Gestaltungsoberfläche zu bieten und die Übergabe des Layouts an Entwickler zu perfektionieren. Doch ist das die Lösung für einen zeitgemäßen Designprozess?
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Wenn Web-Projekte nach modernen Workflow-Konzepten realisiert werden, stehen die späteren Benutzer im Zentrum aller Überlegungen. Interaktive Prototypen werden in diesem Zusammenhang immer wichtiger, um das entstehende Produkt möglichst früh und regelmäßig auf das Erreichen der gesteckten Ziele zu überprüfen. Bei umfangreichen Projekten helfen Prototypen zudem dabei den Gesamtumfang im Blick zu behalten.
Es gibt zahlreiche Arten, Prototypen umzusetzen – alle haben Vor- und Nachteile. Grob lassen sich drei Gruppen bilden: analoge, digitale und native Prototypen. Sie unterscheiden sich in Zielsetzung, Anwendbarkeit im Projektverlauf und der Qualität der Ausgestaltung.
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CSS hat eine vergleichsweise einfache Syntax und erlaubt daher einen leichten Einstieg. Dennoch kann CSS in der Organisation schnell komplex werden. Das gilt besonders für größere Projekte mit mehreren involvierten Entwicklern, aber auch für kleine und mittlere Projekte in Eigenverantwortung. In diesem Beitrag fassen wir einige Tipps zusammen, die euch helfen sollen besseren CSS-Code zu schreiben.
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