Responsive Webdesign
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Vielen Webdesignern fällt es schwer ein Responsive Webdesign zu planen und zu verstehen wie die unterschiedlichen Layouttypen sich auf verschiedenen Displaygrößen verhalten. Die Website „Responsive Wireframes“ dient als kleines Experiment und visualisiert den Vorgang sehr schön. Anhand verschiedener Beispiele für den Aufbau einer Website (Startseite, Promotion etc.) wird gezeigt wie Inhalte auf großen und kleinen Displays angeordnet werden können.
Das Tool ist sicher auch hilfreich um Kunden das Prinzip einer responsive Website verständlich zu erklären.
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Displays mit hoher Pixeldichte, wie das Retina-Display von Apple, sind zunehmend verbreitet. Sofern die Patente es zulassen werden wohl bald auch andere Hersteller ihre Geräte mit solchen hochauflösenden Displays ausstatten.
Web- und App-Designer müssen sich auf diese Technologie einstellen und Quellcode, Layoutgrafiken und Inhalte optimieren. Welche Probleme das Retina-Display hervorruft und welche Lösungsansätze es gibt möchte ich in diesem Beitrag zusammenfassen.
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Adobe Shadow wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und soll insbesondere Frontend-Entwicklern helfen Websites für verschiedene mobile Endgeräte, Displaygrößen etc. zu erstellen. Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Tools simuliert Adobe Shadow die Ansicht nicht sondern synchronisiert den Entwicklungsstand der Website auf verschiedene Geräte. Dafür muss man die Geräte natürlich besitzen. Ich habe Adobe Shadow jetzt beim ersten echten Projekt praktisch eingesetzt und möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.
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Mit Gridpak wurde ein neues, sehr hilfreiches Tool zur Erstellung von flexiblen Gestaltungsrastern veröffentlicht. Gridpak bietet im Gegensatz zu anderen Tools dieser Art keine vordefinierten Raster sondern unterstützt Webdesigner dabei eigene flexible Gestaltungsgrundlagen zu erstellen.
Neben der Gesamtbreite des Rasters, der Anzahl an Spalten, sowie dem Innen- Außenabstand könnt ihr mit Gridpak individuelle Breakpoints festlegen. Diese Breakpoints werden anschließend über CSS3 Media Queries angesprochen.
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Hilfsmittel für Responsive- bzw. Multi-Screen-Design schießen ja im Moment wie Pilze aus dem Boden. Ich zeigt euch hier so viele davon weil ich der Meinung bin, dass man nur dann das beste Tool finden kann wenn man auch eine Auswahl hat. Und abgesehen davon sind die Vorlieben und Anforderungen sehr individuell und man muss ganz einfach schauen welches Tool einem persönlich den Workflow am ehesten erleichtert.
Das 978 Grid System bietet ein flexibles Raster mit fünf vordefinierten Breakpoints. Mindestens genauso interessant sind jedoch die Browser-Statistiken die das Entwicklerteam als Grundlage für die sechs Breakpoint zu Rate gezogen hat.
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Der Responsinator ist ein weiteres Tools zur Simulation von Viewports für responsive Websites. Wie auch bei den meisten anderen Diensten gebt ihr eine URL ein und erhaltet als Ausgabe die Ansicht der verschiedenen mobilen Endgeräte wie iPhone, Android oder Kindle. Innerhalb der Geräte lässt sich die Website zusätzlich scrollen, so dass ihr sowohl den Falz beurteilen, als auch die vollständige Website überprüfen könnt.
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Umfangreiche Navigationen auf Smartphones benutzerfreundlich darzustellen ist gar nicht so einfach. Zwar ist es normalerweise problemlos möglich die Darstellung für den kleinen Bildschirm anzupassen - beispielsweise indem man alle Links untereinander abbildet - dann muss der Besucher aber erst über eine lange Liste an Links hinwegscrollen um den Content zu erreichen. Insbesondere bei Blogs will der Besucher aber häufig den neuesten Artikel lesen und nicht erst die Navigation sehen.
Das winzige jQuery-Plugin TinyNav wandelt ausgewählte Listen in Select-Listen um. Die sparen Platz und lassen sich auch auf Smartphones einfach bedienen.
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