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Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

UX/UI Design


SVG als CSS-background verwenden und umfärben

Das Grafikformat SVG bietet sich aufgrund geringer Dateigrößen, verlustfreier Skalierung und zahlreicher Manipulationsmöglichkeiten für viele Anwendungsfälle an. Die verschiedenen Möglichkeiten SVG in eine Website einzubauen haben alle Vor- und Nachteile. Ein Nachteil beim Einsatz als background-image im CSS-Code besteht darin, dass die SVG nicht mehr umgefärbt werden kann. Insbesondere beim Einsatz von Icons kann das lästig sein. Mit Sass und Data URIs gibt es jedoch eine Lösung.

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Ausgeschnittener Text mit CSS

Ein einzelner interessanter Effekt kann das Layout der gesamten Website spürbar verbessern. Maskierter bzw. ausgeschnittener Text, durch den man eine weiter hinten liegende Ebene – z. B. ein Foto oder einen Verlauf – sieht, kann ein spannender Eyecatcher sein. Mit CSS lässt sich der Effekt unkompliziert herstellen. Der Trick basiert auf der Blend Mode-Technik und kann sehr gut nach dem Prinzip des Progressive Enhancement eingesetzt werden.

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Dark Mode und Farbschema mit CSS abfragen – prefers-color-scheme

Responsive Websites reagieren auf eine Vielzahl von Geräteeigenschaften und Einstellungen. Das Ziel besteht darin, dass Layout möglichst perfekt an die unterschiedlichen Nutzungssituationen anzupassen. Das gewählte Farbschemas des Betriebssystems, z. B. der eingestellte sog. »Dark Mode« lässt sich mit dem Media Query prefers-color-scheme abfragen.

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Flexbox – Responsive Layouts ohne Media Queries

Innerhalb von Flexbox kann mit den Eigenschaften flex-grow, -shrink & -basis festgelegt werden, ob Elemente größer werden dürfen, ob sie kleiner werden dürfen und welche Ausgangsgröße zugrunde liegt. Mit Flexbox lassen sich somit responsive Layouts herstellen, die keine Media Queries benötigen. Das wiederum gilt aktuell in einigen Anwendungsfällen als »Best Practise«, da in sich abgeschlossene Komponenten entwickelt werden können, die nicht auf die Größe des Viewports sondern auf den verfügbaren Platz im Elternelement reagieren.

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Bilder und Grafiken im WebP-Format exportieren

Bilder und Grafiken gehören zu den Schwergewichten, wenn es um die Optimierung der Website-Ladezeiten geht. Im Verhältnis zu anderen Bereichen einer Seite kann mit Bild-Optimierung überdurchschnittlich viel Last eingespart werden. Es lohnt also i.d.R. hier Aufwand zu betreiben. Das Bild-Dateiformat WebP existiert bereits seit geraumer Zeit, und rückt nun dank deutlich verbessertem Browser-Support wieder in den Fokus. Wir zeigen wie und in welchen Programmen WebP-Grafiken exportiert werden können.

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Informationsarchitektur und Navigationsstruktur auf Websites

Stilisierte Sitemap

Die Informationsarchitektur (IA) organisiert die Inhalte einer Website. Die Navigation macht diese Inhalte für den Besucher bestmöglich zugänglich. Nehmen wir als Beispiel eine Ausstellung, so ist die IA der Katalog, die Navigation die Führung durch die Ausstellung. Beides kann sehr unterschiedliche Herangehensweisen abbilden und unterstützen. Je nach Website-Typ bieten sich verschiedene Ansätze an.

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