kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

WordPress: Medien verwalten

Bilder, Dateien und andere Medieninhalte verwaltet ihr in WordPress über die Mediathek, die ihr unter dem Menüpunkt »Medien« erreicht. Ihr könnt Bilder entweder zuerst in die Mediathek hochladen und dann in einen Artikel integrieren, oder ihr fügt das Bild über den Artikel-Editor ein.

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WordPress: Kommentare moderieren

Wenn sich ein neuer Kommentar in der Moderations-Warteschlange befindet, werdet ihr im Dashboard, in der Navigation und ggf. per E-Mail (je nach Einstellung) darüber informiert. Unter dem Menüpunkt »Kommentare« findet ihr die vollständige Liste aller Kommentare. Unter der Überschrift könnt ihr die Liste nach den Kriterien »Alle«, »Unerledigt«, »Genehmigt«, »Spam« und »Papierkorb« filtern.

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WordPress: Kategorien & Schlagwörter verwalten

Beiträge-Icon von WordPress

Beiträge werden in WordPress in Kategorien eingeteilt und verschlagwortet. Kategorien und Schlagwörter sind dabei wichtige Hilfemittel um die Inhalte einer Website zu strukturieren und für den Besucher einfacher zugänglich zu machen. Kategorien sind hierarchisch strukturiert und können verschachtelt werden, Schlagwörter sind netzförmig. Sie existieren nebeneinander. Ob man eher mit Kategorien oder Schlagwörtern arbeitet ist Geschmacksache und abhängig vom jeweiligen Projekt. Häufig wird beides verwendet.

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WordPress: Texte, Links, Bilder und Videos einbinden

Damit eure Beiträge attraktiv und erfolgreich sind, sollten verschiedene stilistische Punkte beachtet werden. Es sind oft die kleinen Details die einen guten Beitrag von einem sehr guten Beitrag unterscheiden. Wenn euch die Handhabung des WordPress-Editors geläufig ist, könnt ihr euch damit beschäftigen Texte zu verfassen und semantisch korrekt auszuzeichnen, Links zu setzen, Bilder hochzuladen oder Videos und andere Medieninhalte zu integrieren.

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WordPress sicherer machen – Die Login-Fehlermeldung deaktivieren

Wer sich im WordPress-Dashboard anmelden möchte benötigt einen Benutzernamen und ein Passwort. Wenn beide Angaben korrekt eingegeben wurden erfolgt der Login, doch was passiert wenn einer der beiden Werte falsch ist? WordPress unterstützt den Benutzer und verkündet sinngemäß „Passwort falsch“ oder „Benutzername falsch“. Im Umkehrschluss bedeutet dies soviel, wie dass die andere Angabe korrekt war. Ein möglicher Angreifer ist nun um eine wertvolle Erkenntnis reicher.

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Anzahl der Zeichen im Excerpt anzeigen – für perfekte Google Descriptions

Wenn Ihr einen neuen Beitrag in WordPress verfasst, habt ihr die Möglichkeit neben dem vollständigen Inhalt auch eine kurze Zusammenfassung zu formulieren. Diese Funktion heißt in WordPress „Auszug“ (engl. Excerpt) und wird über den Template Tag (<?php the_excerpt();?>) in das Theme integriert.
Der Artikelauszug bietet sich an um eine auf den jeweiligen Artikel zugeschnittene Meta-Description für Google & Co. zu erstellen. Damit ihr die Länge der Description perfekt auf die von Google angezeigte Zeichenzahl abstimmen könnt, lohnt es sich in WordPress die Anzahl der Zeichen einzublenden.

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