Tools

Die Entwicklung moderner Websites wird immer komplexer und ohne die unzähligen Tools und Scripte würde die Umsetzung eines Projekts noch länger dauern. Gerade für lästigen Aufgaben werden praktische Tools entwickelt um dem Webdesigner unter die Arme zu greifen. Eine umfangreiche Liste aller uns bekannten Tools findest du übrigens auf Best Webdesign Tools.

Vom Design zum responsive Design: Responsive Grid System

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Das Responsive Grid System ist eine Zusammenstellung von CSS-Klassen die euch helfen eine Website um ein flexibles Raster zu ergänzen und die Seite somit für Smartphones und Tablets zu optimieren. Das System lässt sich auch noch nach der Gestaltungs- oder Coding-Phase anwenden und zudem muss die Anzahl der Rasterspalten nicht global für die gesamte Seite festgelegt werden. Ein interessanter Ansatz.

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CSS-Verläufe aus Bildern generieren: CSS Gradient Finder

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Mit dem Online Tool „CSS Gradient Finder“ könnt ihr auf CSS basierende, lineare Farbverläufe auf Grundlage eines Bildes automatisch erstellen lassen.
Per Drag & Drop könnt ihr eine Grafik mit dem entsprechenden Verlauf in das Tool laden, anschließend erhaltet ihr als Ausgabe den entsprechenden CSS-Quellcode inkl. der verschiedenen Vendor-Prefixes für die unterschiedlichen Browser.

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Responsify.it – Responsive Grid Template

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Mit dem Online-Tool Responsify.it könnt ihr ein umfangreiches Template als Grundlage für eine responsive Website erstellen. Über die Eingabemaske lassen sich verschiedene Breakpoints sowie die Anzahl der Spalten und der Abstand zwischen den Spalten einstellen. Die Wahl zwischen einem prozent- und einem pixelbasierten Raster habt ihr allerdings nicht, das Raster basiert immer auf flexiblen Spalten (was ja auch die schönere Variante ist).

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CSS Arrow Please!

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Mit dem Online-Generator „CSS Arrow Please“ lassen sich Tooltips oder Sprechblasen im Handumdrehen erstellen. Neben Größe und Position des Pfeils kann die Hintergrundfarbe des Basiselements sowie die Stärke und Farbe einer Umrandung eingestellt werden. Der technische Hintergrund solcher CSS-Pfeile ist zwar keinesfalls neu, der Generator erspart jedoch lästige Arbeitsschritte und macht die etwas abstrakte CSS-Technik gleichzeitig leichter verständlich.

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Adobe Edge Inspect (ehem. Shadow) im Praxistest

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Adobe Shadow wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und soll insbesondere Frontend-Entwicklern helfen Websites für verschiedene mobile Endgeräte, Displaygrößen etc. zu erstellen. Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Tools simuliert Adobe Shadow die Ansicht nicht sondern synchronisiert den Entwicklungsstand der Website auf verschiedene Geräte. Dafür muss man die Geräte natürlich besitzen. Ich habe Adobe Shadow jetzt beim ersten echten Projekt praktisch eingesetzt und möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.

Wichtiger Hinweis: Adobe Shadow wurde in Adobe Edge Inspect umbenannt. Neben einem neuen Icon und dem neuen Namen wurden die Funktionen jedoch beibehalten.

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Gridpak – Responsive Grid Generator

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Mit Gridpak wurde ein neues, sehr hilfreiches Tool zur Erstellung von flexiblen Gestaltungsrastern veröffentlicht. Gridpak bietet im Gegensatz zu anderen Tools dieser Art keine vordefinierten Raster sondern unterstützt Webdesigner dabei eigene flexible Gestaltungsgrundlagen zu erstellen.
Neben der Gesamtbreite des Rasters, der Anzahl an Spalten, sowie dem Innen- Außenabstand könnt ihr mit Gridpak individuelle Breakpoints festlegen. Diese Breakpoints werden anschließend über CSS3 Media Queries angesprochen.

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Browser-Statistik + Multi-Screen-Raster: 978 Grid System

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Hilfsmittel für Responsive- bzw. Multi-Screen-Design schießen ja im Moment wie Pilze aus dem Boden. Ich zeigt euch hier so viele davon weil ich der Meinung bin, dass man nur dann das beste Tool finden kann wenn man auch eine Auswahl hat. Und abgesehen davon sind die Vorlieben und Anforderungen sehr individuell und man muss ganz einfach schauen welches Tool einem persönlich den Workflow am ehesten erleichtert.
Das 978 Grid System bietet ein flexibles Raster mit fünf vordefinierten Breakpoints. Mindestens genauso interessant sind jedoch die Browser-Statistiken die das Entwicklerteam als Grundlage für die sechs Breakpoint zu Rate gezogen hat.

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