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Adobe


Adobe Muse wird nicht weiterentwickelt

Adobe hat (überraschend) angekündigt, dass das Programm Muse CC ab sofort nicht mehr weiterentwickelt wird und, dass die Software zum März 2019 vollständig eingestellt wird. Begründet wird dies mit den veränderten Anforderungen der Design-Welt.

Designer von großen, individuellen und komplexen Websites arbeiten zunehmen mit modernen UI-/UX- und Prototyping-Tools wie Sketch, Adobe XD, Framer oder InVision.

Designer, die in kleinen Projekten sowohl die Gestaltung als auch die Technik übernehmen, greifen zunehmen auf Baukästen und Themes zurück. Die vollständige Ankündigung seitens Adobe findet ihr hier.

CSS Regions

Es ist durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe eine Website inhaltlich interessant, optisch ansprechend und responsive herzustellen. Komplexe und flexible Magazin-Layouts mit Infografiken, verschiedenen Text-Boxen, Marginalien usw. sind oft nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren. Das Problem: Wir haben keine Möglichkeit zusammenhängende Inhalte nacheinander durch mehrere divs oder article-Elemente fließen zu lassen. CSS Regions bieten eine Lösung.

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Photoshop CC – Neue Features im Überblick

Photoshop CC Icon / Logo

Adobe hat das gesamte Produktsortiment auf die Creative Cloud (CC) umgestellt. Neben der Tatsache, dass Photoshop CC & Co. dann nur noch im Rahmen eines Abonnements nutzbar sind (was Agenturen und Verlage auf die Barrikaden treibt), werden mit der neuen Version natürlich auch neue Funktionen eingeführt.
Ich möchte in diesem Beitrag die Features von Photoshop CC vorstellen. Da mich der Einsatz von Photoshop im Bereich Web- und Interface-Design besonders interessiert, nenne ich Webdesign-Funktionen zuerst. Fireworks wird übrigens eingestellt.

Alle Funktionen kennenlernen

3 Webdesigner, 3 Standpunkte: Photoshop vs. Fireworks vs. InDesign

Es gibt Fragen die polarisieren. Apple oder Samsung? Coke oder Pepsi? Fireworks oder Photoshop? Oder vielleicht doch lieber InDesign? Ich bin der Meinung, man sollte das Tool nutzen, in dem man sich am wohlsten fühlt. Unabhängig davon ob das Programm ursprünglich für den Einsatz im Webdesign gedacht war und vorausgesetzt, dass die Qualität des Projekts nicht leidet. Doch warum schwören einige Webdesigner auf Photoshop und andere auf InDesign, Illustrator oder Fireworks? Ich habe die Webdesigner Ivo Mynttinen, David Hellmann und Christian Seitz gefragt und interessante Antworten erhalten. 

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Photoshop CS6. Top-Features & Tricks für Webdesigner

Jedes Mal wenn eine neue Photoshop-Version in den Startlöchern steht stellen wir uns die gleichen Fragen. Soll ich updaten? Lohnt sich der Kauf überhaupt? Überspringe ich die Version nicht lieber?
Ich habe mir Photoshop CS6 Extended angeschaut und möchte euch zeigen welche neuen Funktionen das Update mit sich bringt. Dabei habe ich mich neben den Features die ganz allgemein den Workflow beschleunigen, vor allem auf den Einsatz im Webdesign konzentriert.

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Photoshop CS6 Beta verfügbar!

Die Beta von Photoshop CS6 steht ab sofort für Windows und Mac als Download zur Verfügung. Nach der Registrierung bei Adobe (Adobe ID benötigt) kann das Programm im Umfang der späteren Extended Version getestet werden. Die fertige Version von Photoshop CS6 ist dann Bestandteil der Adobe Creative Cloud. Photoshop CS6 und Photoshop CS6 Extended werden im Handel als zwei eigenständige Programme mit unterschiedlichem Umfang verfügbar sein.

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Photoshop CS6-Funktion: Iris Blur

Photoshop Product Manager Stephen Nielson hat im Sneak Peek #6 die neue Weichzeichnungs-Funktion "Iris Blur" vorgestellt. Die Technik ist aus Smartphone- und Tablet-Apps bereits bekannt. Mit Hilfe des neuen Werkzeugs können gezielt Bildbereiche unscharf gezeichnet werden, während andere fokussiert sind und scharf dargestellt werden. Der Effekt lässt sich auch mit bisherigen Photoshop-Versionen umsetzen, es geht nur nicht ganz so schnell wie mit dem neuen Tool. Eine vernünftiges Kameraobjektiv funktioniert natürlich auch.

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