Responsive Webdesign

Der Begriff des „Responsive Webdesign“ (RWD) beschreibt die Möglichkeit, Websites für unterschiedliche Displaygrößen zu optimieren. Die Website basiert dabei auf einem flüssigen Gestaltungsraster, mit dessen Hilfe Größenunterschiede zwischen ähnlichen Displaygrößen ausgeglichen werden können. An bestimmten Punkten bricht das Layout jedoch um, und verändert deutlich seine Struktur. Das ist notwendig um auch Größenunterschiede zwischen verschiedenen Geräteklassen (z.B. Tablet und Smartphone) aufzufangen. Dieser Punkt, der sog. Breakpoint, wird mit Hilfe der CSS-Technologie der Media Queries realisiert. Der dritte Aspekt im Responsive Webdesign bezieht sich auf die Grafiken und Inhalte einer Website. Auch hier muss für die notwendige Flexibilität gesorgt werden.

Smart App Banners für iOS und Android

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Seit dem Update auf iOS 6 stehen in Apples mobilem Betriebssystem die sog. „Smart App Banners“ zur Verfügung. Mit Hilfe eines solchen Banners kann im mobilen Safari auf eine App im App Store hingewiesen werden, was die Downloads spürbar erhöhen kann. Neben dem App-Icon werden innerhalb des Smart Banners der Titel, der Preis und die Bewertungen der Anwendung angezeigt. Ein Button führt den Anwender zum AppStore. Wenn die App bereits installiert ist, kann über den Button die Anwendung gestartet werden.

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Flexible CSS-Hintergründe mit „background-size“ gestalten – Responsive Web Design

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Die grafischen Elemente einer Website müssen flexibel gestaltet werden, um den Anforderungen im Responsive Webdesign zu entsprechen. Für die Gestaltung des Layouts nehmen Hintergrundgrafiken daher eine besondere Rolle ein. In diesem Video zeige ich euch welche Möglichkeiten Ihr habt CSS-Hintergründe zu skalieren oder zu transformieren und wie in diesem Zusammenhang die CSS-Eigenschaft background-size genutzt werden kann.

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Video-Training „Responsive Webdesign“ – Über 8H Praxiswissen zu Konzeption, Workflow, Technik, Gestaltung & Optimierung

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Responsive Webdesign ist aktuell der heißeste Trend der Webdesign-Szene. Aus diesem Grund freue ich mich besonders, euch mein neues Video-Training zu diesem Thema vorstellen zu dürfen. Die bei Galileo Press erschienene DVD kann bereits bei Amazon bestellt werden. Im Buchhandel ist sie ab Ende des Monats erhältlich.
Euch erwarten über 8 Stunden praxisorientiertes Know-how rund um Responsive Webdesign und moderne Webentwicklung. Die Trailer und ein detailliertes Inhaltsverzeichnis findet ihr hier.

Trailer und Inhaltsverzeichnis anschauen

Mit „box-sizing: border-box;“ das CSS Box Model verändern

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Mit dem CSS Befehl box-sizing: border-box; lässt sich das Box Model von CSS manipulieren. Die sichtbare Breite eines Elements wird dann nicht mehr wie üblich durch die Summe von width, padding und border bestimmt, sondern schließt diese Angaben bereits mit ein. Das erleichtert die Erstellung flexibler Seitenelemente, insbesondere im RWD, deutlich.

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Responsive Webdesign mit Adobe Edge Reflow

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Responsive Webdesign stellt Designer vor eine Herausforderung: es müssen flexible Layouts auf Basis von Prozentwerten gestaltet werden, obwohl innerhalb der Grafikprogramme Pixelwerte verwendet werden. Designer müssen daher während der gesamten Gestaltungsphase im Hinterkopf haben, dass alle Spalten des Designs später in der Breite variabel sind. Der klassische Workflow stößt hier an seine Grenzen, da es wenig Sinn macht, zunächst unzählige statische Layouts zu entwerfen und diese anschließend in eine flexible Website umzuwandeln. Aus diesem Grund wird direkt zu Beginn des Projektes ein sog. interaktiver Prototyp erstellt, der die gesamte Flexibilität abbilden kann. Anschließend wird die Gestaltung der Website und die technische Umsetzung mit HTML, CSS und JavaScript parallel vorangetrieben. Mit Adobe Edge Reflow ist jetzt das erste Programm erschienen, das den Workflow im Responsive Webdesign abbilden kann.

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Starre Layouts in flüssige Layouts umwandeln – Responsive Webdesign Basics

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Ein wichtiger Bestandteil einer responsive Website ist das flüssige Gestaltungsraster auf Basis von Prozent- oder em-Werten. Doch wie wandelt man ein auf Pixelwerten basierendes, evtl. bereits programmiertes Layout in ein flüssiges Raster um? Anhand eines leicht verständlichen Beispiel-Projekts möchte ich euch die grundlegende Vorgehensweise erklären.

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Flexible Ribbons mit CSS

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Ribbons sind im Web ein sehr beliebtes Gestaltungselement und die Umsetzung mit CSS hat einige Vorteile. Einerseits eignet sich die CSS-Grafik für den Einsatz auf hochauflösenden Displays (HiDPI, Retina), andererseits kann dem Ribbon eine flexible Breite in Prozent zugewiesen werden. Das Zielelement kann somit im Responsive Webdesign verwendet werden und passt sich flexibel der Displaybreite an.

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