Webdesign-Trends 2017

Die Entwicklungen im Webdesign stehen nie still - daher haben wir den Jahreswechsel genutzt, um über die Webdesign- und -development-Trends 2017 nachzudenken. Wir möchten mit diesem Beitrag übrigens auf die zahlreichen Anfragen von Lesern dieses Blogs reagieren, die uns darum gebeten haben, einen Artikel zum Thema »Webdesign-Trends 2017« zu veröffentlichen. Wir danken euch sehr für den Besuch unserer Website im vergangen Jahr, euer Feedback und eure Anregungen, und wünschen euch ein großartiges Jahr 2017!

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CSS Shapes – Textumfluss, Konturenführung und individuelle Formen für Websites

Normalerweise erzeugen alle HTML-Elemente auf einer Website eine rechteckige Box. Das geschieht auch, wenn sie nicht rechteckig aussehen, da sie beispielsweise mit der CSS-Eigenschaft border-radius optisch so verändert wurden, dass sie abgerundet wirken. Texte und andere Elemente richten sich nun immer an den rechteckigen Boxen aus, was optisch unschöne Ergebnisse erzeugen kann. Mit den sog. »CSS Shapes« ist es möglich, nicht rechteckige Formen zu erzeugen und beispielsweise Texte exakt um ein Element herumfließen zu lassen. Vergleichbar mit der Konturenführung aus InDesign. Somit sind sehr interessante und magazinähnliche Layouts möglich.

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Die CSS-Eigenschaft box-decoration-break – padding & Co. beim Zeilenumbruch beibehalten

Wenn ihr Inline-Elementen über padding einen Innenabstand zuweist, dann wird dieses padding bei einem Zeilenumbruch ignoriert. Gleiches gilt für Eigenschaften wie box-shadow oder border-radius. Diese Tatsache ist in der Praxis extrem lästig, da es beispielsweise nicht möglich ist nur den Textbereich einer mehrzeiligen Überschrift mit einer Hintergrundfarbe zu hinterlegen und ansprechend zu gestalten. An den Zeilenumbrüchen wird der Hintergrund unschön abgeschnitten. Die CSS-Eigenschaft box-decoration-break schafft Abhilfe.

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Transparente Rahmen (border) mit CSS

Transparente Umrandungen mit Hilfe der border-Eigenschaft scheinen auf den ersten Blick kein Problem zu sein. In der Praxis stellt sich jedoch schnell heraus, dass es nicht so funktioniert, wie in der Theorie gedacht. Und so entstehen oft völlig überflüssige <div>-Verschachtelungen. Um euch vor solch peinlichen Konstruktionen zu bewahren, zeigen wir euch in diesem Beitrag wie es sauberer umgesetzt wird und rufen in diesem Zusammenhang die Eigenschaft background-clip in Erinnerung

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Bilder mit Texten proportional skalieren

Textinhalte die optisch in oder vor einem Bild positioniert werden sollen, stellen in einem flexiblen Layout eine große Herausforderung dar. Das Problem besteht darin, dass Bilder meist proportional skaliert werden, wohingegen Texte einfach nur an anderer Stelle umbrechen. Dadurch entsteht ein schwer steuerbares Ungleichgewicht.

Individuelle Breakpoints für jedes Bild sind zwar technisch möglich, in der Praxis jedoch meist nicht realistisch. Auch wäre es denkbar, den Text direkt mit in die Grafik zu speichern, doch aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung, Editierbarkeit und Übersetzbarkeit ist eine solche Lösung ebenfalls inakzeptabel.

In diesem Beitrag erklären wir, wie Texte, die optisch vor einem Bild platziert wurden, gemeinsam mit dem Bild proportional skaliert werden können.

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Quantity Queries – Layout-Veränderungen über die Anzahl an Elementen steuern

Im responsive Design wird i.d.R. mit Hilfe von Breakpoints das Layout umstrukturiert, sobald eine bestimmte Displaygröße erreicht ist. Schwierig wird es allerdings, wenn man zum Zeitpunkt der Entwicklung nicht weiß, wie breit ein bestimmtes Element ist. Beispielsweise weil die Ausgabe dynamisch erfolgt oder weil ein Kunde über das CMS selbstständig Inhalte ergänzen kann. Hier kommen die sog. Quantity Queries (Mengenabfragen) ins Spiel: Mit ihrer Hilfe kann die Darstellung verändert werden, sobald eine festgelegte Anzahl an Elementen unter- und/oder überschritten wird.

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Layout-Pattern im Responsive Web Design

Um eine Webseite für verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen zu optimieren gibt es unterschiedliche Konzepte nach denen sich der Inhalt einer Seite verhalten kann. Um auf allen Größen eine gute Figur zu machen verschiebt sich der Inhalt nach gewissen »Layout-Pattern«. Die meistgenutzten Layout-Muster zeigen wir in diesem Beitrag anhand von Beispielen.

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