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WordPress


WordPress-Editor für Facebook-iFrame-Tabs nutzen

Mit den neuen iFrame-Tabs von Facebook haben Webdesigner jetzt die Möglichkeit noch einfacher individuellen Code zu Fan-Pages hinzuzufügen. Und kaum sind die neuen Seiten veröffentlicht gibt es auch schon ein entsprechendes WordPress-Plugin dazu.
Mit dem WordPress-Plugin "Facebook Tab Manager" könnt Ihr den WordPress-Editor und das WordPress-Backend verwenden um die Inhalte für Euer Facebook-iFrame-Tab zu verwalten.
Nach der Plugin-Installation könnt Ihr im WP-Backend Facebook-Tabs so verwalten wie dies auch mit normalen Seiten und Artikeln geht. Der Vorteil ist, dass Ihr die Facebook-Inhalte schön strukturieren könnt und, dass innerhalb des Editors noch weitere Einstellungen zur Verfügung stehen die für Facebook-iFrame-Tabs nötig sind.

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WordPress: Individuelle Felder zu Benutzerprofilen hinzufügen

Die Benutzerprofile von WordPress erlauben in der Basisinstallation Angaben zum Namen, zu den Kontaktmöglichkeiten und zur Biografie des Users. Diese Infos sind allerdings häufig nicht ausreichend - es fehlt zum Beispiel die Angabe von Twitter oder Facebook-Profil. Um die Benutzerprofile zu erweitern gibt es verschiedene Lösungen: eine davon ist das Plugin "Extended User Profiles".
Eine weitere Möglichkeit ist es die functions.php anzupassen um so auf das Plugin zu verzichten. Hierzu hat Frank einen Beitrag verfasst und stellt das entsptechende Code-Snippet zur Verfügung.

WordPress Shortlink über goo.gl im Artikel anzeigen

Innerhalb von WordPress gibt es die Möglichkeit einen sogenannten Shortlink auszugeben. Der Shortlink ist eine kurze URL zum Artikel und soll das Senden von Trackbacks und Links (z.B. über Twitter) erleichtern. Über eine Funktion kann der Shortlink im Theme angezeigt werden um Besuchern das Weiterempfehlen eines Artikels zu erleichtern. Normalerweise generiert der Shortcode innerhalb von WordPress allerdings nur die normale URL sowie die ID des aktuellen Beitrags. Praktischer ist es wenn man Googles URL-Kürzungs-Dienst goo.gl verwendet.

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WordPress Update-Hinweise ausblenden

Im Backend von WordPress wird ein angemeldeter Besucher in Form eines gelben Info-Balkens informiert wenn eine neue WordPress-Version bereit steht. Per Klick kann anschließend die neue Version installiert werden. Dieser Hinweis ist eigentlich recht praktisch - kann aber mitunter auch ein wenig nerven. Insbesondere wenn Ihr nur der Administrator eines Blogs seid und Euch vielleicht entschieden habt nur Security-Updates zu installieren und alle Feature-Updates zu überspringen möchtet Ihr die Support-Anfragen der Redakteure vielleicht ein wenig eindämmen.

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Child-Themes bald auch auf wordPress.com

Es deutet einiges darauf hin, dass wordpress.com bald die Unterstützung von Child-Themes einführt. Bislang stand diese Möglichkeit nur selbst gehosteten WordPress-Installationen zur Verfügung. Child-Themes haben den Vorteil, dass sie auf die Funktionen eines Parent-Themes zurückgreifen. Somit kann die Arbeit am Child-Theme erleichtert werden, hat der Webdesigner doch immer die Kernfunktionen des Parent-Themes im Hintergrund und muss "nur" die individuellen Codebereiche anpassen.

Zufällige WordPress-Beiträge anzeigen

Innerhalb eines WordPress-Blogs kann es durchaus sinnvoll sein Hinweise auf andere Artikel zu geben um den Besucher möglichst lange auf der Seite zu halten. Innerhalb von Beiträgen sind themenverwandte Links üblich, doch es kann auch Sinn machen eine zufällige Auswahl an Artikeln im Theme einzubinden. Ich stelle mir hier vor allem 404-Error-Pages oder fehlerhafte Suchanfragen vor. Auch in einem Portfolio könnte es durchaus Sinn machen Artikel - also Projekte - zufällig anzuzeigen.

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RSS-Feed von WordPress auslesen

Den RSS-Feed von Websites auszulesen ist eine einfach Möglichkeit um externe Inhalte in die eigene Seite zu übertragen. Wenn Ihr beispielsweise ein Blog und ein Portfolio mit WordPress (oder einem anderen CMS) umgesetzt habt könnte es durchaus sinnvoll sein auf dem Blog das neuste Projekt des Portfolios anzuzeigen und im Portfolio auf den neuesten Artikel des Blogs hinzuweisen.
Für genau diesen Zweck habe ich per Zufall eine Lösung entdeckt.

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