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Photoshop-Screencast: Ebenenkompositionen im Webdesign

Beim Webdesign mit Photoshop müssen häufig verschiedene Unterseiten eines Projektes gestaltet werden damit der Kunde oder der Art-Director einen Eindruck des späteren Produkts bekommen kann. Nun kann man natürlich für die verschiedenen Subpages jeweils ein neues Dokument erstellen. Doch was passiert wenn sich nachträglich etwas im Header der Seite ändert oder die Navigation um einen Punkt erweitertert werden soll?
Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen Korrekturen in mehreren Photoshop-Files durchgeführt werden was natürlich lästig und zeitaufwändig ist. Mit Ebenenkompositionen könnt Ihr dieses Problem geschickt umgehen und alle Unterseiten, Navigations-Zustände etc. in einer Datei verwalten.

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In diesem circa 5 Minuten langen Screencast möchte ich Euch die Grundlagen der Ebenenkompositionen vermitteln, so dass Ihr die Funktion später problemlos auf eigene Projekte anwenden könnt.

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5 Kommentare

  1. Flowsen

    Verfasst am 5. Januar 2011 um 22:18 Uhr.

    Also ich habe früher auch immer alles in eine PSD gepackt, bis… ja bis mir die PSD aus irgendwelchen Gründen kaputt ging und sich nicht mehr öffnen lies.

    Und seit dem gilt: Lieber eine mehr, als keine mehr. ;)

  2. Jens B.

    Verfasst am 5. Januar 2011 um 22:28 Uhr.

    Sicherlich eine nette Sache, wenn auch eher eine Notlösung. Im Prinzip ist hier Adobe Fireworks im Vorteil. Überdies kann ich mich meinem Vorredner nur anschliessen. Nicht nur das der Selbe Fall bei mir auch schon aufgetreten ist, sondern bestimmte Dinge merkt sich eine Ebenenkomposition leider auch nicht. (CS3 – Das kann in CS5 durchaus besser geworden sein)

    • Jonas Hellwig

      Verfasst am 6. Januar 2011 um 8:49 Uhr.

      @Jens: Ich kenne das Problem was bei komplexen Ebenenkompositionen auftreten kann. Aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass man was falsch gemacht hat. In den letzten beiden Versionen von Photoshop habe ich allerdings keine Fehler mehr bemerkt.
      Ich selbst nutze die Komps in erster Linie für Websites mit Farbleitsystem oder die Erstellung von Sprites.

  3. Stefan

    Verfasst am 6. Januar 2011 um 8:54 Uhr.

    Als ich vor gut einem Jahr diese Ebenenkompositionsfunktion entdeckt habe, war ich voll begeistert…allerdings nur so lange bis die ersten Probleme aufgetaucht sind. Zum Beispiel, dass ausversehen ein Häckchen bei der Einstellung „Position“ gesetzt war und alle Objekt wild umhersprangen und somit wieder viel Arbeit investiert werden musste um alles wieder zu ordnen. Ein weiteres Problem trifft auch auf Objekte zu, die man in sein Projekt eingefügt hat, dann in allen Kompisitionen ausblendet und später wieder benötigt aber nicht mehr findet bzw. nur nach langem Suchen (auch wenn alle Ebenen fein säuberlich mit Namen versehen wurden). Seither nutze ich für größere Webseiten diese Funktion nicht mehr. Für kleine Projekte mit wenig Ebenen wo schnell mal viele Bilder/Kompositionen abgespeichert werden müssen ein absolut zu empfehlendes Tool! Aber ich schließe mich da meinem Vorredner an: da bietet Fireworks dann doch die besseren Möglichkeiten.

  4. Malte Blättermann

    Verfasst am 10. Januar 2011 um 13:53 Uhr.

    Tolles Tutorial.

    In Fireworks ist diese Funktion jedoch ausgereifter und umpfangreicher implementiert.

    Gruß Malte

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