kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …


Friseur-Icons: Schere, Haarspray, Fön, Creme und Kamm

Für verschiedene Online-Projekte habe ich Icons und illustrative Elemente rund um das Thema Haare, Wellness, Beauty etc. gezeichnet.
Diese Icons möchte ich Euch nun zum gratis Download zur Verfügung stellen - vielleicht helfen sie euch bei dem ein oder anderen Layout ja weiter. Ich habe alle Icons als PNG und als Photoshop-Datei bereitgestellt. So könnt Ihr selbst noch ein paar Details anpassen, sollte das Icon eurer Vorstellung nicht 100%ig entsprechen.

Beitrag zu Ende lesen

WordPress: wptexturize deaktivieren

Die WordPress-Funktion wptexturize ist eigentlich sehr praktisch. Wenn Ihr innerhalb eines Beitrags bestimmte Zeichenketten verwendet, so filtert WordPress diese Elemente heraus und ersetzt sie durch hübschere bzw. korrekte Zeichen. Ein Beispiel: Wenn Ihr "..." (Punkt, Punkt, Punkt) schreibt, so korrigiert WordPress diesen typografischen Fehler und setzt das passende Zeichen "…" (hellip) ein. Eine Liste aller unterstützten Zeichen findet Ihr im Codex.

Leider führt die Funktion häufig zu unerwünschten Ergebnissen. Insbesondere wenn Ihr Code-Snippets in Euren Artikeln einfügt, kann es zu fehlerhaften Ersetzungen kommen. Alles was Ihr in so einem Fall tun müsst, ist die Funktion zu deaktivieren.

Beitrag zu Ende lesen

Adobe Digital Editions simuliert eBooks & Co.

Mit der Einführung der Creative Suite 5.5 hat sich die Produktpalette von Adobe deutlich in den Bereich mobiler, skalierbarer Anwendungen verlagert. Selbst das Layoutprogramm InDesign verfügt mittlerweile über umfangreichste Funktionen interaktive Inhalte bestmöglich für Kindle, Galaxy Tab und iPad zu veröffentlichen. Um die Anzeige für all diese neuen Medien auch testen zu können bietet Adobe ab sofort das Programm Digital Editions als kostenlosen Download an.

Beitrag zu Ende lesen

Adobe Creative Suite 5.5: Was kann sie? Wer braucht sie?

Adobe hat für die Creative Suite ein (Zwischen)-Update mit der Versionsnummer 5.5 angekündigt. Doch für wen lohnt sich das Update überhaupt? Laut Adobe wurde die Creative Suite 5.5 unter anderem eingeführt, da viele Kunden die geringe Update-Geschwindigkeit des Produktes kritisiert hatten. Einige Programme konnten der Entwicklungsgeschwindigkeit des Marktes einfach nicht stand halten und sind schlicht und ergreifend veraltet. Dem gegenüber steht, dass viele Kunden kaum die neuen Funktionen eines Creative-Suite-Updates nutzen und sich sogar über den (zu) kurzen Entwicklungszyklus beschweren.
Fest steht, dass einige Programme schneller veralten als andere. Ins besondere im ePublishing- und Web-Bereich hat sich seit dem Release der CS5 derart viel getan, dass Dreamweaver, InDesign und Co. den modernen Anforderungen einfach nicht mehr gerecht werden. Andere Programme, wie beispielsweise Photoshop, veralten hingegen nicht so schnell.
In diesem Artikel möchte ich euch kurz und knapp die für Webdesigner wichtigsten neuen Funktionen und Änderungen beschreiben. Wenn Ihr detailliertere Infos sucht, so habe ich Videos und die offizielle Pressemitteilung ebenfalls abgebildet.

Beitrag zu Ende lesen

Online CSS Pattern Generator: Patternify

Wenn Ihr häufig eigene Hintergrund-Muster in Photoshop erstellt, diese anschließend als Grafik exportiert und im CSS-Dokument wieder einbettet, dann schaut euch unbedingt mal folgendes Online-Tool an.
Patternify ist ein Online-Generator zur Herstellung von Hintergrundmustern und erleichtert die Gestaltung und vor allem die Einbindung von CSS Pattern erheblich.

Beitrag zu Ende lesen

Websites mit CSS3 Media Queries für iPhone, iPad, Android & Co. optimieren

Das Web ist längst mobil geworden und moderne Websites müssen nicht nur auf dem Monitor, sondern auch auf unzähligen Ausgabemedien eine Top-Figur machen. Zwar rufen die meisten User Websites noch über einen Computer auf, aber die Zugriffe über mobile Endgeräte wie iPad, Smartphones und portable Spielekonsolen steigt stetig an. Wie soll man da eine Website für all diese Geräte optimieren können? Mit CSS Media Queries ist das gar nicht so schwierig.
In diesem Beitrag möchte ich Euch die Vor- und Nachteile dieser Technik erklären und an einem praktischen Beispiel zeigen wie schnell Ihr auch Eure Website für Smartphones und Tablet PCs optimieren könnt.

Beitrag zu Ende lesen

Schneller coden mit dem CSS3-Präfix-Generator

CSS3 erleichtert die Arbeit an zeitgemäßen, skalierbaren Web-Layouts spürbar und kann mittlerweile in modernen Online-Projekten fast problemlos eingesetzt werden. Wirklich ärgerlich im Umgang mit CSS3 sind allerdings die unterschiedlichen Präfixe mit denen wir die verschiedenen Browser-Engines ansprechen müssen. Für einen simplen CSS3-Befehl müssen demnach im Extremfall fünf Zeilen Code geschrieben werden: Für Webkit-Browser (Chrome, Safari), für den Firefox, für den Internet Explorer 9, für Opera und letztendlich die "echte" CSS3-Anweisung.
Das geht auch schneller.

Beitrag zu Ende lesen