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Den Falz einer Website anzeigen lassen: Where is the fold?

Der Falz einer Website beschreibt die unterste Linie, die ein Besucher ohne scrollen zu müssen noch sehen kann. Je nachdem welche Monitorauflösung und welchen Browser ein Besucher verwendet, ändert sich der Viewport und somit auch die Höhe des Falzes. Bei der Konzeption und Gestaltung einer Website sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass alle wichtigen Seitenelemente wie die Hauptnavigation, das Logo und ein erster Abschnitt des Inhalts, sich bei möglichst vielen Usern oberhalb des Falzes befinden. Anderenfalls muss der Besucher scrollen um die Website wie gewünscht benutzen zu können.

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Auch wenn der Falz im Zeitalter von Responsive Webdesign und verschiedenen Geräteausrichtungen (landscape, portrait) zunehmend verschwimmt, so macht es doch Sinn das eigene Projekt einer kurzen Überprüfung für die Desktop-Darstellung zu unterziehen. Das Tool "Where is the fold?" blendet ein Overlay der gängigsten Monitorauflösungen ein und zeigt an, wieviel Prozent der Besucher einen bestimmten Bereich der Website noch sehen können.

Den Falz einer Website bestimmen
Darstellung des Falzes in verschiedenen Auflösungen

zwei vergleichbare Tools habe ich vor einiger Zeit bereits vorgestellt.

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3 Kommentare

  1. Moev

    Verfasst am 2. September 2011 um 15:10 Uhr.

    Sehr cool. Danke dafür :)
    Sowas habe ich schon länger gesucht.

  2. SEOwebdesigns

    Verfasst am 2. September 2011 um 17:32 Uhr.

    Naja aber ich denke das kommt jetzt wirklich sehr auf die Zielgruppe an. Internetaffine Menschen die sich durch Webseiten und Artikel hetzen haben kein Problem damit ihr Scrollrad einzusetzen. Die verschiebung der Pfalz bei Tablets und Smartphones hast du ja auch angesprochen. Wenn ich von mir persönlich spreche scrolle ich quasi unterbewusst in den ersten paar sekunden auf einer Seite (falls nötig) komfortabel mittels Scrollrad oder Multitouch..

  3. Kai W.

    Verfasst am 5. September 2011 um 12:51 Uhr.

    Schöne Idee, zwar sind die Zeiten von mehreren Toolbars mittlerweile vorbei und die modernen Browser versuchen alles eine Zeile zu bekommen, allerdings ist die tatsächlich sichtbare Höhe bei allen Anwendern doch noch sehr unterschiedlich.
    Der gesunde Sachverstand die wichtigsten Elemente trotzdem immer innerhalb der ersten 600 Pixel unterzubringen sollte trotzdem selbstverständlich sein.

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