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Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

Frontend


CSS clip-path – Objekte mit Schnittmasken beschneiden

Mit der CSS-Eigenschaft clip-path können HTML-Elemente visuell beschnitten werden. Abgeschrägte Kanten, maskenartige Effekte und individuelle Formen sind somit kein Problem mehr. Der clip-path wird durch eine Vektor-Form beschrieben, daher sind keine weichen Übergänge möglich. Die Beschneidungspfade können mit verschiedenen Basis-Formen hergestellt werden. Neben Kreis, Ellipse und abgerundeter Ecke, können detaillierte Formen mit dem Polygon hergestellt werden.

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WordPress: Deaktivieren von Gutenberg-Blöcken

Seit WordPress 5.0 ist der Gutenberg-Editor fester Bestandteil des WordPress-Cores und liefert eine Vielzahl an Blöcken, mit denen ihr  Inhalte darstellen bzw. strukturieren könnt. Häufig bieten einzelne Blöcke jedoch ungewünschte redaktionelle Freiheiten, weshalb sie deaktiviert werden sollen. Mit Hilfe einer sog. Whitelist könnt ihr nur bestimmte Gutenberg-Blöcke zulassen und mit einer Blacklist gezielt Blöcke entfernen.

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Video: Responsive Webdesign ohne Media Queries

Responsive Design und Media Queries sind per Definition eng miteinander verbunden. Die Media Query definiert einen Breakpoint, der wiederum dafür sorgt, dass das Layout an den gewünschten Stellen umbricht und somit den Wechsel von Smartphone zu Desktop meistert. Doch seit Ethan Marcotte 2010 seinen populären Artikel zum Thema RWD veröffentlichte, hat sich viel verändert. Heute stehen neue Technologien zur Verfügung und auch die modulare Denkweise im Designprozess hat viel verändert. Grund genug, sich anzuschauen, wie es besser gehen könnte.

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SVG als CSS-background verwenden und umfärben

Das Grafikformat SVG bietet sich aufgrund geringer Dateigrößen, verlustfreier Skalierung und zahlreicher Manipulationsmöglichkeiten für viele Anwendungsfälle an. Die verschiedenen Möglichkeiten SVG in eine Website einzubauen haben alle Vor- und Nachteile. Ein Nachteil beim Einsatz als background-image im CSS-Code besteht darin, dass die SVG nicht mehr umgefärbt werden kann. Insbesondere beim Einsatz von Icons kann das lästig sein. Mit Sass und Data URIs gibt es jedoch eine Lösung.

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Ausgeschnittener Text mit CSS

Ein einzelner interessanter Effekt kann das Layout der gesamten Website spürbar verbessern. Maskierter bzw. ausgeschnittener Text, durch den man eine weiter hinten liegende Ebene – z. B. ein Foto oder einen Verlauf – sieht, kann ein spannender Eyecatcher sein. Mit CSS lässt sich der Effekt unkompliziert herstellen. Der Trick basiert auf der Blend Mode-Technik und kann sehr gut nach dem Prinzip des Progressive Enhancement eingesetzt werden.

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Dark Mode und Farbschema mit CSS abfragen – prefers-color-scheme

Responsive Websites reagieren auf eine Vielzahl von Geräteeigenschaften und Einstellungen. Das Ziel besteht darin, dass Layout möglichst perfekt an die unterschiedlichen Nutzungssituationen anzupassen. Das gewählte Farbschemas des Betriebssystems, z. B. der eingestellte sog. »Dark Mode« lässt sich mit dem Media Query prefers-color-scheme abfragen.

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HTML Color Picker mit JavaScript auslesen

Die Formularelemente von HTML5 bieten zahlreichen Möglichkeiten um komplexe Funktionalitäten mit verhältnismäßig einfachen Mitteln herzustellen. Mit Hilfe des nativen HTML Color Pickers kann beispielsweise ein Farbton ausgewählt werden, der dann wiederum dazu benutzt werden kann in Echtzeit Bereiche umzufärben. Dazu muss der gewählte Farbwert per JavaScript ausgelesen und an eine CSS Variable übergeben werden.

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