kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

Plugins


Photoshop-Dateien verknüpfen und inkludieren

Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus. Anschließend verknüpft man die verschiedenen Dokumente untereinander. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Änderungen immer nur an einer Stelle vorgenommen werden müssen. Das geht schneller und minimiert gleichzeitig das Risiko einen Bereich beim Update zu übersehen.
Das Plugin „Can Link It“ erweitert Photoshop um die Möglichkeit externe Dokumente zu inkludieren. Eine Funktion die Smartobjekte eigentlich schon bieten sollten. Photoshop hat in Version 14.2 diese Funktion erhalten. Einen ausführlichen Beitrag findet ihr hier.

Beitrag zu Ende lesen

Media Queries in der Admin-Bar anzeigen: WordPress Media Queries Monitor

Wenn Ihr für eine WordPress-Website ein „responsive“ Theme entwickelt, werdet ihr in der Coding-Phase wahrscheinlich ähnlich vorgehen wie ich. Zunächst entwickelt ihr die Desktop-Version der Website oder alternativ die mobile Variante – je nachdem welchem Prinzip ihr folgt. Anschließend wird die Seite für die anderen Bildschirmgrößen adaptiert. Ihr fügt nach und nach neue Media Queries hinzu und wechselt permanent zwischen dem Browser und dem Code-Editor. Den Browser zieht ihr dabei manuell groß und klein und testet so die verschiedenen Ansichten. Leider erkennt man in dieser Vorgehensweise nicht ohne weiteres welcher Media Querie gerade aktiv ist und wo Anpassungen am Code vorgenommen werden müssen. Insbesondere wenn ihr mit sehr vielen verschiedenen Breakpoints arbeitet kann das lästig sein.

Beitrag zu Ende lesen

Photoshop-Ebenenstile als CSS3-Code exportieren: CSS3PS

Viele Webdesigner bzw. Frontend-Developer arbeiten immer weniger in Grafikprogrammen wie Photoshop oder Fireworks und wechseln bereits in einer sehr frühen Phase der Website-Erstellung in den Browser. Der Browser ist heute DIE neue Entwicklungsumgebung für Code und Grafik und das Stichwort in diesem Zusammenhang ist „Design in the Browser“. Cloud-Anwendungen und die integrierten Debug-Konsolen der Browser greifen uns dabei mächtig unter die Arme.
Heute möchte ich euch ein neues Photoshop-Plugin vorstellen, dass diese Entwicklung noch weiter beschleunigt: CSS3PS. Mit Hilfe des Plugins wandelt ihr Ebenenstile in CSS3-Code um. Ein Feature das ich mir bereits vor zwei Jahren auf der PhotoCon in München gewünscht habe ist somit endlich Realität geworden!

Beitrag zu Ende lesen

Responsive Images mit ‹figure› oder ‹picture›-Tag: jQuery Picture

Im Responsive Design ist es zwar möglich identische Inhalte unterschiedlich darzustellen, es ist jedoch nicht ohne weiteres möglich Inhalte auszutauschen. Daher werden auf kleinen Bildschirmen meist viel zu große Bilder geladen die lediglich über CSS auf die Abmessung des Displays skaliert sind.
Im Moment gibt es für dieses Problem keine standardisierte Lösung, nur diverse Scripte die den Bildaustausch übernehmen. jQuery Picture ist ein solches Script. Es lässt sich einfach in die Website integrieren, ist gerade einmal 2KB groß und nutzt entweder das valide <figure>- oder das experimentelle <picture>-Element.

Beitrag zu Ende lesen

Komfortable Form-Validierung ohne Änderungen am HTML-Code: jQuery Walidate

jQuery Walidation Logo / Icon

Um Website-Formulare auf Fehleingaben zu prüfen existieren unzählige Validierungs-Plugins und Tools. Leider sind viele dieser Tools kompliziert zu implementieren und erfordern zudem Anpassungen am HTML-Quellcode des Formulars.
Wenn das Formular allerdings dynamisch generiert wird oder über ein Plugin erstellt wurde, ist es häufig nicht möglich den HTML-Code anzupassen. Hier eilt das jQuery-Plugin „jQuery Walidate“ zur Hilfe und ermöglicht die Validierung bestehender HTML-Formulare ohne Änderungen am Quellcode vornehmen zu müssen. Neben einer einfachen Integration des Plugins in die Website stehen umfangreiche Funktionen wie individuelle Fehlermeldungen etc. zur Verfügung.

Beitrag zu Ende lesen

Kerning für Webfonts – Type Butter jQuery-Plugin

Type Butter

Vor einiger Zeit habe ich bereits einen Artikel über Kerning und Ligaturen im Browser geschrieben - heute möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen. Type Butter ist ein neues jQuery-Plugin, mit dem ihr das Kerning der Schriftarten eurer Website verbessern könnt.
Im Moment liegen große Überschriften ja voll im Trend. Doch gerade bei großen Schriftgrößen entstehen häufig unschöne Abstände zwischen den Buchstaben. Mit Type Butter könnten sie der Vergangenheit angehören.

Beitrag zu Ende lesen

Turn.js – Page-Flip-Effekt mit jQuery und HTML5 (und ohne Flash)

Vor einigen Jahren war der sog. Page-Flip-Effekt sehr populär um mit Hilfe von Flash digitale und realistisch anmutende Bücher zu erstellen. Der Trend flaute in den letzten Jahren zunächst ein wenig ab um dann mit der zunehmenden Verbreitung von Tablets und eBooks wieder an Beliebtheit zu gewinnen.
Und ganz in Sinne moderner Webentwicklung lässt sich der Effekt heute mit jQuery, CSS3 und HTML5 umsetzen.

Beitrag zu Ende lesen