Responsive Webdesign

Der Begriff des „Responsive Webdesign“ (RWD) beschreibt u.a. die Möglichkeit, Websites für unterschiedliche Displaygrößen zu optimieren. Die Website basiert dabei auf einem flüssigen Gestaltungsraster, mit dessen Hilfe Größenunterschiede zwischen ähnlichen Displaygrößen ausgeglichen werden können. An bestimmten Punkten bricht das Layout jedoch um, und verändert deutlich seine Struktur. Das ist notwendig um auch Größenunterschiede zwischen verschiedenen Geräteklassen (z.B. Tablet und Smartphone) aufzufangen. Dieser Punkt, der sog. Breakpoint, wird mit Hilfe der CSS-Technologie der Media Queries realisiert. Der dritte Aspekt im Responsive Webdesign bezieht sich auf die Grafiken und Inhalte einer Website. Auch hier muss für die notwendige Flexibilität gesorgt werden.

Responsive »Pinterest-Style« Layout mit CSS3

Responsive Pinterest Grid

Layouts in versetzter Kachel-Optik (Pinterest-Style) sind aktuell sehr beliebt. Insbesondere für die Bilddarstellung eignet sich dieser Layouttyp sehr gut. Wenn ihr selbst ein Design in diesem Stil umsetzen möchtet, werdet ihr merken, dass es ein paar Hindernisse gibt. Insbesondere wenn das Gestaltungsraster flüssig und mit unterschiedlich vielen Spalten auf den verschiedenen Gerätetypen aufgebaut sein soll scheiden einige Hilfsmittel aus.
In diesem Beitrag archiviere ich den Code für ein flexibles »Pinterest-Style« Layout ohne den Einsatz von JavaScript. Mit Media Queries verändern wir die Anzahl der Spalten.

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Content Choreography für responsive Websites

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In der Smartphone-Ansicht einer Website werden die Inhalte i. d. R. »gestapelt«. Alle Elemente werden linear untereinander angeordnet und die Reihenfolge der einzelnen Bereiche (z.B. Header, Hauptnavigation und Inhaltsbereich) entspricht der Reihenfolge der Elemente im HTML-Dokument.
Da dieses Verhalten bei komplexeren Projekten schnell zu Schwierigkeiten führen kann, sucht die Webdesign-Community nach Lösungen um die Reihenfolge bei Bedarf verändern zu können. Das Stichwort lautet »Content Choreography«.

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CSS Grid Layout Module

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CSS bietet verschiedene Ansätze um das Layout einer Website zu konstruieren. Neben Hilfstechnologien wie Floats, mit denen es ebenfalls möglich ist ein Layout aufzubauen, existieren auch einige »echte« Layout-Modelle die nur zu diesem Zweck entwickelt wurden. Der Unterschied ist, dass ihr mit Hilfe eines echten Layout-Modells deutlich flexibler seid was die Anordnung von Elementen über verschiedene Displaygrößen hinweg angeht. Neben dem Flexbox-Modell existiert auch das sog. CSS Grid Layout Module.

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Berechnungen mit CSS calc()

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Moderne Web-Layouts werden zunehmend komplex, gleichzeitig versuchen Entwickler den Code immer weiter zu verschlanken und zu optimieren. Insbesondere im Responsive Design verwendet eine Website beispielsweise mehrere Gestaltungsraster mit unterschiedlichen Spaltenzahlen. Das führt oft zu Problemen bei der Vergabe von CSS-Klassen. Eine schöne Möglichkeit den Code von solch überflüssigen CSS-Klassen zu befreien bieten die Kalkulationsmöglichkeiten mit Hilfe der CSS-Eigenschaft calc(). Ähnlich sieht es aus, wenn Pixelwerte von Prozentwerten abgezogen werden sollen. Beispielsweise um Werbebanner in einem ansonsten flüssigen Layout zu platzieren.

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CSS Regions

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Es ist durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe eine Website inhaltlich interessant, optisch ansprechend und responsive herzustellen. Komplexe und flexible Magazin-Layouts mit Infografiken, verschiedenen Text-Boxen, Marginalien usw. sind oft nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren. Das Problem: Wir haben keine Möglichkeit zusammenhängende Inhalte nacheinander durch mehrere divs oder article-Elemente fließen zu lassen. CSS Regions bieten eine Lösung.

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Mobile First + Progressive Enhancement

mobile-first

Das mobile Internet hat die Art und Weise wie wir Websites entwickeln grundlegend verändert. Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über den veränderten Workflow im Responsive Design veröffentlicht und erklärt, warum wir umdenken müssen, mit welchen Herausforderungen wir uns konfrontiert sehen und welche Lösungsansätze es gibt.
Doch nicht nur die Erstellung eines flexiblen Layouts ist wichtig. Auch die Performance-Optimierung, die Browserkompatibilität und die Informationsarchitektur sind entscheidend für den späteren Erfolg der Website.
In diesem Artikel möchte ich beschreiben, inwiefern sich die Sichtweise bei der Konzeption und Entwicklung von Websites verändert hat.

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Einführung in das Flexbox-Modell von CSS

flexbox

Vor dem Hintergrund flexibler Website-Layouts werden die Rufe nach Alternativen zu Floats & Co. immer lauter. Eine dieser Alternativen ist das sog. Flexbox-Modell von CSS, das vor dem Hintergrund „Content Choreography“ und „Responsive Webdesign“ bald sehr interessant werden dürfte. In diesem Beitrag möchte ich euch Flexbox kurz vorstellen und die grundlegende Funktionsweise erklären.

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