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Smartobjekte


Verknüpfte Smartobjekte in Photoshop CC (14.2+)

Mit verknüpften Smartobjekten hat Adobe im neuesten Update von Photoshop ein lange erwartetes Feature bereitgestellt. Mit verknüpften Smartobjekten können Layouts und Collagen modular verwaltet werden. Verschiedene Designer können nun gleichzeitig an verschiedenen Bereichen eines Projekts arbeiten und auch für den einzelnen Designer wird der Workflow enorm vereinfacht und beschleunigt.

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Smartfilter kopieren und verschieben – Photoshop CS6 Tipp

Die Smartfilter von Photoshop arbeiten non-destruktiv und sollten daher den normalen Filtern in den meisten Fällen vorgezogen werden. Wendet ihr einen Filter auf ein Smartobjekt an, wird automatisch ein sog. Smartfilter erstellt. Ein Smartfilter hat den Vorteil, dass ihr sowohl das Originalbild, als auch alle Filtereigenschaften im Nachhinein noch verändern oder deaktivieren könnt. Ihr arbeitet also verlustfrei und i.d.R. auch effizienter. Mit folgendem Shortcut könnt ihr Smartfilter zwischen Ebenen verschieben oder kopieren.

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Photoshop-Dateien verknüpfen und inkludieren

Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus. Anschließend verknüpft man die verschiedenen Dokumente untereinander. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Änderungen immer nur an einer Stelle vorgenommen werden müssen. Das geht schneller und minimiert gleichzeitig das Risiko einen Bereich beim Update zu übersehen.
Das Plugin „Can Link It“ erweitert Photoshop um die Möglichkeit externe Dokumente zu inkludieren. Eine Funktion die Smartobjekte eigentlich schon bieten sollten. Photoshop hat in Version 14.2 diese Funktion erhalten. Einen ausführlichen Beitrag findet ihr hier.

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Die wichtigsten non-destruktiven Photoshop-Techniken + Tipps, Tricks & Videos

Wer kreativ arbeitet, probiert aus, nimmt häufig Korrekturen und Anpassungen vor und verwirft die Entscheidungen evtl. einen Tag später wieder. Um trotz des sprunghaften Ablaufs effektiv zu sein, sollte man möglichst wenig Pixel unwiederbringlich zerstören. Korrekturen lassen sich nur so schnell und unkompliziert vornehmen. Dieses Prinzip nennt sich non-destruktives oder verlustfreies Arbeiten und ist die Basis eines professionellen Workflows. Mit jeder Photoshop-Version kommen neue verlustfreie Methoden hinzu. In diesem Beitrag möchte ich euch die wichtigsten Techniken vorstellen.

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