kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …

Photoshop: Wasserspiegelungen mit Verschiebungsmatrix

Spiegelungen sind ein wichtiges Gestaltungsmittel. Insbesondere im Webdesign wird der sogenannte Wet-Floor-Effekt gerne verwendet um einen hochwertigen und sauberen Eindruck zu erzeugen. Allerdings sollte der Effekt dezent eingesetzt werden denn der Glossy-Trend ist vorbei und stark glänzende Objekte und Flächen wirken schnell billig statt hochwertig. Und nicht nur im Webdesign werden Spiegelungen gerne verwendet. Insbesondere in Illustrationen oder naturalistischeren Abbildungen sind sie unverzichtbar um ein realistisches Gesamtbild zu simulieren.
In diesem Screencast möchte ich Euch zeigen wie einfach es ist mit Hilfe einer Verschiebungsmatrix eine wellige Wasseroberfläche zu simulieren. Die generellen Basics im Bezug auf Spiegelungen habe ich bereits in einem früheren Beitrag erklärt.

Workshops und Seminare von kulturbanause

Unsere Seminar-Termine für 2018 sind online!

Visual Prototyping, Responsive Design, WordPress, Adobe Muse, HTML & CSS, Website-Optimierung …

Jetzt Frühbucher-Preise sichern!

Das verwendete Bildmaterial stammt von William Murphy (Flickr-User Informatique):

Jetzt bist du gefragt!

Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freuen wir uns auf deinen Kommentar.

Du kannst diesen Beitrag natürlich auch weiterempfehlen. Wir sind dir für jede Unterstützung dankbar!

Das könnte dich auch interessieren

4 Kommentare

  1. Andre

    Verfasst am 3. März 2011 um 6:29 Uhr.

    BÄMM… wieder was gelernt. Zum Ende hin (bei ca. 12:14) klickst du auf eine Ebene und die anderen sind automatisch ausgeblendet. Mit welchem Kürzel hast du das gemacht?

    • Jonas Hellwig

      Verfasst am 3. März 2011 um 9:14 Uhr.

      @Andrė: Du musst ALT drücken und dann auf das Auge klicken. Dann blendest du alle anderen Ebenen aus.

  2. shmootz

    Verfasst am 4. März 2011 um 2:44 Uhr.

    Schön erklärt, für Fortgeschrittene jedoch manchmal etwas träge O:-)
    Gibt es eine möglichkeit, das ganze ohne Matrix zu erstellen? Für jedes Bild eine Matrix und die weiteren Effekte anzuwenden erscheint mir sehr mühsam, fast unglaubwürdig, dass es mit Photoshop – der Wunderwaffe – keine einfachere Möglichkeit geben soll :)
    Trotzdem sehr gutes Tut, hätte mir den Filter sonst wohl nie erklären können :D

    • Jonas Hellwig

      Verfasst am 4. März 2011 um 9:47 Uhr.

      @shmootz: ich habe einmal eine riesengrosse Wasser-Matrix erstellt und skaliere diese dann auf den gewünschten Bereich. So muss ich das nicht jedesmal machen

Kommentar verfassen

Dieser Blog lebt vom Feedback der Besucher! Also los, mach mit!
Bitte habe Verständnis dafür, dass Kommentare die mit dem Inhalt dieses Beitrags nichts zu tun haben, gelöscht werden.