WordPress: Geplante Beiträge inkl. Permalink anzeigen

wordpress-time-machine

WordPress bietet die Möglichkeit Beiträge zu planen und automatisch zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu veröffentlichen. Die Funktion wird aber auch häufig dazu eingesetzt eine Kalenderfunktion zu realisieren. Stark vereinfacht funktioniert das so: Die einzelnen Termine (Beiträge) werden zunächst geplant, anschließend wird ein individueller Loop verwendet um alle Beiträge anzuzeigen die den post_status future haben. Sobald das Datum erreicht ist, ändert WordPress den Status in published, folglich verschwinden abgelaufene Termine aus dem Kalender. Auf diese Weise lassen sich sehr schön anstehende Termine, beispielsweise die Tourdaten einer Band, anzeigen. Doch leider funktionieren bei diesem Prinzip die Permalinks nicht.

Beitrag zu Ende lesen

Spiegelungen im Webdesign – Die Grundlagen als Screencast

spiegelung-webdesign

Die Photoshop-Profis haben ein Video zum Thema "Spiegelungen" von mir veröffentlicht. In Folge 93 des Podcasts beschreibe ich die Grundlagen der Spiegelung von zweidimensionalen und dreidimensionalen Objekten, und gehe auf häufige Fehlerquellen ein. Am Beispiel des Wet-Floor-Effektes werden darüber hinaus die typischen handwerklichen Techniken beschrieben.

Das Thema Spiegeleffekte habe ich in der Vergangenheit bereits in meinem Artikel "10 Tipps zu Spiegelungen im Webdesign" behandelt. Einen fortgeschrittenen Screencast zum Thema Wasserspiegelung findet ihr hier.

Beitrag zu Ende lesen

WordPress: Links in neuem Browser-Fenster-/Tab öffnen

wordpress-target-blank

Manchmal möchte man Links die sich im Inhaltsbereich eines WordPress-Beitrags befinden in einem neuen Browserfenster bzw. -Tab öffnen lassen. Das macht beispielsweise Sinn, wenn es sich um einen Link auf ein PDF-Dokument handelt.
In WordPress habt ihr zwei Möglichkeiten vorzugehen: entweder ihr nutzt den visuellen Modus des Editors, oder die Text/HTML-Ansicht.

Beitrag zu Ende lesen

WordPress: PHP-Dateien per Shortcode includieren

wordpress-includes

Innerhalb des WordPress-Editors lässt sich kein PHP-Code ausführen, was sinnvoll und nachvollziehbar ist, denn ansonsten gäbe es sichere einige zerschossene WordPress-Websites mehr. Ohne PHP könnt ihr allerdings auch keine externen Dateien inkludieren. Im Rahmen eines individuellen Themes seid ihr also, was die Möglichkeiten von PHP betrifft, auf die Bereiche vor und nach <?php the_content();?> begrenzt. Mit einem Shortcode holt ihr Includes in den Editor.

Beitrag zu Ende lesen

Sprung zum Seitenanfang bei Links ohne Ziel (#) verhindern

javascript-slider-bullets

Bei der Arbeit mit JavaScript werden häufig „leere“ Links in der HTML-Struktur angelegt, die dazu dienen ein Event auszulösen. Beispielsweise soll in einem Slider um ein Bild nach rechts navigiert werden. Der Link-Aufbau sieht dann in der Regel so aus: <a href="#">Button</a>. Klickt nun allerdings ein Besucher auf den Button, springt die Seite nach oben und der User muss erneut nach unten scrollen um den Slider zu sehen. Sehr benutzerunfreundlich.

Da ich in den vergangenen Wochen mehrere Anfragen zu diesem Thema erhalten habe, möchte ich die Lösung gerne öffentlich posten.

Beitrag zu Ende lesen

Google-Maps Bubble aus eingebetteten Karten entfernen

google-maps-bubble

Google Maps lässt sich über einen iframe kinderleicht in jede Website integrieren. Auch die Abmessungen des angezeigten Kartenausschnitts, die Art der Karte (Satellit, Gelände oder Karte) und der Zoom-Faktor lassen sich über den Mini-Editor von Google Maps intuitiv anpassen. Leider wird die Adresse durch eine häufig störende „Google Bubble“ markiert. Mit folgendem Parameter entfernt ihr die Sprechblase.

Beitrag zu Ende lesen

Bookmarklet: Texte einer Website im Browser editieren

bookmarklet

Häufig möchte man seine Texte so schreiben, dass sie nicht nur verständlich und gut lesbar sind, sondern dass sie auch im Layout gut aussehen. Ein Beispiel wären Texte für verschiedene Teaser-Elemente die alle gleich lang sein sollen.
Der Pixelgangster hat vor einiger Zeit den entsprechenden JavaScript-Code veröffentlicht, mit dem der "Design Mode" im Browser eingeschaltet werden kann. Anschließend ist es möglich die Texte der Website live zu editieren. Besonders benutzerfreundlich wird diese Methode wenn ihr den Code als Bookmarklet abspeichert. Anschließend könnt ihr per Klick auf das Bookmarklet den Bearbeitungsmodus ein- und ausschalten.

Beitrag zu Ende lesen