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Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

UX/UI Design


Schriftgrößen im WordPress Block Editor (Gutenberg) anpassen oder deaktivieren

Für Textabschnitte stellt der Block Editor von WordPress die Möglichkeit zur Verfügung, die Schriftgröße zu verändern. Die auswählbaren Optionen lassen sich beliebig anpassen. Von Haus aus bietet WordPress fünf festgelegte Schriftgrößen an, sowie die Möglichkeit einen individuellen Wert anzugeben. Für den Fall, dass ihr das zur Verfügung stehende Werkzeug für euer Theme anpassen möchtet, zeigen wir euch, wie ihr Optionen deaktivieren oder eine Auswahl mit eigenen Größen registrieren könnt.

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CSS aspect-ratio – das Seitenverhältnis von HTML-Elementen steuern

Web-Layouts und einzelne Komponenten ändern ihre Abmessungen i.d.R. unabhängig in Breite und Höhe. Sie skalieren – bis auf wenige Ausnahmen wie die HTML <img>- oder <video>-Elemente – nicht proportional. Das Beibehalten oder das Verändern des Seitenverhältnisses ist allerdings häufig ein Schlüsselfaktor, wenn es um Layout-Entscheidungen im responsive Design geht. Ein festes Seitenverhältnis ist mittels CSS derzeit nur mit einem Trick möglich. Das ändert sich bald mit der nativen CSS-Eigenschaft aspect-ratio.

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Bilder im Responsive Design – Tipps für Seitenverhältnisse & Motive in flexiblen Layouts

Fotos, Illustrationen und Grafiken sind viel genutzte Gestaltungselemente im Web Design. Beim Einsatz von Bildformaten und Motiven sollte allerdings einiges beachtet werden, damit die Website später gut umsetzbar ist und redaktionell komfortabel gepflegt werden kann. Wir zeigen, was ihr bei Bildern im Web Design hinsichtlich Bildausschnitt, Skalierung und Seitenverhältnis beachten solltet.

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Bilder für Websites exportieren – Dateiformat, Optimierung, Farbraum

Bilder für eine Website müssen im richtigen Dateiformat gespeichert und möglichst gut optimiert werden. Ist das nicht der Fall, wird die Website zu »schwer« und lädt länger. Eine langsame Ladezeit wiederum wird von Suchmaschinen schlechter bewertet. Auch die User Experience wird beeinträchtigt.

Es gibt zahlreiche Grafik-Dateiformate die im Web eingesetzt werden können. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Für das beste Ergebnis sollte das passende Dateiformat gewählt und das Bild korrekt exportiert werden. Wir geben einen Überblick was beachtet werden muss.

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Der Design/Development-Workflow und die »Single Source of Truth«

Digitale Design-Projekte sind modular aufgebaut, häufig sogar auf Grundlage eines Design Systems. Doch die starke Trennung der Bereiche Design und Development stellt nach wie vor ein Problem dar. Unternehmen und Agenturen propagieren zwar einen interdisziplinären Design/Development-Workflow, entwickeln dann aber doch zunächst im Design statische UI-Komponenten, die anschließend von Frontend-Teams im Code nachgebaut werden.

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JSON aus Sketch-Datei extrahieren

Sketch ist als UX/UI-Design-Tool u.a. auch deshalb so populär, da Sketch-Dokumente sich leicht im Frontend weiterverarbeiten lassen. Eine dieser Möglichkeiten ist das Auslesen von JSON aus Sketch. Im Kern ist jede Sketch-Datei ein gezippter Ordner mit enthaltenen JSON-Dateien. Im Umkehrschluss können aus Code auch neue Sketch-Dokumente erzeugt werden, wie Airbnb mit react-sketchapp beeindruckend vorgemacht hat.

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SVG als CSS-background verwenden und umfärben

Das Grafikformat SVG bietet sich aufgrund geringer Dateigrößen, verlustfreier Skalierung und zahlreicher Manipulationsmöglichkeiten für viele Anwendungsfälle an. Die verschiedenen Möglichkeiten SVG in eine Website einzubauen haben alle Vor- und Nachteile. Ein Nachteil beim Einsatz als background-image im CSS-Code besteht darin, dass die SVG nicht mehr umgefärbt werden kann. Insbesondere beim Einsatz von Icons kann das lästig sein. Mit Sass und Data URIs gibt es jedoch eine Lösung.

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