Quo vadis, Social Media?

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In einem kürzlich veröffentlichten Artikel, wird die Frage aufgeworfen, ob der Niedergang von Social Media schnell genug kommen könne.

Auslöser der Debatte scheint unter anderem eine in der Community mit Missgunst beobachtete Entwicklung bei dem bedeutendsten Dienst im Web 2.0, Twitter, zu sein, die erste Abgesänge auf das Netzwerk laut werden lässt.

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Warum Google+ für Unternehmen so wichtig ist

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Im heutigen Gastbeitrag erklärt Annina von twago warum Unternehmen sich mit Google+ beschäftigen sollten und wo der Vorteil der Plattform gegenüber Facebook & Co. liegt.

An Google+ scheiden sich die Geister: Während die einen von einer „Geisterstadt“ sprechen, sehen die anderen in diesem sozialen Netzwerk die Zukunft.
Doch warum sollte ein Unternehmen den Schritt tun und ein Profil auf Google+ anlegen? Haben wir nicht schon alle genug mit der Betreuung von Facebook Profilen, Twitter, Pinterest und diversen zusätzlichen Blogs zu tun? Brauchen wir wirklich noch mehr Social Media?
Die Frage muss sich wohl letztendlich jedes Unternehmen selbst beantworten. Trotzdem gibt es einige gute Gründe warum Google+, das erst seit Ende Juni 2011 existiert, für ein Unternehmen wichtig ist und warum Google+ auf jeden Fall bei der Entscheidung bedacht werden sollte. Dabei ist der erste und wichtigste Aspekt so einfach wie offensichtlich zugleich: Google.

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Facebook CSS/JavaScript-Framework: Fbootstrapp

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Wenn ihr Anwendungen oder Facebook-Fanpage-Tabs im Look and Feel von Facebook gestalten wollt, steht euch seit kurzem das Framework "Fbootstrapp" zur Verfügung. In Anlehnung an das vor einiger Zeit veröffentlichte Framework "Twitter Bootstrap" bietet Fbootstrapp CSS-Stile für Raster, Typografie, Medieninhalte, Formulare, Navigationselemente und Modal Boxes. Auch JavaScripte sind im Paket enthalten um eine zusätzliche Ebene für Interaktionen hinzuzufügen.

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Buffer jetzt auch für Facebook (Beta)

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Vor einiger Zeit habe ich euch den Online-Dienst Buffer vorgestellt, mit dem ihr eure Tweets buffern - also zeitverzögert veröffentlichen könnt. Der Vorteil eines solchen Dienstes liegt auf der Hand: Ihr schreibt eure Tweets in einem bestimmten Zeitfenster und Buffer veröffentlicht sie wenn ihr etwas völlig anderes tut oder die meisten eurer Follower online sind.
Ein solches Tool macht allerdings nicht nur für Twitter, sondern auch für Google+ und Facebook Sinn: Nun hat die Beta-Phase für den Facebook-Buffer begonnen.

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WordPress-Benutzerprofil um Google+, Facebook, Twitter und andere Felder erweitern

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Die WordPress-Benutzerprofile bieten die Möglichkeit verschiedene Meta-Informationen zu einem Benutzer anzugeben und anschließend mittels Template-Tag im Theme darzustellen. Allerdings sind insbesondere die Angaben der Social Media/IM-Dienste völlig veraltet: Jabber, AIM und Yahoo IM brauche ich nun wirklich nicht mehr. Dafür fehlen aktuelle Eingabefelder für Google+, Facebook und Twitter.
Mit ein paar Zeilen Code könnt ihr euer Profil um die fehlenden Angaben ergänzen und die überflüssigen Eingabefelder entfernen.

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Feed-Inhalte automatisch an Twitter, Facebook, Tumblr & Co. senden – Dlvr.it

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Die Arbeit im Social Web frisst eine Menge Zeit. Blog-Beiträge schreiben, Facebook-Fans verwalten, Tweets veröffentlichen, Artikel weiterempfehlen, auf Kommentare, Likes, Retweets sowie direkte Nachrichten reagieren und alles bitte zügig, aber regelmäßig.
Wer nicht auf eine Social Media Abteilung zurück greifen kann und sich parallel um sein Hauptgeschäft kümmern muss, läuft Gefahr früher oder später die Anforderungen nicht mehr leisten zu können.
Zum Glück lassen sich viele Arbeitsabläufe automatisieren. Mit Chancen und Risiken.

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Buffer verhindert Tweet-Flooding

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Wann twittert ihr? Viele Webworker twittern Beiträge über die sie während der Recherche im Web stolpern, oder die sie im Feed-Reader gefunden haben. Wieder andere twittern News von Freunden während sie an der Bushaltestelle warten oder in der Mittagspause sitzen.
Das Problem an diesen Vorgehensweisen ist, dass man häufig mehrere interessante Inhalte in einem begrenzten Zeitfenster findet und twittert. In der Timeline euerer Follower erscheinen dann sehr viele Tweets von euch, in viel zu kurzen Abständen. Das nennt sich Tweet-Flodding und nervt gewaltig. Und wer nervt wird "unfollowed".
Umgehen könnt ihr das Problem, indem ihr eure Tweets buffert.

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