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Sass


Sass Clearfix

In gefloateten Layouts müssen die Floats i.d.R. an bestimmten Stellen aufgehoben werden um Fehldarstellungen zu vermeiden. Wenn der Code aus klassischem CSS basiert, existiert dazu ein Clearfix. Wenn ein Präprozessor wie beispielsweise Sass zum Einsatz kommt, kann der Code über einen Placeholder noch ein wenig optimiert werden.
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Sass: »Semantische Raster« mit Hilfe von %placeholdern und @for-Schleifen

An klassenbasierten Rastern wird häufig kritisiert, dass das HTML-Markup durch eben jene Klassen unnötig aufgebläht wird. In einem sog. »semantischen Raster (semantic Grid)« kann auf diese Klassen verzichtet werden, da im Stylesheet die gewünschte Spaltenbreite einem Selektor direkt zugewiesen wird. Grundsätzlich ist diese Vorgehensweise auch mit reinem CSS denkbar, doch ohne den Einsatz eines Präprozessors wie Sass ist der Aufwand bei der Erstellung und der Pflege des Dokuments viel zu hoch. In diesem Beitrag möchte ich die elementare Funktionsweise von semantischen Rastern auf Basis von Sass beschreiben.

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Sass: @for-Schleife zur Berechnung von Klassen-Selektoren im Gestaltungraster

Sass @for-Loop

In klassenbasierten CSS-Grids wird die Breite der Spalten im Gestaltungsraster mit Hilfe von Klassen gesteuert. Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema habe ich bereits veröffentlicht. Frameworks wie Bootstrap nehmen euch Arbeit ab, indem sie u.a. die Klassen und die jeweilige Breite vordefinieren. Mit Hilfe der @for-Schleifen in Sass könnt ihr euch ein individuelles System entwickeln. In diesem Beitrag archiviere ich das entsprechende Snippet.

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Farben mit Sass verändern

Eine Website basiert normalerweise auf einem durchdachten Farbschema und einigen Farbabstufungen innerhalb der jeweiligen Farbe. Sass bietet umfangreiche Möglichkeiten, Farben zu manipulieren. Wenn der Sass-Code entsprechend vorbereitet wurde, ist es sogar möglich ein Design mit nur einer Variable komplett umzufärben – inkl. Helligkeitsabstufungen, Komplementärfarben etc.

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Einstieg in Sass – SCSS zu CSS kompilieren

Die Umwandlung von SASS/SCSS-Dateien in CSS-Dateien nennt man Kompilierung (engl: compiling). Mit einigen simplen Befehlen in der Kommandozeile, oder mit Hilfe von Desktop-Apps könnt ihr festlegen, welche Dateien von Sass überwacht werden sollen. Wenn anschließend Änderungen am SCSS-Stylesheet vorgenommen werden, kompiliert Sass die Dateien im Hintergrund automatisch zu CSS. Ich beschreibe in diesem Beitrag wie die Kompilierung über die Kommandozeile funktioniert.

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Sass mit Hilfe von Apps installieren und einrichten

Es existieren verschiedene Desktop-Anwendungen um Ruby und/oder Sass zu installieren, ohne dabei den Weg über die Kommandozeile gehen zu müssen. Ich möchte euch in diesem Beitrag die populären Anwendungen »Scout«, »CodeKit« und »Compass.app« vorstellen. Weitere Tools findet ihr auf der Website von Sass. Damit ihr alle Beispiele in diese Beitrag nachvollziehen könnt, empfehle euch zuvor den Beitrag zum Thema Sass-Kompilierung gelesen zu haben.

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Sass über die Kommandozeile installieren

Viele Web Designer schrecken davor zurück Sass einzusetzen, da sie Angst vor der Installation haben. Zunächst solltet ihr wissen, dass es zwei verschiedene Möglichkeiten der Installation gibt. Ihr könnt Sass über die Kommandozeile installieren, oder mit Hilfe einer Desktop-Anwendung. Die Einrichtung über eine Desktop-Anwendung ist natürlich komfortabler, aber auch die Installation über die Kommandozeile ist sehr unkompliziert und schnell erledigt. Ihr solltet diesen Weg zumindest in der Theorie zu verstehen. Die verschiedenen Funktionen der Desktop-Anwendungen werden dadurch klarer und ihr könnt Sass auch mal eben auf einem fremden System einrichten.

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