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WordPress


Grundgerüst für WordPress-Widgets

WordPress bietet durch Widgets die Möglichkeit Seiteninhalte intuitiv zu verändern. Insbesondere für Kunden ohne Programmierkenntnisse sind Widgets besonders gut geeignet um eine Website zu pflegen und über die gewöhnliche Artikelansicht hinaus zu verändern.
Um Widgets in einer WordPress-Installation verwenden zu können, muss das Theme über eine so genannte "widgetized Sidebar" verfügen. Anschließend steht diese Sidebar im Backend zur Verfügung und kann mit Widgets bestückt werden. WordPress bietet von Haus aus diverse Standard-Widgets an. Wem das nicht reicht, der kann die Plugin-Directory nach weiteren Widgets durchsuchen.
Je nach Projekt ist es jedoch notwendig ein eigenes Widget zu erstellen. Wie das funktioniert möchte ich in diesem Beitrag anhand eines Basis-Snippets zeigen.

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WordPress: Prüfen ob eine Seite Child-Pages besitzt oder nicht

Wenn ihr überprüfen möchtet ob eine Seite untergeordnete Seiten (Child-Pages) besitzt, schaut euch folgendes Snippet einmal an. Durch diesen Code lässt sich beispielsweise eine Subnavi nur dann einblenden, wenn überhaupt Child-Elemente vorhanden sind. Wenn ihr hingegen testen wollt ob es sich bei der aktuellen Seite selbst um eine untergeordnete Seite handelt, werft einen Blick auf diesen Artikel: Prüfen ob die aktuelle Seite Parent- oder Child-Page ist

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WordPress: Prüfen ob die aktuelle Seite Parent- oder Child-Page ist

Ab und zu muss man bei der Erstellung eines WordPress-Themes prüfen ob die aktuelle Seite ein Parent- oder eine Child-Page ist. Mal angenommen ihr möchtet in der Sidebar immer alle, der aktuellen Seite untergeordneten Seiten anzeigen lassen. Zusätzlich möchtet ihr diesen Bereich so aufwändig gestalten, dass ein umschließendes Container-Element notwendig ist. Wenn nun keine Child-Pages mehr existieren sollte natürlich auch das Container-Element verschwinden, sonst ist der Bereich leer. Genau für einen solchen Zweck habe ich seinerzeit das nachfolgende Snippet benutzt.

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WordPress: Prüfen ob sich ein User in Kategorie X (Parent-Category) oder in einer untergeordneten Kategorie von X (Child-Category) befindet

Manchmal möchten wir Inhalte in einem WordPress-Theme nur dann ausgeben, wenn sich der Besucher in einer bestimmten Kategorie bzw. in einer untergeordneten Kategorie befindet. Wenn es sich um ein Kundenprojekt handelt, kann der Kunde natürlich selbst neue Unterkategorien (Child-Categories) anlegen die wir bei der Erstellung des Themes noch nicht kennen und folglich auch nicht berücksichtigen können. Das Snippet muss also auf der ID, bzw. dem Namen der Hauptkategorie (Parent-Category) basieren. Gerade wenn ihr mit Custom Post Types arbeitet kann ein solcher Fall schnell auftreten.

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WordPress: Breadcrumb-Navigation ohne Plugin

Breadcrumb-Navigationen sind in komplexen Websites ein wichtiges Navigations- und Orientierungselement. Sobald Ihr WordPress als "echtes" CMS einsetzt, werdet ihr allerdings merken, dass viele Plugins und Snippets zu sehr auf den Einsatz in Blogs ausgerichtet sind. Sobald diverse statische und hierarchisch verschachtelte Seiten und Custom Post Types im Spiel sind, stößt so manche Breadcrumb an ihre Grenzen.
Das folgende Snippet berücksichtigt alle Anforderungen die ich bisher an eine Breadcrumb gestellt habe. Da ich meinen Blog auch selbst als Archiv nutze, lege ich den entsprechenden Code hier ab. Sicher wird das Snippet euch auch mal weiterhelfen.

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WordPress: Benutzerdefinierte Felder (Custom Fields) nur dann ausgeben wenn Werte eingetragen wurden

In WordPress besteht die Möglichkeit Beiträge durch Zusatzinformationen zu ergänzen. Das geschieht unter anderem über die so genannten Benutzerdefinierten Felder. Hierbei wird zunächst einmal ein Name (auch Schlüssel genannt) festgelegt. Diesem Namen können anschließend verschiedene Werte zugewiesen werden, die dann wiederum im Theme ausgegeben werden können. Nun kann es vorkommen, dass dieser Wert in ein weiteres Code-Snippet - z.B. einen img- oder a-Tag eingebunden werden soll. Wird nun das Benutzerdefinierte Feld nicht ausgefüllt, so kommt es zu Fehldarstellungen auf der Seite. Wie Ihr dieses Problem umgeht und Eingabefehler verhindert, möchte ich in diesem Beitrag kurz erläutern.

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Google+ Profilbild in die Google-Suchergebnisse integrieren

Seit Google+ ins Leben gerufen wurde, integriert Google das Projekt nach und nach in alle bestehenden Dienste. Eine der neuen Integrationsmöglichkeiten ist die Verknüpfung eines Blogs (oder einer Website) sowie eines oder mehrerer Google+ Profile mit der Ergebnisliste von Google. Wenn alles richtig eingestellt wurde, erscheint in der Google-Suche das Profilbild des Autors neben dem entsprechenden Treffer in den Suchergebnissen. Das sieht dann so aus.

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