kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …


Schärfere Bilder im Chrome

Im responsive Webdesign werden Bilder gegebenenfalls automatisch verkleinert.
Leider rendert Google's Browser Chrome Bilder beim Verkleinern nicht so, wie es bei guten Bildbearbeitungsprogrammen der Fall ist und gibt diese daher nicht mit der gleichen Schärfe, wie das ursprüngliche Bild aus. Artem Syzonenko stellt einen kleinen Hack vor, um verkleinerte Bilder im Chrome schärfer darzustellen.

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Ladezeit der Website wird Ranking-Kriterium für mobile Suchanfragen

Google hat offiziell angekündigt, dass die Geschwindigkeit von Websites ab Juli 2018 ein Ranking-Kriterium für die Suche auf mobilen Geräten wird. Das ist im Grunde genommen nicht neu, allerdings wurden bisher nur vom Desktop aus gestartete Suchanfragen berücksichtigt. Für die Zukunft heißt das, dass Entwickler noch stärker für langsamere mobile Netzwerke optimieren müssen, um ein gleichbleibend gutes Ranking bei Google erzielen zu können.

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Bootstrap 4 ist da!

Es hat über drei Jahre gedauert aber jetzt ist es da – Bootstrap 4. Die Beta Phase ist offiziell vorbei und die stabile Version der Frontend-Library in Version 4 ist zum Download verfügbar. Neben der Überarbeitung der Print Styles, dem Umgang mit Borders und der Erweiterung der Flexbox-Grids wurde in den letzten Zügen der Beta Phase auch das Markup von Checkboxen und Radio-Controls auf die Validierungsmöglichkeiten von Formulareingaben ausgerichtet. Außerdem wurde daran gearbeitet die Dokumentation und Beispiele auf den neusten Stand zu bringen.

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CSS asynchron laden

Laut dem Analyse-Tool PageSpeed Insights von Google sollen JavaScript- und CSS-Ressourcen, die das Rendering blockieren, nicht in Inhalten »above the fold« (ohne Scrollen sichtbar) vorhanden sein.
Code, der nicht inline im Dokument eingebunden sondern in eine eigene Datei ausgelagert ist, blockiert das Rendering. Daher empfiehlt es sich JavaScript am Ende der Seite vor dem schließenden <body>-Tag anzubringen. Für CSS-Dateien muss jedoch eine andere Methode angewandt werden, wenn der HTML-Code valide nach den Richtlinien des W3C-Konsortiums sein soll. Eine Möglichkeit hierfür ist das asynchrone Laden. Wie das umgesetzt wird beschreibt Scott Jehl ausführlich.

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Gutenberg und die Zukunft von WordPress

Auf dem WordCamp US 2017 hat Morten Rand-Hendriksen einen sehr interessanten Talk mit dem Titel »Gutenberg and the WordPress of Tomorrow« gehalten. In seinem Talk erklärt und zeigt er wie das Projekt Gutenberg WordPress und die Art wie WordPress benutzt wird verändern soll, und warum dieser Schritt notwendig ist um sowohl die zukünftigen Bedürfnisse der WordPress-Anwender, als auch die der Developer und Website-Besucher zu befriedigen.

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Variable Fonts

Bei sog. »Variable Fonts« handelt es sich um ein neues OpenType Feature, dass zunehmend an Bekanntheit gewinnt und darüber hinaus im neuesten Update der Adobe Creative Cloud verfügbar ist. Variable Fonts bieten eine Reihe neuer Möglichkeiten über die sich vor allem Webdesigner (aber nicht nur) freuen dürften. Im Typekit-Blog wurde bereits 2016 darüber berichtet und die neuen Features zusammengefasst.

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Webdesign-Trends 2018

In den letzten Jahren haben sich die Entwicklungen im Webdesign rasant beschleunigt. Jeder Webdesigner sollte daher sehr daran interessiert sein, stets die neuesten Webdesign- und -development-Trends zu verfolgen. John Moore Williams führt aus, welche neuen Entwicklungen es zu berücksichtigen gilt, worauf man nicht mehr verzichten sollte und was heutzutage bei der Gestaltung und dem technischen Aufbau einer Webseite beachtet werden sollte.

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