Vorschau-Button in WordPress verstecken

Hin und wieder kommt es vor, dass man den Redakteuren in WordPress verbieten möchte einen Inhalt über die Vorschau-Funktion anzuschauen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Inhalt gar nicht auf einer eigenen Seite, sondern immer nur eingebettet in einer anderen Seite angezeigt wird. Die Vorschau würde in diesem Fall keinen Mehrwert bieten. In diesem Beitrag findet ihr das Code-Snippet um den Vorschau-Button für beliebige Post Types zu deaktivieren.

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SVG Browser-Support für Animationen und Interaktionen

SVG

Mit Hilfe der SVG-Technologie können interessante Interaktionen und Animationen auf einer Website realisiert werden. Leider ist der Browser-Support höchst unübersichtlich, denn ob etwas funktioniert oder nicht ist davon abhängig wie die SVG eingebunden wurde und welche Sprache (JavaScript, SMIL, CSS) zur Erzeugung der Animation verwendet wurde. Wir haben daher für die interne Nutzung eine Übersicht erstellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

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CSS backdrop-filter – Filter auf Objekte im Hintergrund anwenden

Mit Hilfe der CSS-Eigenschaft filter lassen sich zahlreiche interessante Effekte realisieren. Für die Eigenschaft backdrop-filter stehen die gleichen Effekte zur Verfügung, allerdings wirken sich die Filter nicht auf das Element selbst aus, sondern auf alles was optisch hinter dem Element liegt. Mit Backdrop Filtern ist es also beispielsweise möglich eine fixierte, halbtransparente Navigationsleiste zu erstellen, hinter der bei Scrollen alle Inhalte leicht unscharf dargestellt werden.

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SVG-Grafiken in Websites/HTML-Seiten einbinden

Das SVG-Format erfreut sich aufgrund kleiner Dateigrößen, verlustfreier Skalierung und Animationsmöglichkeiten großer Beliebtheit. Doch wie kann man SVGs am besten in HTML-Dokumente bzw. Websites eingefügen? In diesem Beitrag beschreiben wir die verschiedenen Möglichkeiten jeweils mit ihren Vor- und Nachteilen.

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WordPress: Installation von Themes und Plugins verbieten

Viele WordPress-Anwender installieren zahlreiche Plugins und verschlechtern somit ungewollt die Qualität der Website. Als Webentwickler möchte man daher häufig aus Gründen der Sicherheit, der Performance und der Stabilität der Website das Hinzufügen von Themes und Plugins über das Backend verbieten. Eine kleine Anpassung am Code erledigt diesen Job für euch.

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Theme- & Plugin-Editor von WordPress deaktivieren

WordPress erlaubt es Benutzern mit entsprechenden Rechten die Dateien des Themes über den Administrationsbereich zu editieren. Aus Sicherheitsgründen und da ansonsten die Wahrscheinlichkeit einer Fehldarstellung auf der Website sehr hoch ist, sollen unautorisierte Benutzer (z. B. der Kunde) nicht die Möglichkeit haben Template-Datein zu bearbeiten. Auch für Entwickler ist die Funktion meist überflüssig, denn diese greifen im Normalfall via FTP auf die Dateien zu und arbeiten mit ihrem eigenen Editor. Glücklicherweise kann die Funktion abgeschaltet werden.

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