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Post Formats in WordPress 3.1

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In WordPress 3.1 werden voraussichtlich die so genannten Post Formats (~ Artikelvorlagen) Einzug halten. Über diese zusätzlichen Formate könnt Ihr einen Artikel beim Publizieren einer Vorlage zuordnen um somit die Darstellung hinsichtlich des Inhalts zu individualisieren.
Damit das Theme mit Post Formats umgehen kann muss wie üblich zunächst die Funktion in der functions.php aktiviert werden. Anschließend steht das hinzugefügte Format in der Artikelansicht zur Verfügung.
Leider scheint es aktuell so als gäbe es eine feststehende Liste an Formaten die verwendet werden können. Diese Liste kann wohl auch nicht vom Theme-Architekten erweitert werden. Warum das der Fall ist entzieht sich ehrlich gesagt meiner Vorstellung. Vielleicht habt Ihr hier weitere Infos.

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Post Formats verwenden

Um Post Formats einsetzen zu können muss zunächst folgendes Snippet in die functions.php eingesetzt werden. Innerhalb des Snippets muss natürlich das gewünschte Format eingetragen werden. Das folgende Beispiel aktiviert die Vorlagen "aside" und "gallery".


add_theme_support( 'post-formats', array( 'aside', 'gallery' ) );

Folgende Formate stehen laut WordPress Codex zur Verfügung. Eine englische Erklärung aller Vorlagen findet Ihr hier.

  • aside
  • chat
  • gallery
  • link
  • image
  • quote
  • status
  • video

Fazit

Ich muss sagen ich freue mich darauf in meinen Themes mehr Spielraum bei der Inhaltsgestaltung zu haben. Allerdings finde ich es schade, dass die Liste nicht individuell anpassbar zu sein scheint. Wie steht es bei Euch? Könnt Ihr Euch vorstellen das neue Feature einzusetzen? Habt Ihr vielleicht Ideen für schöne Einsatzmöglichkeiten?

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2 Kommentare

  1. Markus

    Verfasst am 26. Dezember 2010 um 15:29 Uhr.

    mmhh… gute frage…
    wäre toll wenn es auch bei pages gehen würde…

    es wäre wirklich super wenn man selber welche anlegen könnte…

  2. Mike Edward Moras

    Verfasst am 28. Dezember 2010 um 12:50 Uhr.

    Stellt sich die Frage warum Automatic sich dazu entschlossen hat lediglich „Post Formats“ zu verwenden, anstatt die bereits implementierte „template“-Funktionen an zu bieten wie es bei den Pages/Seiten schon existiert.

    Einschränkungen auf bestimmte Vorgaben wie es bei den „Post Formats“ geschehen ist entsprechen nun nicht gerade ein „offenes denken“. Ich befürchte der Marktanteil von WordPress lässt Matt ein wenig übermütig werden, was Entscheidungen bzgl. der Weiterentwicklung von WordPress betrifft.

    Naja, ich werde sie jedenfalls nicht einsetzen, dann doch lieber ein plugin! ;)

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