Responsive Webdesign: Media Queries auch im IE6, IE7, IE8 … nutzen

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Der Begriff des "Responsive Webdesign" beschreibt die Technik über CSS3 Media Queries eine Website für verschiedene Displaygrößen oder Bildschirmauflösungen zu optimieren. Wie das im Detail funktioniert habe ich bereits in einem Tutorial ausführlich erklärt. Leider unterstützt der Internet Explorer 6-8 keine Media Queries; folglich wird die optimierte Version der Website auch nicht angezeigt wenn der Besucher mit einem veralteten Internet Explorer unterwegs ist.
Nun könnte man einwenden, dass Media Queries in erster Linie für die Optimierung auf Smartphones genutzt werden und die Optimierung auf Desktop-Rechnern nicht so wichtig ist. Sicher ist die Optimierung für Handys und Tablets wichtiger - aber auch Desktop-Rechner und Notebooks unterscheiden sich in der Displaygröße mittlerweile deutlich und sollten bei der Konzeption entsprechend beachtet werden. Ein kleines JavaScript namens "respond.js" rüstet die fehlende Interpretation von min/max-width-Media Queries im Internet Explorer nach.

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Maximale Bildkompression: JPEGmini vs. Smush.it vs. PunyPNG

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Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen. Zwar wird das lokale Internet immer schneller und verkraftet auch größere Dateien, doch das mobile Web erreicht diese Übertragungsgeschwindigkeiten längst nicht. Und auch die Suchmaschinen berücksichtigen die Ladezeit einer Website und listen schnelle Seiten weiter vorne.
Eine von vielen Möglichkeit um die Ladezeit zu reduzieren, sind optimal komprimierte Grafiken. Wer jetzt glaubt, der "Für Web speichern"-Dialog von Photoshop würde ausreichen, der irrt. Photoshop erzeugt außergewöhnlich große Dateien und ist selbst innerhalb der Creative Suite nicht die erste Wahl. Fireworks komprimiert Bilder bei identischen Exporteinstellungen deutlich besser.
Wer Fireworks nicht besitzt, oder wem der Umweg vom Photoshop-Layout über den Fireworks-Export zu lästig ist, kann auf Online-Tools zur Bildkompression zurückgreifen. Ich habe mir drei gängige Dienste angeschaut und möchte euch zeigen welches Tool für welches Bild am besten geeignet ist.

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WebP-Grafiken mit Photoshop-Plugin erstellen

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"Let's make the web faster". Unter diesem Leitspruch entwickelt Google unzählige Tools, Programme und Techniken um sowohl für Entwickler als auch für Anwender die Arbeit mit dem Internet so angenehm wie möglich zu gestalten. Angefangen beim hauseigenen Browser Chrome, über die Relevanz der Website-Ladezeiten für die Suchmaschinen-Platzierung, bis hin zu Webfont-Bibliotheken: die Performance einer Website wird immer wichtiger. Vor einiger Zeit wurden die Entwickler von Google beauftragt, eine neue Dateikompression für Grafiken zu erarbeiten. Die neue Bilddatei sollte mindestens der Qualität von JPG entsprechen, jedoch deutlich kleinere Dateien erzeugen. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist das neue Grafikformat WebP (gesprochen "Weppy"). Doch leider kennt Photoshop das Format noch nicht.

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WordPress-Backups automatisch in die Dropbox speichern

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Spätestens wenn der Server ausfällt, wissen wir alle wie wichtig es ist ein funktionierendes, aktuelles und vollständiges Backup der WordPress-Installation zur Hand zu haben. Da manuelle Backups viel zu häufig vergessen werden, sollte das Backup vollautomatisch in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Ich selbst lasse mir beispielsweise morgens und abends Sicherungskopien erstellen und in der Cloud abspeichern. So habe ich immer Zugriff auf das Backup - egal wo ich mich befinde.
Ein neues WordPress-Plugin ermöglicht es nun ein zeitgesteuertes Backup aller Dateien und der Datenbank anzufertigen und gezippt in der Dropbox abzulegen.

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WordPress 3.2 Mindestvoraussetzungen prüfen

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WordPress 3.2 wird deutlich höhere Mindestvoraussetzungen an Euren Server stellen als das bisher bei WordPress der Fall war. So wird beispielsweise eine neuere PHP-Version benötigt.
Insbesondere bei kleineren Websites und Webspace-Paketen weiss der Blog-Betreiber häufig gar nicht welche Leistungen der eigene Server bietet und ob diese den Ansprüchen von WordPress 3.2 genügen. Abhilfe schafft das Plugin "WordPress Requirements Check".

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WebM-Videos im Internet Explorer 9 abspielen

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Bei WebM handelt es sich um einen recht neuen Video-Standard der unter anderem von Google entwickelt wurde aber auch seitens Mozilla und Opera gestützt wird. Der Vorteil liegt laut Google in einer besseren Performance und einem angenehmeren Lizenzmodell. In den drei entsprechenden Browsern Chrome, Firefox und Opera können WebM Videos nativ abgespielt werden. Microsoft und Apple hingegen benötigen in den aktuellen Browserversionen (noch?) ein entsprechendes Plugin um WebM-Videos abspielen zu können. Für den erst kürzlich veröffentlichten Internet Explorer 9 hat Google nun das entsprechende Plugin veröffentlicht.

Microsofts IE6 Countdown inkl. WordPress Plugin

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Vor kurzem hat Microsoft mit IE6Countdown eine eigene Seite zur „Ausrottung“ des Internet Explorer 6 veröffentlicht. Das Ziel dieser Seite besteht darin aufzuklären warum der IE6 nichtmehr zeitgemäß ist und wie Internet-User auf einen modernen Browser updaten können. Angeboten wird hier als Alternative natürlich die moderne Version des Internet Explorers 9.
Webdesigner können die Aktion mit der eigenen Website unterstützen. Über ein Code-Snippet oder das WordPress-Plugin.

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