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Photoshop


Smartfilter kopieren und verschieben – Photoshop CS6 Tipp

Die Smartfilter von Photoshop arbeiten non-destruktiv und sollten daher den normalen Filtern in den meisten Fällen vorgezogen werden. Wendet ihr einen Filter auf ein Smartobjekt an, wird automatisch ein sog. Smartfilter erstellt. Ein Smartfilter hat den Vorteil, dass ihr sowohl das Originalbild, als auch alle Filtereigenschaften im Nachhinein noch verändern oder deaktivieren könnt. Ihr arbeitet also verlustfrei und i.d.R. auch effizienter. Mit folgendem Shortcut könnt ihr Smartfilter zwischen Ebenen verschieben oder kopieren.

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Farbkonzepte mit Adobe kuler oder auf Grundlage eines Fotos entwickeln

Ein stimmiges Farbkonzept ist entscheidend für den Erfolg einer Website. Farben transportieren Emotionen und werden unmittelbar und unterbewusst wahrgenommen. Es lohnt sich also hier etwas Zeit zu investieren um auch die richtigen Emotionen in der Zielgruppe zu erzeugen. In diesem Video zeige ich euch wie Ihr mit Hilfe von Adobe kuler ein Farbkonzept entwickeln könnt. Darüber hinaus erstellen wir ein zweites Farbkonzept auf Grundlage eines Fotos.

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Photoshop-Script für Webdesigner – Automatische Umwandlung von indizierten Bildern + Warnung bei Ebenenkompositionen

In einem meiner letzten Photoshop-Seminare in Bremen haben wir zwei verschiedene Probleme im Umgang mit Photoshop diskutiert. Einerseits arbeiten Webdesigner immer im RGB-Modus und müssen daher häufig GIFs oder PNGs konvertieren um die Grafik bearbeiten zu können. Andererseits kommt es regelmäßig vor, dass Ebenenkompositionen versehentlich zerstört werden. Der große (und in meinen Augen völlig unterschätzte) Vorteil von Ebenenkompositionen geht dadurch natürlich verloren.
Helge Meinhold, Team Manager Content Production bei der Bremer Web-Agentur hmmh war so nett ein Photoshop-Script zu schreiben, das diese Probleme löst.

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3 Webdesigner, 3 Standpunkte: Photoshop vs. Fireworks vs. InDesign

Es gibt Fragen die polarisieren. Apple oder Samsung? Coke oder Pepsi? Fireworks oder Photoshop? Oder vielleicht doch lieber InDesign? Ich bin der Meinung, man sollte das Tool nutzen, in dem man sich am wohlsten fühlt. Unabhängig davon ob das Programm ursprünglich für den Einsatz im Webdesign gedacht war und vorausgesetzt, dass die Qualität des Projekts nicht leidet. Doch warum schwören einige Webdesigner auf Photoshop und andere auf InDesign, Illustrator oder Fireworks? Ich habe die Webdesigner Ivo Mynttinen, David Hellmann und Christian Seitz gefragt und interessante Antworten erhalten. 

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InDesign-Ebenen in Photoshop-Ebenen konvertieren

Auch wenn viele Webdesigner jetzt laut aufschreien werden, InDesign wird für Web-Layouts häufiger eingesetzt als manch einer vielleicht glauben mag. Ich möchte jetzt nicht die Vor- und Nachteile von InDesign im Webdesign diskutieren, ich möchte all jenen, die InDesign im Umfeld Webdesign einsetzen, ein praktisches Hilfsmittel vorstellen. Das folgende Script wandelt InDesign-Dokumente in PSDs um.

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Photoshop-Dateien verknüpfen und inkludieren

Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus. Anschließend verknüpft man die verschiedenen Dokumente untereinander. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Änderungen immer nur an einer Stelle vorgenommen werden müssen. Das geht schneller und minimiert gleichzeitig das Risiko einen Bereich beim Update zu übersehen.
Das Plugin „Can Link It“ erweitert Photoshop um die Möglichkeit externe Dokumente zu inkludieren. Eine Funktion die Smartobjekte eigentlich schon bieten sollten. Photoshop hat in Version 14.2 diese Funktion erhalten. Einen ausführlichen Beitrag findet ihr hier.

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