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CSS3 Pie: CSS im Internet Explorer 6-8 aktivieren

Es gibt diverse Möglichkeiten um CSS3 für die Internet Explorer Reihe zu simulieren. Ein neues (?) Tool das in der vergangenen Woche durch die Blogsphäre gewandert ist nennt sich CSS3Pie. Alles was Ihr tun müsst ist eine *.htc-Datei innerhalb Eures Stylesheets zu verlinken. Anschließend verfügen die Internet Explorer 6-8 über neue Eigenschaften. Zu den unterstützen Features zählen die CSS3-Eigenschaften border-radius, box-shadow, border-image, multiple background images und gradient (Innerhalb der background-Eigenschaft).

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Um die Features innerhalb des Stylesheets zu aktivieren weißt Ihr dem entsprechenden Element folgendes Verhalten zu:

behavior: url(PIE.htc);

Anschließend steht die Eigenschaft für das ausgewählte Element zur Verfügung.

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5 Kommentare

  1. Andre

    Verfasst am 19. Juli 2010 um 11:01 Uhr.

    Rock ’n‘ Roll Jonas! Hell Yeah!

  2. Tim

    Verfasst am 20. Juli 2010 um 6:20 Uhr.

    Hmm, so ähnliche Hilfsmittel gab es ja schon einige, aber bei absoluter Positionierung und Floating treten da immer schnell Bugs auf. Werde mir das mal genauer anschauen.

  3. Chris

    Verfasst am 20. Juli 2010 um 9:15 Uhr.

    Wo ist der Harken? Es gibt immer einen Harken!
    Das kann doch nicht so einfach gehen, dann hätte Microsoft sich doch wohl selbst schon drum gekümmert? xD
    Und was Tim schreibt gibt mir ein wenig zu denken! Aber warum sollten sich die zusätzlichen EIgenschaften wiederrum aufs Floating etc. auswirken?
    Kann jemand abhilfe schaffen, der das schon einmal ausprobiert hat?

    • Jonas Hellwig

      Verfasst am 20. Juli 2010 um 10:45 Uhr.

      Das mit dem floating-Problem habe ich ehrlich gesagt auch nicht ganz verstanden. Allerdings hast du recht mit dem „Haken“. Bisher ist mir jedoch bei meinen Tests keiner aufgefallen. Ich habe allerdings auch nur einen oberflächlichen Test gemacht um zu prüfen ob das Snippet generell funktioniert.

  4. crsrdman

    Verfasst am 27. Juli 2010 um 14:03 Uhr.

    auch unterstützt werden „rgba-colors“. tolles sache das. der haken @Chris ist das der jeweilige browser schnell an seine grenzen gebracht wird und man einen absturz riskiert.

    bei der einbing gilt es folgendes zu beachten:
    – wird eingebunden über: behavior: url(css/PIE.htc);
    (Pfad immer relativ zum HTML-File)

    – so präzise wie möglich einsetzen, d.h. niemals auf body oder *!
    (das skript allein verlangsamt den IE schon genug.)

    – immer noch zusätzlich zu -moz und -webkit die standard-konforme w3c-angabe benutzen, sonst greift PIE nicht.

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