kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …


Gründe warum man keine Modal Screens einsetzen sollte

Modal Screens sind ein beliebtes UI-Element im Webdesign, doch ihr Einsatz ist umstritten. Ähnlich wie bei der Verwendung von Slidern lösen Modals nur scheinbar ein Problem und erzeugen oft mehr Nachteile als Vorteile. Die Microsite ModalzModalzModalz versorgt euch mit Argumenten gegen die Nutzung der Overlays und mit Tipps zur gelungenen Umsetzung – sollte ein Modal Screen zwingend notwendig sein.

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Wie die Leserlichkeit von Texten auf Websites verbessert werden kann

Nach wie vor besteht der Großteil der Inhalte im Internet aus Text. Daran ändert auch der stetig steigende Konsum von Videos und Bildern nichts. Umso wichtiger ist, dass das Lesen der Texte angenehm ist, die Texte sehr gut leserlich sind. Dabei ist zu beachten: Lesbar ist nicht Leserlich.

Der Artikel »Your Body Text Is Too Small« von Xtian Miller widmet sich dieser Thematik in einer sehr anschaulichen und deshalb gut nachvollziehbaren Weise. Er stellt dar, aus welchen Gründen Fließtext oft zu klein dargestellt wird, und widerlegt diese. Im Anschluss führt er diverse prominente Beispiele für einen gut leserlichen Text auf. Der Autor schließt mit fünf Tipps zu einer besseren Textdarstellung.

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Was Websites für den Erfolg brauchen

Der Beitrag »How Do You Know Your Website Is A Success?« ist ein ordentlicher Ritt über viele Dörfer: 33 Minuten Lesezeit werden für Muttersprachler veranschlagt, wir werden noch etwas länger brauchen. Zudem ist der Artikel Teil einer gesponserten Serie, warum empfehle ich ihn dann? Weil er einen hervorragenden Überblick über sehr viele zu beachtenden Aspekte für den Ersteller und vor allem den Auftraggeber bietet.

Wenn man die Punkte dieses Artikel bei der Erstellung einer Website umsetzt, ist man mit dem Ergebnis von vornherein unter den besten 25 Prozent. Eine kühne Behauptung, ich weiß. Der Autor gibt sich nicht damit zufrieden, Voraussetzungen, How To's und Best Practices mit reichlich Bildmaterial aufzuführen, sondern beschreibt ebenso ausführlich Maßnahmen, mit denen der Erfolg gemessen werden kann. Um ihm abschließend das Wort zu erteilen:

So, how do you know that your website is a success? As a product creator, you must first define what success means to you. For that, it’s always important to have a big picture in mind of what it is that you want to achieve. The next step would be to focus on metrics. Metrics will show you how a site changes over time. They will help you fill in the blanks between what has happened and why.

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Warum werden Websites immer langsamer?

»Slow Websites« auf der sehr geschätzten Website »CSS-Tricks« geht in erster Linie auf »The Bullshit Web« von Nick Heer ein, der eine rapide Verfettung des Internets beklagt. Diese liegt seiner Meinung nach im grundlegenden Geschäftsmodell vieler Websites. Wenn das geschäftliche Fundament (fast) ausschließlich auf Anzeigen und/oder Datengewinnung beruht, rücken Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit oder Geschwindigkeit allzu oft in den Hintergrund.

Wie der Artikel recht kurz, dabei sehr informativ zeigt, ist Heer mit dieser Ansicht nicht allein. In der Industrie wohlbekannte Kollegen wie Ethan Marcotte (»Bits.«), Brad Frost (»Death to Bullshit«, unbedingt mal »Turn bullshit on?« klicken!) und Addy Osmani (»The Cost Of JavaScript In 2018«) haben dieser Problematik mehr oder minder drastische Beiträge gewidmet.

Es handelt sich hierbei nicht nur um ein technisches, sondern auch ein kulturelles Problem, das für uns alle mit dem Stichwort »Gratiskultur« selbstkritisch nur angerissen werden kann. Der Artikel schließt mit einigen pragmatischen Ansätzen. Diese helfen uns Web Designern und Entwicklern, die dieses Thema ernst nehmen, zumindest die Websites, die wir selbst erstellen, auf Diät zu setzen.

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Listen- oder Raster-Ansicht? Wie diese UI-Pattern Benutzer-Entscheidungen beeinflussen

Gruppen von Elementen, aus denen ausgewählt werden soll, tauchen auf fast jeder Website auf, sei es eine Liste von Beiträgen oder eine Gruppe von Produkten. Wie ordnet man diese »Teaser« an und wie gestaltet man sie am besten?

Es haben sich zwei populäre Lösungen entwickelt: Die Listen- und die Raster-Ansicht. Diese bedienen verschiedene Benutzerverhalten jeweils besser: das gezielte Suchen geht besser mit der Listenansicht, die Raster-Ansicht unterstützt das eher ungerichtete Erforschen besser. Der Artikel von Mei bietet dazu Argumente und Gestaltungsvorschläge.

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Welche Berufe erstellen Websites?

So dynamisch die Web-Industrie sich entwickelt, so dynamisch entstehen und vergehen neue Berufsbezeichnungen. Entsprechend schwer fällt es, den geeigneten Ansprechpartner für das neue Projekt zu finden.

Der Beitrag »The spectrum of design roles in 2018« stellt anschaulich und recht hilfreich das fachliche Spektrum und seine Abdeckung durch verschiedene Berufsbezeichnungen dar.

Das Dilemma der Visual Design-Tools

Der digitale Design/Development-Workflow hat sich in den letzten zehn Jahren unglaublich stark verändert. Das Problem ist, dass nach wie vor der Großteil der Design-Branche daran festhält Abbilder des digitalen Endprodukts zu erstellen. Zwar sind neue Tools, Prototyping-Features und bessere Export-Möglichkeiten entstanden - doch das Kernproblem ist das selbe. Viele digitale Designer erschaffen Bilder und designen nicht das Endprodukt.

Doch wir stehen vielleicht am Beginn der Ära des „Visual Codings“. Neue Tools ermöglichen es den echten Code visuell zu editieren - ähnlich wie es die Developer-Tools der Browser in rudimentärer Form  bereits anbieten. Colm Tuite fasst die Entwicklungen zusammen, bietet unglaublich viele hilfreiche Link-Tipps und fasst die vergangene, die aktuelle und die vielleicht zukünftige Entwicklung hervorragend zusammen.

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