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Konzeption


Stock-Images sollten bewusster verwendet werden!

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Für viele Projekte, sei es nun eine Website oder ein Plakat, eine Broschüre oder auch nur das Icon einer App, benötigen wir Bildmaterial. Wenn seitens des Kunden keine Unterlagen zur Verfügung gestellt werden können, greifen wir meist auf so genannte Stock-Image-Portale zurück. Auf diesen Seiten kann aus tausenden von Fotos das passende Bildmaterial ausgesucht und anschließend gekauft werden. Die Qualität der Fotos ist meist auch sehr gut, so dass Designern hier ein wirklich brauchbares Hilfsmittel an die Hand gegeben wurde. Allerdings werden Stock-Images zu dem Zweck fotografiert, möglichst oft verkauft zu werden und wirken daher häufig sehr allgemein.
Trotz recht guter Voraussetzungen werden im Umgang mit Stock-Images jedoch unnötige Fehler gemacht, und so die Qualität des Endproduktes negativ beeinflusst. Worauf Ihr meiner Meinung nach achten solltet, möchte ich in diesem Artikel, anhand einiger Beispiele, erläutern.

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Farbfehlsichtigkeiten im Web simulieren

Zu barrierearmem Webdesign gehört neben einem optimierten Markup auch ein angepasstes Design. Auf manchen Websites existiert eine Option das Design hinsichtlich einer bestimmten Farbfehlsichtigkeit (z.B. Rot-Grün-Schwäche) zu verändern, die Farben zu invertieren oder den Kontrast zu erhöhen. In einem solchen Fall müssen natürlich verschiedene Versionen des Design entwickelt und programmiert werden.
Alternativ kann der Webdesigner auch schon bei der Erstellung des Basis-Design darauf achten, dass das Farbkonzept auch mit Farbfehlsichtigkeiten noch ausreichende Kontraste bietet. Hier springt Color Oracle ein: Das winzige Tool ermöglicht es für Live-Ansichten des Bildschirms verschiedene Fehlsichtigkeiten zu simulieren. Wie das in der Praxis aussieht zeigt der folgende Screencast.

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Web vs. Werbung. GIULIA- vs. AIDA-Modell

Sowohl in der Werbung als auch im Webdesign existieren Modelle um die Wirkung einer Werbeanzeige, oder einer Website, hinsichtlich der Zielgruppe zu kontrollieren und zu planen. Unter Werbern, Mediengestaltern und Webdesignern dürfte hierbei das Werbewirkungs-Modell AIDA hinlänglich bekannt sein. Jeder Buchstabe steht stellvertretend für eine Phase die der spätere Kunde oder Konsument durchlaufen soll: Attention, Interest, Desire, Action. Am Ende der Kette folgt im Idealfall die Kaufhandlung des Kunden.
Webdesign wird leider häufig der Werbung zugeordnet was dazu führt, dass auch hier mitunter das AIDA-Modell angewendet wird. Das ist ein grober Fehler denn Webdesign unterscheidet sich deutlich von konventioneller Werbung und folgt daher auch anderen Regeln.

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