kulturbanause Blog

Responsive Design, WordPress, Konzeption, HTML, CSS, JS & UX/UI …


WordPress Update-Hinweise ausblenden

Im Backend von WordPress wird ein angemeldeter Besucher in Form eines gelben Info-Balkens informiert wenn eine neue WordPress-Version bereit steht. Per Klick kann anschließend die neue Version installiert werden. Dieser Hinweis ist eigentlich recht praktisch - kann aber mitunter auch ein wenig nerven. Insbesondere wenn Ihr nur der Administrator eines Blogs seid und Euch vielleicht entschieden habt nur Security-Updates zu installieren und alle Feature-Updates zu überspringen möchtet Ihr die Support-Anfragen der Redakteure vielleicht ein wenig eindämmen.

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Child-Themes bald auch auf wordPress.com

Es deutet einiges darauf hin, dass wordpress.com bald die Unterstützung von Child-Themes einführt. Bislang stand diese Möglichkeit nur selbst gehosteten WordPress-Installationen zur Verfügung. Child-Themes haben den Vorteil, dass sie auf die Funktionen eines Parent-Themes zurückgreifen. Somit kann die Arbeit am Child-Theme erleichtert werden, hat der Webdesigner doch immer die Kernfunktionen des Parent-Themes im Hintergrund und muss "nur" die individuellen Codebereiche anpassen.

Erweiterte Kontaktdaten in der humans.txt

Vergangene Woche bin über die Idee zu einer humans.txt für Websites gestolpert. Im Gegensatz zur robots.txt mit deren Hilfe Suchmaschinen-Bots weitere Informationen erhalten dient die humans.txt den Menschen die eine Website besuchen. In der Textdatei werden Informationen zum Ersteller der Website festgehalten. Ein Hauptgrund ist, dass der Auftraggeber - also der Besitzer der Website - häufig nicht erlaubt, dass der Designer oder Programmierer sich im Impressum oder gar im dem Footer einer Website verewigt. Hier soll die humans.txt Abhilfe schaffen und getrennt vom Code der Website eben jene Informationen abbilden. Das Textformat wurde gewählt weil es sehr einfach in der Handhabung ist.

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Photoshop-Screencast: Arbeiten mit dem Skriptereignis-Manager

Ihr kennt doch sicher auch die ein oder andere Arbeit die Ihr in Photoshop überhaupt nicht leiden könnt und dennoch häufig erledigen müsst. Eine große Hilfe sind hier natürlich bereits die Aktionen mit denen Ihr Arbeitsvorgänge aufzeichen könnt um sie nicht andauernd wiederholen zu müssen. Mit dem Photoshop Skriptereignis-Manager könnt Ihr diese Aktionen nun an bestimmte Photoshop-Funktionen koppeln und somit vieles vollständig automatisieren.
In diesem vierminütigen Screencast möchte ich Euch die Funktionsweise an einem praktischen Bespiel verdeutlichen.

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Zufällige WordPress-Beiträge anzeigen

Innerhalb eines WordPress-Blogs kann es durchaus sinnvoll sein Hinweise auf andere Artikel zu geben um den Besucher möglichst lange auf der Seite zu halten. Innerhalb von Beiträgen sind themenverwandte Links üblich, doch es kann auch Sinn machen eine zufällige Auswahl an Artikeln im Theme einzubinden. Ich stelle mir hier vor allem 404-Error-Pages oder fehlerhafte Suchanfragen vor. Auch in einem Portfolio könnte es durchaus Sinn machen Artikel - also Projekte - zufällig anzuzeigen.

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RSS-Feed von WordPress auslesen

Den RSS-Feed von Websites auszulesen ist eine einfach Möglichkeit um externe Inhalte in die eigene Seite zu übertragen. Wenn Ihr beispielsweise ein Blog und ein Portfolio mit WordPress (oder einem anderen CMS) umgesetzt habt könnte es durchaus sinnvoll sein auf dem Blog das neuste Projekt des Portfolios anzuzeigen und im Portfolio auf den neuesten Artikel des Blogs hinzuweisen.
Für genau diesen Zweck habe ich per Zufall eine Lösung entdeckt.

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Conditional Comments

Um einen HTML-Abschnitt ausschließlich im Internet Explorer auszuführen existieren die sog. Conditional Comments (bedingte Kommentare). Mit Ihrer Hilfe ist es möglich gezielt bestimmte Versionen des IE anzusprechen oder zu ignorieren. Es ist sogar möglich den Code nur für Internet Explorer größer oder kleiner einer bestimmten Version auszugeben. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

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