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Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

Media Queries


Media Queries zusammenfassen und in einer Zeile schreiben

CSS Media Queries zur Definition von Breakpoints sind die entscheidende Technologie im Zusammenhang mit responsive Design. Bei komplexen Projekten stellt sich allerdings oft die Frage wie und wo im Stylesheet die Breakpoints notiert werden. Präprozessoren wie Sass bieten zahlreiche Möglichkeiten um Media Queries komfortabel zu organisieren. Doch auch CSS selbst biete die Möglichkeit mehrere Bereiche über einen Befehl anzusprechen.

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CSS-Hack für den Internet Explorer 10 (IE10)

Der Internet Explorer von Microsoft ist bekannt für die fehlerhafte Interpretation von CSS-Eigenschaften. Um das Problem zu lösen, greift man häufig auf Conditional Comments zurück, um gezielt einzelne Versionen des Internet Explorers anzusprechen und die Fehler zu korrigieren. Für den IE10+ existieren leider keine Conditional Comments mehr und ihr bekommt Schwierigkeiten, falls ihr speziell für diesen Browser Elemente gesondert ansprechen wollt. Doch mit einem CSS-Hack lässt sich das Problem lösen.
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Responsive »Masonry« Layout mit CSS

Responsive Pinterest Grid

Layouts in versetzter Kachel-Optik (Masonry) sind aktuell sehr beliebt. Insbesondere für die Bilddarstellung eignet sich dieser Layouttyp sehr gut. Wenn ihr selbst ein Design in diesem Stil umsetzen möchtet, werdet ihr merken, dass es ein paar Hindernisse gibt. Insbesondere wenn das Gestaltungsraster flüssig und mit unterschiedlich vielen Spalten auf den verschiedenen Gerätetypen aufgebaut sein soll scheiden einige Hilfsmittel aus.
In diesem Beitrag archiviere ich den Code für ein flexibles »Pinterest-Style« Layout ohne den Einsatz von JavaScript. Mit Media Queries verändern wir die Anzahl der Spalten.

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Retina Media Queries / Media Query

Retina Media Queries

Wenn ihr die Gestaltung eurer Website für hochauflösende Displays optimieren möchtet, führt einer der unkompliziertesten Wege über spezielle Media Queries. Zunächst fragt ihr mit Hilfe des entsprechenden Media Query die Displayauflösung ab, anschließend werden hochauflösende Grafiken nachgeladen. Leider ist der Syntax für Android und iOS nicht einheitlich. Aus diesem Grund archiviere ich in diesem Beitrag die notwendigen Code-Snippets.

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Media Queries in der Admin-Bar anzeigen: WordPress Media Queries Monitor

Wenn Ihr für eine WordPress-Website ein „responsive“ Theme entwickelt, werdet ihr in der Coding-Phase wahrscheinlich ähnlich vorgehen wie ich. Zunächst entwickelt ihr die Desktop-Version der Website oder alternativ die mobile Variante – je nachdem welchem Prinzip ihr folgt. Anschließend wird die Seite für die anderen Bildschirmgrößen adaptiert. Ihr fügt nach und nach neue Media Queries hinzu und wechselt permanent zwischen dem Browser und dem Code-Editor. Den Browser zieht ihr dabei manuell groß und klein und testet so die verschiedenen Ansichten. Leider erkennt man in dieser Vorgehensweise nicht ohne weiteres welcher Media Querie gerade aktiv ist und wo Anpassungen am Code vorgenommen werden müssen. Insbesondere wenn ihr mit sehr vielen verschiedenen Breakpoints arbeitet kann das lästig sein.

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Druckversion und print.css einer Website

Eine optimierte Druckausgabe gehört auch in Zeiten von Responsive Design zum Standardrepertoire einer professionellen Website. Wenn der Code der Website »Mobile First« geschrieben wurde, ist die Anpassung des Layouts für den Druck sogar besonders einfach, da die Smartphone-Ansicht i.d.R. linear aufgebaut ist. Diese Darstellung wird auch in der Druckausgabe häufig gewünscht, weshalb weniger Anpassungen notwendig sind als bei »Desktop-First« geschriebenem Quellcode.
In diesem Artikel findet ihr einige hilfreiche CSS-Befehle für die Anpassung der Druckausgabe.

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