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Photoshop-Etiquette für Webdesigner (+ Tipps)

Wenn ihr als Webdesigner im Team arbeitet, habt ihr folgende Situation bestimmt schon einmal erlebt: man erhält eine Photoshop-Datei von einem Kollegen, öffnet sie guten Mutes und ist dann innerhalb von Sekunden bitter frustriert. Unbenannte Ordner, leere Ebenen, fehlende Struktur ...
Wer im Team arbeitet sollte darauf achten, dass auch andere mit den erzeugten Dateien zurecht kommen. Alles andere ist völlig unprofessionell. Das dache sich auch Dan Rose und schuf promt eine Photoshop-Etiquette für Webdesigner.

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Photoshop-Etiquette

Die Photoshop-Etiquette fasst viele wichtige Tipps zum Umgang mit Photoshop und Web-Projekten zusammen. Angefangen bei der Dateiorganisation über die Verwendung von Schriften bis hin zum Export der Grafiken.

Photoshop-Etiquette
Photoshop-Etiquette in der iPad-Version

Einige Tipps zum Umgang mit Photoshop sind nicht so leicht umzusetzen. Vielleicht helfen euch die folgenden Anleitungen zur Verbesserung des Photoshop-Workflows weiter.

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4 Kommentare

  1. Möv

    Verfasst am 13. September 2011 um 8:50 Uhr.

    Hi,

    Sehr coole sache :)
    Habe von mir aus, weil ich es übersichtlicher finde, schon angefangen die Ordner und Dateien zu strukturieren und gut zu benennen. Aber da sind auch noch andere gute Tipps bei.
    Danke dafür :)

  2. Manroo

    Verfasst am 13. September 2011 um 10:15 Uhr.

    Hi,

    die Photoshop-Etiquette trägt zwar extrem zur Übersichtlichkeit bei aber ich finde jeder der ein Layout – egal für Print oder Web – in Photoshop entwickelt, macht sich die Sache seeeehr schwer! Vor allem wenn man mehrere Seiten gestalten muss mit eventuell verschiedenen Elementen …. ausblenden und einblenden und ausblenden … usw.
    Da hilft auch die Photoshop-Etiquette nicht wirklich. Photoshop ist in Sachen Bildbearbeitung der King!!!

    manroo

  3. Dieter

    Verfasst am 13. September 2011 um 10:26 Uhr.

    Die Tipps finde ich gut.

    Das Problem beim Austausch mit Kollegen ist aber meist, dass diese sich solche Grundregeln garnicht erst durchlesen.

  4. Jens Bayer

    Verfasst am 14. September 2011 um 11:27 Uhr.

    Ich finde die Website besser als die Ideen. Für einen kreativen Workflow ist das ganze eher hinderlich. Vieles davon lässt sich mit Fireworks besser handlen. Einiges ist absoluter zeitraubender Quatsch und wirkt wie nachgeplappert aus den Lehrbüchern. Don’t Stretch Fonts – Warum denn nicht, wenn es für zum Beispiel ein Logo, oder eine grafische Headline besser aussieht? Hintergrundwissen ist gut, aber man muss auch die Regeln bewusste brechen können. In einer Photoshopdatei findet man sich mittels alt+rechte MT auch ohne detaillierte Benamung der layer zurecht. ;) Und sind wir doch mal ehrlich: Wie oft werden fertig gestellte Photoshoplayouts im nachhinein noch einmal geöffnet? Also bei mir kommt das relativ selten vor… ;)

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