kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

JavaScript


WordPress: Deaktivieren von Gutenberg-Blöcken

Seit WordPress 5.0 ist der Gutenberg-Editor fester Bestandteil des WordPress-Cores und liefert eine Vielzahl an Blöcken, mit denen ihr  Inhalte darstellen bzw. strukturieren könnt. Häufig bieten einzelne Blöcke jedoch ungewünschte redaktionelle Freiheiten, weshalb sie deaktiviert werden sollen. Mit Hilfe einer sog. Whitelist könnt ihr nur bestimmte Gutenberg-Blöcke zulassen und mit einer Blacklist gezielt Blöcke entfernen.

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HTML Color Picker mit JavaScript auslesen

Die Formularelemente von HTML5 bieten zahlreichen Möglichkeiten um komplexe Funktionalitäten mit verhältnismäßig einfachen Mitteln herzustellen. Mit Hilfe des nativen HTML Color Pickers kann beispielsweise ein Farbton ausgewählt werden, der dann wiederum dazu benutzt werden kann in Echtzeit Bereiche umzufärben. Dazu muss der gewählte Farbwert per JavaScript ausgelesen und an eine CSS Variable übergeben werden.

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Das Dialog-Element von HTML5 – Modal Screens und Dialogfenster erzeugen

Das Dialog-Element von HTML

Mit dem <dialog>-Element von HTML steht eine native Methode zur Verfügung um ein Dialogfenster bzw. einen Modal Screen zu erzeugen. Im Gegensatz zu selbstgebauten Lösungen wie einer Lightbox, ist die semantische Qualität der von <dialog> deutlich besser. In Kombination mit JavaScript kann das Fenster geöffnet oder geschlossen werden. In diesem Beitrag geben wir euch eine kurze Übersicht über die Eigenschaften des Elements.

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Title-Tag des inaktiven Browser-Tabs animieren

Eine Bewegung in einer ansonsten statischen Umgebung zieht den Blick auf sich. Der <title>-Tag einer Website, der im Browser-Tab angezeigt wird, ist in der Regel statisch und somit eher unauffällig. Wir archivieren in diesem Beitrag ein jQuery-Snippet, mit dessen Hilfe ihr den Inhalt des im Hintergrund geöffneten Browser-Tabs austauscht und auf Wunsch animiert.

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Container Queries & Element Queries im Responsive Web Design

Eine der drei Grundvoraussetzungen, die Ethan Marcotte 2010 in seinem legendären Artikel »Responsive Webdesign« als Grundlage für selbiges aufgeführt hat, sind die Media Queries. Mit Media Queries kann man das Layout einer Website anhand von Geräteeigenschaften verändern. Beispielsweise, wenn der Viewport eine bestimmte Größe über- oder unterschreitet. Seit 2010 ist einige Zeit vergangen und es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass für die Veränderung des Layouts die Viewportgröße nicht immer der ideale Ausgangspunkt ist. Häufig wäre es besser, wenn ein Element immer dann verändert werden könnte, wenn der Raum für dieses spezielle Element einen bestimmten Punkt über- oder unterschreitet. Genau das sollen sog. Element Queries bzw. Container Queries erledigen. Und noch vieles mehr.

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