WordPress

WordPress ist ein Content Management System (CMS) zur Verwaltung von Website-Inhalten. Ursprünglich als Software für Blogs gedacht, hat sich WordPress längst zu einem vollwertigen CMS entwickelt. Mit WordPress lassen sich daher Websites nahezu jeder Größenordnung umsetzen. Das Design und die Funktionalität einer WordPress-Website werden über das sog. Theme gesteuert. Fehlende Funktionen können meist unkompliziert über Plugin nachgerüstet werden.

Video-Training „WordPress“ – Installation & Verwaltung, Theme-Entwicklung, Optimierung – WP für Redakteure und Entwickler

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WordPress begleitet mich bereits seit vielen Jahren und ich setze die Software für nahezu alle Projekte ein. Selbstverständlich wird auch dieser Blog mit WordPress verwaltet. In meinem neuen Video-Training erfahrt ihr was WordPress alles kann, und wie Ihr das System nutzen könnt um eigene Websites zu entwickeln. Angefangen mit der Installation und redaktionellen Aufgaben, widme ich mich auch ausführlich der Theme-Entwicklung und der späteren Optimierung der Website.

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WordPress Wartungsmodus (Maintenance Mode) per functions.php

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Ab und zu muss oder möchte man Anpassungen an der eigenen Seite vornehmen, will aber nicht, dass währenddessen Besucher die Seite aufrufen können. Tritt ein solcher Fall ein, kann man WordPress in den Wartungsmodus versetzen. Man selbst hat dann vollen Zugriff auf die Website, Besucher hingegen bekommen eine alternative Seite angezeigt.

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SVG-Dateien in die WordPress-Mediathek hochladen

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Das Grafikformat SVG (Scalable Vector Graphics) erfreut sich dank hochauflösender Displays und einem zunehmend flexiblen, Performance optimiertem Webdesign größter Beliebtheit. SVG-Dateien lassen sich verlustfrei skalieren und haben eine verhältnismäßig geringe Dateigröße. Schade nur, dass die WordPress-Mediathek den Upload dieses Dateiformats bisher verbietet. Mit einer kleinen Anpassung an der functions.php behebt ihr dieses Problem.

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Häufig benutzte WordPress-Plugins direkt aus dem Backend installieren

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Wenn ihr regelmäßig neue WordPress-Seiten aufsetzt und einrichtet, werdet ihr auch immer wieder die gleichen Plugins installieren. Man hat halt mit der Zeit einige Plugins besonderes zu schätzen gelernt. Seit WordPress 3.5 können beliebte Plugins nun als Favorit abgespeichert, und anschließend komfortabel aus dem Backend installiert werden.

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wp-config.php per .htaccess sichern

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Um WordPress etwas sicherer zu machen, bietet es sich an die Konfigurationsdatei wp-config.php gegen Fremdzugriffe zu sperren. In der Config-Datei stehen nämlich sowohl die Zugangsdaten für die Datenbank, als auch andere sicherheitsrelevante WordPress-Einstellungen. Einen sicheren Schutz bietet eine Sperre per .htaccess-Datei.

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