Responsive Webdesign

Das Thema »Responsive Webdesign« (RWD) beschreibt u.a. die Möglichkeit, Websites für unterschiedliche Displaygrößen zu optimieren. Die Website basiert dabei auf einem flüssigen Gestaltungsraster, mit dessen Hilfe Größenunterschiede zwischen ähnlichen Displaygrößen ausgeglichen werden können. An bestimmten Punkten bricht das Layout jedoch um, und verändert deutlich seine Struktur. Das ist notwendig um auch Größenunterschiede zwischen verschiedenen Geräteklassen (z.B. Tablet und Smartphone) aufzufangen. Dieser Punkt, der sog. Breakpoint, wird mit Hilfe der CSS-Technologie der Media Queries realisiert. Neben dem Layout behandelt das Thema »Responsive Design« auch die Grafiken und Inhalte einer Website. Auch hier muss für die notwendige Flexibilität gesorgt werden, was häufig eine größere Herausforderung darstellt als das eigentliche Layout. Auch Themen wie Performance-Optimierung, Touch-Screen-Design und »Retina-Optimierung« gehören zu diesem sehr umfangreichen Themenkomplex.

Jonas Hellwig im Interview zu »Gestaltung & Code«

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Im Oktober startet die »WebTech Conference« in München. Im Interview mit dem Journalisten Thomas Wießeckel spricht Webdesigner Jonas Hellwig über Gestaltung und Code, ein Thema, das er auch als Trainer auf der »WebTech Conference« und der »International PHP Conference« umfassend beleuchtet.

Dieses Interview ist zuerst in gekürzter Form bei t3n erschienen. Hier könnt ihr die fehlenden zwei Drittel nachlesen.

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Quantity Queries – Layout-Veränderungen über die Anzahl an Elementen steuern

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Im responsive Design wird i.d.R. mit Hilfe von Breakpoints das Layout umstrukturiert, sobald eine bestimmte Displaygröße erreicht ist. Schwierig wird es allerdings, wenn man zum Zeitpunkt der Entwicklung nicht weiß, wie breit ein bestimmtes Element ist. Beispielsweise weil die Ausgabe dynamisch erfolgt oder weil ein Kunde über das CMS selbstständig Inhalte ergänzen kann. Hier kommen die sog. Quantity Queries (Mengenabfragen) ins Spiel: Mit ihrer Hilfe kann die Darstellung verändert werden, sobald eine festgelegte Anzahl an Elementen unter- und/oder überschritten wird.

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Die CSS-Eigenschaft »object-fit« – Flexible Grafiken im HTML-Markup

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Mit der CSS-Eigenschaft object-fit lassen sich Bilder und Videos, die im HTML-Markup liegen zentrieren und zuschneiden. Die CSS-Eigenschaft background-size, für die Positionierung von CSS-Hintergrundbildern dürfte jedem soweit ein Begriff sein. Mit der Eigenschaft object-fit ist diese Positionierung auch mit Grafiken und Videos, die im HTML-Code liegen möglich.

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jQuery: Gleiche Höhe für Elemente

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eIn flexiblen Web-Layouts kann die Höhe von Elementen eine Herausforderung darstellen. Beispielsweise findet man auf vielen Websites nebeneinander angeordnete Teaser-Elemente mit Text und einem »Weiterlesen«-Button. Redaktionell sollte man natürlich darauf achten, dass die Texte gleich lang sind, aber je nach Breite des Displays brechen die Wörter anders um, was wiederum dazu führt, dass die Buttons nicht immer auf gleicher Höhe sitzen. Mit CSS lässt sich das Problem nur schwer lösen, daher möchte ich in diesem Beitrag ein praktisches jQuery-Snippet archivieren.

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Responsive Images – <picture>, srcset, sizes & Co.

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Flexible Bilder sind ein wichtiger Bestandteil von responsiven Websites. Doch leider stellte genau dieses Thema Web Designer in den vergangenen Jahren vor enorme Herausforderungen. Ohne Scripte war es bisher nicht möglich Bilder ohne Performance- oder Qualitätsverluste auf allen Displaygrößen darzustellen. Und selbst mit der Unterstützung von Scripten waren einige Änderungen – z. B. die Veränderung des Bildausschnitts – eine mehr als lästige Aufgabe. Mit <picture>, srcset & sizes sind neue HTML-Elemente und -Attribute in die Spezifikation gewandert, mit deren Hilfe sich viele Probleme bald lösen werden.

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Web-Typografie: Perfekte Zeilenlängen im Responsive Design

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Das Layout einer Website hat u.a. die Aufgabe, Informationen bestmöglich zugänglich zu machen. Insbesondere die Web-Typografie spielt dabei eine wichtige Rolle. Damit ein Text gut lesbar ist, sollten die Zeilen eine optimale Länge haben. Im Responsive Design muss dazu meist die Schriftgröße über die verschiedenen Displaygrößen hinweg verändert werden, damit die Zeilen auf allen Geräten im optimalen Bereich liegen. Auf Smartphones ist Text daher i.d.R. kleiner als auf großen Monitoren.

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Static Google Maps – bessere Karten im Responsive Design?

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Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag verfasst, in dem erklärt wird, wie Google Maps in flexiblen Web-Layouts eingebettet werden kann. In diesem Beitrag möchte ich eine – für meinen Geschmack benutzerfreundlichere – Alternative vorstellen und gerne in den Kommentaren diskutieren. Googles Kartendienst wird hierbei als automatisch generierte, statische Grafik (Static Map) eingebunden und verlinkt auf den Kartendienst.

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