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	<title>kulturbanause® blog &#187; Plugins</title>
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	<description>Artikel, Tipps und Trainings zum Thema Web Design, WordPress, Photoshop und Social Media</description>
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		<title>Häufig benutzte WordPress-Plugins direkt aus dem Backend installieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/05/haufig-benutzte-wordpress-plugins-direkt-aus-dem-backend-installieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Backend]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/wordpress-plugin-favoriten.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-plugin-favoriten" title="wordpress-plugin-favoriten" /></div>Hier erfahrt Ihr, wie sich häufig benutze WordPress-Plugins speichern und direkt aus dem Backend installieren lassen. <h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/wordpress-plugin-favoriten.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-plugin-favoriten" title="wordpress-plugin-favoriten" /></div><p><strong>Wenn ihr regelmäßig neue WordPress-Seiten aufsetzt und einrichtet, werdet ihr auch immer wieder die gleichen Plugins installieren.</strong> Man hat halt mit der Zeit einige Plugins besonderes zu schätzen gelernt. Seit WordPress 3.5 können beliebte Plugins nun als Favorit abgespeichert, und anschließend komfortabel aus dem Backend installiert werden.</p>
<p><span id="more-10679"></span></p>
<h2>Plugin-Favoriten über WordPress.org</h2>
<p>Um Plugins als Favorit abspeichern zu können, benötigt ihr einen WordPress.org-Benutzeraccount. Loggt euch über die <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/" target="_blank">Plugin-Directory</a> ein und ruft die Seite eines guten Plugins auf. Direkt unter dem Download-Link findet ihr den Link um das Plugin zu den Favoriten hinzuzufügen.</p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/05/haufig-benutzte-wordpress-plugins-direkt-aus-dem-backend-installieren/wordpress-plugin-favorite-link/" rel="attachment wp-att-10683"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/wordpress-plugin-favorite-link-550x155.png" alt="WordPress-Plugins als Favorit abspeichern" title="WordPress-Plugins als Favorit abspeichern" width="550" height="155" class="alignnone size-medium wp-image-10683" /></a><br />
<figcaption>WordPress-Plugins als Favorit abspeichern</figcaption>
</figure>
<h2>WordPress Favoriten Plugin Installer</h2>
<p>Wenn ihr euch ein paar brauchbare Plugins gemerkt habt, wechselt in das WordPress-Backend und ruft hier die Seite "Plugins &rarr; Installieren &rarr; Favoriten Plugin Installer" auf. Gebt nun euren WordPress.org-Benutzernamen ein, anschließend erhaltet ihr Zugriff auf die Favoriten und könnt die Plugins mit nur einem Klick installieren.</p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/05/haufig-benutzte-wordpress-plugins-direkt-aus-dem-backend-installieren/wordpress-favoriten-plugin-installer-3/" rel="attachment wp-att-10692"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/wordpress-favoriten-plugin-installer1-550x205.jpg" alt="Plugin-Favoriten im WordPress-Backend" title="Plugin-Favoriten im WordPress-Backend" width="550" height="205" class="alignnone size-medium wp-image-10692" /></a><br />
<figcaption>Plugin-Favoriten im WordPress-Backend</figcaption>
</figure>
<p>Wenn ihr den Benutzernamen eines anderen Users kennt, könnt ihr natürlich auch auf dessen Plugin-Merkliste zugreifen. In Teams oder Agenturen kann es sich daher durchaus anbieten einen Account zu teilen.</p>
<h2>Was sind eure Favoriten?</h2>
<p>Welche Plugins gehören bei euch zur Standard-Ausstattung? Ich würde mich freuen wenn ihr in den Kommentaren eine Liste eurer Lieblings-Plugins teilt. Inspirationen für hilfreiche Plugins kann man ja nie genug bekommen.</p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnellerer PNG-, JPG- und Base64-Export aus Photoshop – Enigma64</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-logo-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="enigma64-logo-icon" title="enigma64-logo-icon" /></div>Moderne Websites nutzen unterschiedliche Lösungen um grafische Elemente darzustellen. Neben klassischen Bildformaten wie JPG und PNG werden auch Grafiken auf [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-logo-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="enigma64-logo-icon" title="enigma64-logo-icon" /></div><p><strong>Moderne Websites nutzen unterschiedliche Lösungen um grafische Elemente darzustellen.</strong> Neben klassischen Bildformaten wie JPG und PNG werden auch Grafiken auf Basis von CSS3-Code und <a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/grafiken-mit-data-uris-base-64-erzeugen/" title="Grafiken mit Data URIs (Base 64) erzeugen">Base64-Code</a> immer populärer. Welche Variante sich am ehesten anbietet muss je nach Motiv entschieden werden.<br />
Im heutigen Workflow arbeiten wir parallel an Design und Code einer Website und springen regelmäßig zwischen Photoshop und Code-Editor hin und her. Mit <a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64</a> haben die Macher von <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" target="_blank">CSS Hat</a> nun ein weiteres Photoshop-Plugin veröffentlicht, dass unsere Arbeit spürbar beschleunigt. Ich habe eine Lizenz zur Verfügung gestellt bekommen und möchte euch das Tool gerne vorstellen. </p>
<p><span id="more-10477"></span></p>
<h2>Was macht Enigma64?</h2>
<p><a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64</a> exportiert einzelne Ebenen, Auswahlen oder ganze Dokumente mit nur einem Klick nach JPG, PNG und Base64. Zunächst werden der Pfad und die Kompressionsstufe angegeben, anschließend lassen sich die grafischen Elemente der Website viel schneller speichern als das bisher der Fall war. In Kombination mit CSS Hat stehen in Photoshop somit alle Export-Möglichkeiten zur Verfügung, die wir heute für die Web-Entwicklung brauchen: </p>
<ul>
<li>JPG – <a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64</a></li>
<li>PNG – <a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64</a></li>
<li>Base64-Code – <a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64</a></li>
<li>CSS3-Code – <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" target="_blank">CSS Hat</a></li>
</ul>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/enigma64/" rel="attachment wp-att-10480"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-550x299.jpg" alt="Enigma64 Icon und Logo" title="Enigma64 Icon und Logo" width="550" height="299" class="alignnone size-medium wp-image-10480" /></a><br />
<figcaption>Enigma64 Icon und Logo</figcaption>
</figure>
<h2>PNG und JPG-Grafiken exportieren</h2>
<p>Um Grafiken zu exportieren sind nur wenige Punkte zu beachten. Zunächst müsst ihr mit dem großen Button ganz oben bestimmen, dass Grafiken exportiert werden sollen. In den Einstellungen könnt ihr festlegen in welcher Kompression die JPG-Grafiken gespeichert werden sollen und ob es sich um progressive JPGs handeln soll. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/enigma64-jpg-png-2/" rel="attachment wp-att-10481"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-jpg-png1.png" alt="Das Bedienfeld von Enigma64 nach erfolgreichem Export ins PNG-Format" title="Das Bedienfeld von Enigma64 nach erfolgreichem Export ins PNG-Format" width="537" height="347" class="alignnone size-full wp-image-10481" /></a><br />
<figcaption>Das Bedienfeld von Enigma64 nach erfolgreichem Export ins PNG-Format</figcaption>
</figure>
<p>Darüber hinaus könnt ihr bestimmen wohin die Grafiken gespeichert werden, und ob ihr den Namen der Ebene als Dateinamen verwenden wollt. Wenn ihr einen individuellen Dateinamen vergeben wollt, aktiviert einfach die entsprechende Checkbox. Ein Haken bei „Trim“ beschneidet die Grafik, sollte die Ebene kleiner sein als der ausgewählte Bereich. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/enigma64-optionen/" rel="attachment wp-att-10482"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-optionen-550x331.png" alt="Die Einstellungen von Enigma64" title="Die Einstellungen von Enigma64" width="550" height="331" class="alignnone size-medium wp-image-10482" /></a><br />
<figcaption>Die Einstellungen von Enigma64</figcaption>
</figure>
<p>Nun müsst ihr nur noch bestimmen ob ihr PNG- oder JPG-Grafiken erstellen wollt. Anschließend klickt ihr auf „Visible Canvas“ um die gesamte Bühne zu exportieren. Ihr könnt alternativ auch einfach eine oder mehrere Ebenen auswählen und über „Selected layers“ exportieren. In diesem Fall werden jedoch nicht mehrere Dateien erstellt, sondern ein Dokument mit dem sichtbaren Inhalt aller markierten Ebenen.<br />
Wenn ihr lieber mit einer Auswahl arbeitet, markiert zunächst einen Bereich und klickt anschließend auf „Selection“. Hierbei wird der sichtbare Inhalt der Auswahl durch alle Ebenen hinweg kopiert. </p>
<h2>Base64-Code exportieren</h2>
<p>Wenn ihr Base64-Code exportieren wollt, müsst ihr den Bereich zunächst ganz oben aktivieren. Wählt aus welches Dateiformat (PNG, JPG) als Grundlage für den Base64-Code dienen soll, anschließend reicht ein Klick auf einen der Export-Buttons und der Code befindet sich in der Zwischenablage. <del datetime="2013-04-09T19:56:30+00:00">Etwas verwirrend ist hier, dass ganz unten noch Optionen für den Bildexport angezeigt werden.</del> Wurde in Version 1.1.0 behoben. </p>
<p>Die Vorteile von Base64 habe ich in meinem Artikel „<a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/grafiken-mit-data-uris-base-64-erzeugen/" title="Grafiken mit Data URIs (Base 64) erzeugen">Grafiken mit Data URIs (Base 64) erzeugen</a>“ ausführlich erklärt. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/enigma64-base64/" rel="attachment wp-att-10483"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-base64.png" alt="Base64-Export mit Enigma64" title="Base64-Export mit Enigma64" width="545" height="347" class="alignnone size-full wp-image-10483" /></a><br />
<figcaption>Base64-Export mit Enigma64</figcaption>
</figure>
<h2>Enigma 1.1.0</h2>
<p>Enigma ist in Version 1.1.0 erschienen. Neben einigen Fehlerkorrekturen ist die wohl wichtigste Verbesserung der Export nach PNG8. In den Optionen kann zwischen PNG24 und PNG8 gewechselt werden. Alternativ reicht ein Klick auf die PNG-Schaltfläche um zwischen den beiden Varianten von PNG zu wechseln. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/schnellerer-png-jpg-und-base64-export-aus-photoshop-enigma64/enigma64-png8-export/" rel="attachment wp-att-10571"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/enigma64-png8-export-550x422.png" alt="PNG8- und PNG24-Export in Enigma24" title="PNG8- und PNG24-Export in Enigma24" width="550" height="422" class="alignnone size-medium wp-image-10571" /></a><br />
<figcaption>PNG8- und PNG24-Export in Enigma24</figcaption>
</figure>
<h2>Videos zu Enigma64</h2>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/RNRfk7a72_4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Links / Quellen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://getenigma64.com/?ref=kblogjjk81" target="_blank">Enigma64 – Offizielle Website</a></li>
<li><a href="http://getenigma64.com/update/changelog/" title="Enigma64 Changelog" target="_blank">Enigma64 Changelog</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSS-Code aus Photoshop exportieren. Drei Lösungen im Vergleich.</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=9924</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-kopieren-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-kopieren-photoshop" title="css-kopieren-photoshop" /></div>Auch wenn der moderne Workflow nicht mehr so linear verläuft wie noch vor ein paar Jahren (Design &#8594; Coding), wird [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-kopieren-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-kopieren-photoshop" title="css-kopieren-photoshop" /></div><p><strong>Auch wenn der moderne Workflow nicht mehr so linear verläuft wie noch vor ein paar Jahren (Design &rarr; Coding), wird Photoshop für Webdesigner immer interessanter.</strong> Zwar werden mittlerweile viele Grafiken über CSS3 realisiert, doch gestalten lässt es sich in Photoshop einfach besser. Und seit dem neuesten Update exportiert Photoshop auch CSS-Code. Ich habe die neue Funktion den zwei bekannten Plugins CSS3PS und CSS Hat gegenübergestellt. </p>
<p><span id="more-9924"></span></p>
<h2>Ebenenstile als Grundlage</h2>
<p>Ich möchte euch in diesem Beitrag drei Lösungen vorstellen, mit denen sich Photoshop-Grafiken in CSS3-Code umwandeln lassen. Die Grundlage aller drei Varianten sind Ebenen mit zugewiesenen Ebenenstilen. Damit ihr die Ergebnisse besser bewerten könnt, habe ich ein Beispiel vorbereitet, und zeige sowohl das Aussehen der CSS-Version (in Chrome), als auch den exportierten Code. Da sich Blendmodi mit CSS nicht simulieren lassen, habe ich auf solche Einstellungen verzichtet. </p>
<h3>Beispiel-Ebene</h3>
<p>Die Beispiel-Ebene sieht so aus. Ein Vektor-Objekt mit abgerundeten Ecken und einem Vektor-Verlauf, bei dem ich Vordergrund- und Hintergrundfarbe umgekehrt habe. Zusätzlich ein paar Ebenenstile für eine Kontur, einen Schein nach Innen und einen Schlagschatten. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/beispiel-ebene-photoshop-css3/" rel="attachment wp-att-9930"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/beispiel-ebene-photoshop-css3.jpg" alt="Testebene für den CSS-Export von Photoshop" title="Testebene für den CSS-Export von Photoshop" width="550" height="275" class="alignnone size-full wp-image-9930" /></a><br />
<figcaption>Testebene für den CSS-Export von Photoshop</figcaption>
</figure>
<p>Die Vektor-Funktionen stellen erschwerte Bedingungen dar. Um effektiv und zeitgemäß mit Photoshop CS6 arbeiten zu können, sind Vektoren jedoch unverzichtbar. Daher habe ich sie in die Beispielebene aufgenommen, auch wenn es sich hierbei nicht um einen Ebenenstil handelt. </p>
<h2>CSS-Export für Photoshop CS6 (13.1)</h2>
<p>Nutzer der Creative Cloud können sich freuen. Seit dem Update auf Version 13.1 bietet Photoshop einen integrierten CSS-Export für Ebenenstile. Mit einem Rechtsklick auf die entsprechende Ebene im Ebenen-Bedienfeld, erreicht ihr den Eintrag „CSS kopieren“.<br />
Leider eignet sich die Funktion für komplexe Grafiken nicht. Das Ergebnis ist deutlich schlechter als ich erwartet hätte. Den umgekehrten Verlauf in den Vektor-Einstellungen hat Photoshop glatt übersehen, auch der Schein nach innen ist nicht umgesetzt. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/css-ergebnis-photoshop/" rel="attachment wp-att-9931"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-ergebnis-photoshop.jpg" alt="CSS-Export von Photoshop" title="CSS-Export von Photoshop" width="550" height="239" class="alignnone size-full wp-image-9931" /></a><br />
<figcaption>CSS-Export von Photoshop</figcaption>
</figure>
<h3>CSS-Code von Photoshop</h3>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.Abgerundetes_Rechteck_1 {
  border-width: 0px;
  border-color: rgb( 255, 255, 255 );
  border-style: solid;
  border-style: solid;
  border-width: 3px;
  border-color: rgb( 0, 75, 131 );
  border-radius: 15px;
  background-image: -moz-linear-gradient( 90deg, rgb( 58, 167, 232 ) 0%, rgb( 21, 113, 184 ) 100%);
  background-image: -webkit-linear-gradient( 90deg, rgb( 58, 167, 232 ) 0%, rgb( 21, 113, 184 ) 100%);
  box-shadow: 0px 16px 18px 0px rgb( 48, 30, 5 );
  position: absolute;
  left: 63px;
  top: 46px;
  width: 420px;
  height: 119px;
  z-index: 2;
}
</pre>
<h2>CSS3PS</h2>
<p>Als nächstes schauen wir uns das kostenlose Plugin <a href="http://css3ps.com/" target="_blank">CSS3PS</a> an. Da ich das Tool vor einiger Zeit bereits vorgestellt habe, verzichte ich hier auf Details. Den entsprechenden Artikel findet ihr hier: <a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-ebenenstile-als-css3-code-exportieren-css3ps/" title="CSS Code aus Photoshop exportieren" target="_blank">Photoshop-Ebenenstile als CSS3-Code exportieren: CSS3PS</a></p>
<p>Das Ergebnis entspricht leider auch nicht unserem Qualitätsanspruch. Der Vektor-Hintergrund wurde ignoriert, ansonsten sind jedoch alle Effekte vorhanden. Im Gegensatz zur Photoshop eigenen Funktion, hat das Plugin sogar den Schein nach Innen umgesetzt. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/css-ergebnis-css3ps/" rel="attachment wp-att-9932"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-ergebnis-css3ps.jpg" alt="CSS-Export von CSS3PS" title="CSS-Export von CSS3PS" width="550" height="239" class="alignnone size-full wp-image-9932" /></a><br />
<figcaption>CSS-Export von CSS3PS</figcaption>
</figure>
<h3>CSS-Code von CSS3PS</h3>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
Abgerundetes Rechteck 1
{
	width: 426px;
	height: 125px;
	-webkit-border-radius: 15px;
	-moz-border-radius: 15px;
	border-radius: 15px;
	-webkit-box-shadow: 0 16px 18px #301e05, inset 0 0 0 2px rgba(255,255,255,.17);
	-moz-box-shadow: 0 16px 18px #301e05, inset 0 0 0 2px rgba(255,255,255,.17);
	box-shadow: 0 16px 18px #301e05, inset 0 0 0 2px rgba(255,255,255,.17);
	border: solid 3px #004b83;
}
</pre>
<h2>CSS Hat</h2>
<p>Kommen wir zum letzten Plugin unserer kurzen Testreihe: <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" title="CSS Hat" target="_blank">CSS Hat</a>. Das Plugin ist zwar nicht kostenlos ($29.99), bietet dafür aber auch ein eigenes Bedienfeld mit Einstellungsmöglichkeiten.<br />
Neben der Art des Codes (CSS, LESS, SCSS, SASS, Stylus, Stylus CSS) könnt ihr festlegen, ob die Bezeichnung der Ebene als CSS-Klasse verwendet werden soll und ob die Abmessungen der Grafik mit aufgenommen werden sollen. Auf Wunsch können sogar <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/vendor-prefix/" title="Vendor-Prefix">Vendor-Präfixe</a> hinzugefügt und Kommentare eingebunden werden. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/css-hat-bedienfeld/" rel="attachment wp-att-9935"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-hat-bedienfeld.jpg" alt="Bedienfeld von CSS Hat" title="Bedienfeld von CSS Hat" width="550" height="296" class="alignnone size-full wp-image-9935" /></a><br />
<figcaption>Bedienfeld von CSS Hat</figcaption>
</figure>
<p>Das Ergebnis ist deutlich besser als bei Photoshop und <a href="http://css3ps.com/" target="_blank">CSS3PS</a>. Im Gegensatz zu beiden anderen Lösungen sieht das Element genau so aus wie in Photoshop. Ich setze <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" title="CSS Hat" target="_blank">CSS Hat</a> übrigens selbst täglich ein und bin von diesem Plugin sehr überzeugt. Die 30 Euro sind gut angelegt und sollten bereits im ersten Projekt wieder erwirtschaftet worden sein.</p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/css-code-aus-photoshop-exportieren-drei-losungen-im-vergleich/css-ergebnis-csshat/" rel="attachment wp-att-9933"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/css-ergebnis-csshat.jpg" alt="CSS-Export von CSS Hat" title="CSS-Export von CSS Hat" width="550" height="239" class="alignnone size-full wp-image-9933" /></a><br />
<figcaption>CSS-Export von CSS Hat</figcaption>
</figure>
<h3>CSS-Code von CSS Hat</h3>
<p>Ich habe beim CSS-Export alle Einstellungen aktiviert. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.abgerundetes-rechteck-1 {
	width: 426px;
	height: 125px;
	border: 3px solid #004a83; /* stroke */
	-moz-border-radius: 18px;
	-webkit-border-radius: 18px;
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}
</pre>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass das Ergebnis so eindeutig zugunsten von <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" title="CSS Hat" target="_blank">CSS Hat</a> ausfällt. Ich bin zwar davon ausgegangen, dass <a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" title="CSS Hat" target="_blank">CSS Hat</a> den besten Code liefert, dass Photoshop jedoch so klar versagt, ist enttäuschend. Ich hoffe Adobe reicht hier zügig ein Update nach.<br />
<a href="http://css3ps.com/" target="_blank">CSS3PS</a> befindet sich im Mittelfeld, hat jedoch den großen Nachteil, dass die Ebenen mühsam hochgeladen werden müssen und das Vektoren nicht erkannt werden. Für Profis ist das Gratis-Plugin daher keine Alternative. </p>
<h2>Links / Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://css3ps.com/" target="_blank">CSS3PS</a></li>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-ebenenstile-als-css3-code-exportieren-css3ps/" title="CSS Code aus Photoshop exportieren" target="_blank">Photoshop-Ebenenstile als CSS3-Code exportieren: CSS3PS</a></li>
<li><a href="https://csshat.com/?ref=dyzq6ts6oc" title="CSS Hat" target="_blank">CSS Hat</a></li>
<li><a href="http://blog.csshat.com/post/39935885197/photoshop-cs6-with-brand-new-copy-css-function" target="_blank">Photoshop CS6 With Brand New “Copy CSS” Function</a> – CSS Hat Blog</li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-Ebenen für mobile Endgeräte exportieren – Cut &amp; Slice Me</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-ebenen-fur-mobile-endgerate-exportieren-cut-slice-me/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-ebenen-fur-mobile-endgerate-exportieren-cut-slice-me/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 07:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Retina & HiDPI]]></category>
		<category><![CDATA[Slices]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/cut-and-slice-me.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="cut-and-slice-me" title="cut-and-slice-me" /></div>Wenn die gestalterische Arbeit in Photoshop abgeschlossen ist, muss das Design für die Entwicklung aufbereitet werden. Es werden Hilfslinien aufgezogen, [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/cut-and-slice-me.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="cut-and-slice-me" title="cut-and-slice-me" /></div><p><strong>Wenn die gestalterische Arbeit in Photoshop abgeschlossen ist, muss das Design für die Entwicklung aufbereitet werden. </strong>Es werden Hilfslinien aufgezogen, Auswahlen erstellt und die gewünschten Grafiken Stück für Stück exportiert. Viele grafische Bestandteile werden zwar längst über CSS3 realisiert, dennoch ist die Aufbereitung eines Layouts ein Stück Arbeit. Das Photoshop CS6-Plugin „Cut &#038; Slice Me“ automatisiert diesen Arbeitsschritt. </p>
<p><span id="more-9310"></span></p>
<h2>Photoshop-Dokumente für Android, iOS &#038; Co.</h2>
<p>Das Plugin arbeitet auf Basis des Ebenen-Bedienfeldes. Ihr könnt gezielt auswählen welche Ebenen und/oder Ordner exportiert werden sollen. Darüber hinaus orientiert sich das Plugin an  den Namen der Ebenen und benennt die exportierten Grafiken entsprechend. Wurde die Photoshop-Datei in der richtigen Größe angelegt, exportiert Cut &#038; Slice me sogar "Retina-Ready".  </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-ebenen-fur-mobile-endgerate-exportieren-cut-slice-me/photoshop-slice-plugin/" rel="attachment wp-att-9311"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/photoshop-slice-plugin-550x361.jpg" alt="Das Plugin innerhalb von Photoshop CS6" title="Das Plugin innerhalb von Photoshop CS6" width="550" height="361" class="alignnone size-medium wp-image-9311" /></a><br />
<figcaption>Das Plugin innerhalb von Photoshop CS6</figcaption>
</figure>
<p>Besonders interessant sind auch die verschiedenen Export-Regeln die ihr anwenden könnt. Über einen Suffix im Ebenen-Namen könnt ihr das Plugin noch genauer steuern. Fügt ihr beispielsweise ein @-Zeichen ans Ende des Ebenen-Namens, wird die Ebene beschnitten, als PNG exportiert und alle transparenten Pixel gelöscht. Der Suffix _BTN exportiert eine Gruppe inklusive der verschiedenen Zustände der Schaltfläche. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-ebenen-fur-mobile-endgerate-exportieren-cut-slice-me/cut-and-slice-me-screenshot/" rel="attachment wp-att-9313"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/cut-and-slice-me-screenshot-550x414.jpg" alt="Screenshot der Plugin-Website" title="Screenshot der Plugin-Website" width="550" height="414" class="alignnone size-medium wp-image-9313" /></a><br />
<figcaption>Screenshot der Plugin-Website</figcaption>
</figure>
<h2>Links zum Thema / Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.cutandslice.me/" target="_blank">Cut &#038; Slice Me</a></li>
<li>via: <a href="http://www.webresourcesdepot.com/impressive-photoshop-plugin-for-exporting-layers-smartly-cutslice-me/" target="_blank">Impressive Photoshop Plugin For Exporting Layers Smartly – Cut&#038;Slice me</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-Script für Webdesigner – Automatische Umwandlung von indizierten Bildern + Warnung bei Ebenenkompositionen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-script-fur-webdesigner-automatische-umwandlung-von-indizierten-bildern-warnung-bei-ebenenkompositionen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-script-fur-webdesigner-automatische-umwandlung-von-indizierten-bildern-warnung-bei-ebenenkompositionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 07:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenkompositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/photoshop-script.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-script" title="photoshop-script" /></div>In einem meiner letzten Photoshop-Seminare in Bremen haben wir zwei verschiedene Probleme im Umgang mit Photoshop diskutiert. Einerseits arbeiten Webdesigner [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/photoshop-script.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-script" title="photoshop-script" /></div><p><strong>In einem meiner letzten <a href="http://kulturbanause.de/leistungen/trainings/seminare-vortraege/" title="PHotoshop Workshops und Seminare">Photoshop-Seminare</a> in Bremen haben wir zwei verschiedene Probleme im Umgang mit Photoshop diskutiert.</strong> Einerseits arbeiten Webdesigner immer im RGB-Modus und müssen daher häufig GIFs oder PNGs konvertieren um die Grafik bearbeiten zu können. Andererseits kommt es regelmäßig vor, dass Ebenenkompositionen versehentlich zerstört werden. Der große (und in meinen Augen völlig unterschätzte) Vorteil von Ebenenkompositionen geht dadurch natürlich verloren.<br />
Helge Meinhold, Team Manager Content Production bei der Bremer <a href="http://www.hmmh.de/" title="HMMH" target="_blank">Web-Agentur hmmh</a> war so nett ein Photoshop-Script zu schreiben, das diese Probleme löst.</p>
<p><span id="more-8927"></span></p>
<h3>Funktion 1 - Umwandlung in den RGB-Modus</h3>
<p>Das Script prüft anhand der Dateiendung, ob es sich um eine PNG oder GIF-Datei handelt. Ist das der Fall, wird das Bild automatisch in den RGB-Modus umgewandelt. Der Arbeitsschritt taucht im Protokoll auf und kann daher auch rückgängig gemacht werden. </p>
<h3>Funktion 2 – Warnung bei Ebenenkompositionen</h3>
<p>Das Script prüft ob Ebenenkompositionen im Dokument eingebettet wurden. Sobald eine Ebenenkomposition gefunden wurde, wird eine Warnmeldung ausgegeben. Ein Entwickler, der beispielsweise eine Photoshop-Datei von einem Kollegen bekommt, ist also gewarnt. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-script-fur-webdesigner-automatische-umwandlung-von-indizierten-bildern-warnung-bei-ebenenkompositionen/warnung-photoshop-ebenenkompositionen/" rel="attachment wp-att-8928"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/warnung-photoshop-ebenenkompositionen.jpg" alt="Dieser Hinweis erscheint wenn Ebenenkompositionen enthalten sind" title="Dieser Hinweis erscheint wenn Ebenenkompositionen enthalten sind" width="549" height="228" class="alignnone size-full wp-image-8928" /></a><br />
<figcaption>Dieser Hinweis erscheint wenn Ebenenkompositionen enthalten sind</figcaption>
</figure>
<h3>Script aktivieren</h3>
<p>Das Script wird über den Script-Ereignis-Manager von Photoshop aktiviert. Unter „Datei &rarr; Skripten &rarr; Skript-Ereignis-Manager“ nehmt ihr dazu folgende Einstellungen vor. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/photoshop-script-fur-webdesigner-automatische-umwandlung-von-indizierten-bildern-warnung-bei-ebenenkompositionen/skiptereignis-manager-photoshop/" rel="attachment wp-att-8929"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/skiptereignis-manager-photoshop-550x385.jpg" alt="Scriptereignis-Manager in Photoshop" title="Scriptereignis-Manager in Photoshop" width="550" height="385" class="alignnone size-medium wp-image-8929" /></a><br />
<figcaption>Scriptereignis-Manager in Photoshop</figcaption>
</figure>
<p>Anschließend klickt ihr auf „hinzufügen“ um das neue Skriptereignis zu aktivieren. Wenn ihr euch detailliert mit dem <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/01/photoshop-screencast-arbeiten-mit-den-skriptereignis-manager/" title="Scriptereignismanager in Photoshop" target="_blank">Skriptereignismanager von Photoshop</a> befassen wollt, schaut euch auch meinen <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/01/photoshop-screencast-arbeiten-mit-den-skriptereignis-manager/" target="_blank">Einführungsartikel zu diesem Thema</a> an. </p>
<p>Noch einmal vielen Dank an Helge, der das Skript geschrieben und für uns zur Verfügung gestellt hat. </p>
<p><a class="button download" href='http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/script.zip'>Photoshop-Script herunterladen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>InDesign-Ebenen in Photoshop-Ebenen konvertieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/09/indesign-ebenen-in-photoshop-ebenen-konvertieren/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/09/indesign-ebenen-in-photoshop-ebenen-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[InDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=8515</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/09/indesign-photoshop-ebenen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="indesign-photoshop-ebenen" title="indesign-photoshop-ebenen" /></div>Auch wenn viele Webdesigner jetzt laut aufschreien werden, InDesign wird für Web-Layouts häufiger eingesetzt als manch einer vielleicht glauben mag. [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/09/indesign-photoshop-ebenen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="indesign-photoshop-ebenen" title="indesign-photoshop-ebenen" /></div><p><strong>Auch wenn viele Webdesigner jetzt laut aufschreien werden, InDesign wird für Web-Layouts häufiger eingesetzt als manch einer vielleicht glauben mag.</strong> Ich möchte jetzt nicht die Vor- und Nachteile von InDesign im Webdesign diskutieren, ich möchte all jenen, die InDesign im Umfeld Webdesign einsetzen, ein praktisches Hilfsmittel vorstellen. Das folgende Script wandelt InDesign-Dokumente in PSDs um. </p>
<p><span id="more-8515"></span></p>
<p>Ich wage jetzt die Behauptung, dass Webdesigner die InDesign als Layoutprogramm verwenden ihre Wurzeln für gewöhnlich im Print-Bereich haben. Bei solch klassischen Screendesignern wird häufig ein Webentwickler die Layouts technisch umsetzen. Für diesen Entwickler ist InDesign jedoch genauso fremd wie der HTML-Code für den Screendesigner. Daher wird häufig Photoshop als Zwischenformat eingesetzt.<br />
Mit dem InDesign-Script „PageToPSLayers“ exportiert ihr alle Ebenen des Dokuments in eine neue Photoshop-Datei. In der PSD werden anschließend alle Ebenen korrekt angezeigt und benannt. Textebenen werden allerdings gerastert – evtl. muss also noch ein wenig manuell nachgebessert werden. </p>
<h2>InDesign-Script herunterladen und installieren</h2>
<p><a href="http://www.zenodesign.com/forum/PageToPSLayersV3.zip" target="_blank">Ladet zunächst das InDesign-Script hier herunter</a> und kopiert die Datei in den Script-Ordner: Programme &rarr; Adobe InDesign &rarr; Scripts &rarr; Scripts Panel. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/09/indesign-script-installieren.jpg" alt="InDesign-Scripte im Programmordner" title="InDesign-Scripte im Programmordner" width="550" height="378" class="alignnone size-full wp-image-8516" /><br />
<figcaption>InDesign-Scripte werden im Programmordner verwaltet</figcaption>
</figure>
<p>Startet nun InDesign einmal neu. Anschließend findet ihr das neue Script unter „Fenster &rarr; Hilfsprogramme &rarr; Scripte“ im Ordner „Anwendung“. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/09/indesign-bedienfeld-scripte.jpg" alt="Bedienfeld Skripte in InDesign" title="Bedienfeld Skripte in InDesign" width="550" height="170" class="alignnone size-full wp-image-8517" /><br />
<figcaption>Bedienfeld "Skripte" mit dem Script "PageToPSLayers"</figcaption>
</figure>
<h2>*.indd in *.psd konvertieren</h2>
<p>Schließt alle geöffneten Photoshop-Dokumente und öffnet das InDesign-Dokument. In InDesign doppelklickt ihr nun das Script. Ihr werdet gefragt wo das Dokument gespeichert werden soll und könnt einige Export-Einstellungen festlegen. Anschließend öffnet sich eine neue Photoshop-Datei mit den entsprechenden Inhalten. Je nach Umfang des Dokuments  dauert es einen Moment bis alle Ebenen konvertiert wurden.</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/09/indesign-photoshop-konvertieren.jpg" alt="Ebenen-Bedienfeld von Photoshop und InDesign" title="Ebenen-Bedienfeld von Photoshop und InDesign" width="550" height="402" class="alignnone size-full wp-image-8518" /><br />
<figcaption>Im Vergleich: Ebenen-Bedienfeld in InDesign und Photoshop</figcaption>
</figure>
<p class="small">Das Script habe ich auf <a href="http://provisorium.tumblr.com/post/26486491036/indesign-zu-photoshop" target="_blank">provisorium.tumbler.com</a> entdeckt. Der Tipp dazu kam von <a href="http://www.medienplantage.de/" target="_blank">medien[plan]tage</a>. Vielen Dank! </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-Dateien verknüpfen und inkludieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/08/photoshop-dateien-verknupfen-und-inkludieren/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/08/photoshop-dateien-verknupfen-und-inkludieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 14:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Smartobjekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/08/link-photoshop-files.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="link-photoshop-files" title="link-photoshop-files" /></div>Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus. [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/08/link-photoshop-files.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="link-photoshop-files" title="link-photoshop-files" /></div><p><strong>Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus.</strong> Anschließend verknüpft man die verschiedenen Dokumente untereinander.  Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Änderungen immer nur an einer Stelle vorgenommen werden müssen. Das geht schneller und minimiert gleichzeitig das Risiko einen Bereich beim Update zu übersehen.<br />
Das Plugin „Can Link It“ erweitert Photoshop um die Möglichkeit externe Dokumente zu inkludieren. Eine Funktion die Smartobjekte eigentlich schon bieten sollten. </p>
<p><span id="more-8500"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Das Plugin kann unter <a href="http://www.canlinkit.com/" target="_blank">canlinkit.com</a> heruntergeladen und über den Adobe Extention Manager installiert werden. Anschließend findet ihr das neue Bedienfeld unter „Fenster &rarr; Erweiterungen &rarr; Can Link It“. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/08/can-link-it-photoshop-plugin.jpg" alt="Bedienfeld des Plugins" title="Bedienfeld des Plugins" width="550" height="256" class="alignnone size-full wp-image-8501" /><br />
<figcaption>Bedienfeld des Plugins mit verknüpfter Header.psd</figcaption>
</figure>
<h2>Externe Photoshop-Dokumente einbinden</h2>
<p>Um das Plugin verwenden zu können, muss die Photoshop-Datei zunächst abgespeichert werden. Anschließend kann über den Button „New Link“ ein externes Dokument ausgewählt und in die bestehende Datei importiert werden. Die Ebenen werden dazu in einem Smartobjekt zusammengefasst.<br />
Nun könnt ihr Änderungen an der verknüpften Datei vornehmen und das Dokument wie gewohnt speichern. In der Hauptdatei wählt ihr anschließend das Smartobjekt aus, öffnet das Can Link It-Bedienfeld und klickt auf „Update“.  Photoshop arbeitet einen Augenblick und die Ansichten sind aktualisiert. Es ist auch möglich ganze Ordner auf einmal zu aktualisieren. </p>
<h2>Video-Tutorial: Can Link It</h2>
<p>In diesem Video zeige ich euch anhand einer simplen Demo-Website, wie ihr eine externe Header.psd in zwei Inhaltsseiten inkludiert. Die beiden Inhaltsseiten sind anschließend von der ausgelagerten Datei abhängig und werden nach einer Änderung am Header aktualisiert. </p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/jUxc44WVN5U?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Media Queries in der Admin-Bar anzeigen: WordPress Media Queries Monitor</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/media-queries-in-der-admin-bar-anzeigen-wordpress-media-queries-monitor/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/media-queries-in-der-admin-bar-anzeigen-wordpress-media-queries-monitor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 07:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=8207</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/wordpress-media-queries-plugin-admin-bar.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-media-queries-plugin-admin-bar" title="wordpress-media-queries-plugin-admin-bar" /></div>Wenn Ihr für eine WordPress-Website ein „responsive“ Theme entwickelt, werdet ihr in der Coding-Phase wahrscheinlich ähnlich vorgehen wie ich. Zunächst [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/wordpress-media-queries-plugin-admin-bar.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-media-queries-plugin-admin-bar" title="wordpress-media-queries-plugin-admin-bar" /></div><p><strong>Wenn Ihr für eine WordPress-Website ein „responsive“ Theme entwickelt, werdet ihr in der Coding-Phase wahrscheinlich ähnlich vorgehen wie ich.</strong> Zunächst entwickelt ihr die Desktop-Version der Website oder alternativ die mobile Variante – je nachdem welchem Prinzip ihr folgt. Anschließend wird die Seite für die anderen Bildschirmgrößen adaptiert.  Ihr fügt nach und nach neue Media Queries hinzu und wechselt permanent zwischen dem Browser und dem Code-Editor. Den Browser zieht ihr dabei manuell groß und klein und testet so die verschiedenen Ansichten. Leider erkennt man in dieser Vorgehensweise nicht ohne weiteres welcher Media Querie gerade aktiv ist und wo Anpassungen am Code vorgenommen werden müssen. Insbesondere wenn ihr mit sehr vielen verschiedenen Breakpoints arbeitet kann das lästig sein. </p>
<p><span id="more-8207"></span></p>
<p>Das folgende Plugin erweitert die Admin-Bar von WordPress um die fehlende Anzeige. Nachdem ihr das Plugin wie gewohnt installiert habt, gebt ihr in den Einstellungen die verwendeten Media Queries an. Anschießend wird euch immer angezeigt welcher Media Querie gerade aktiv ist. Ihr sehr also auf einen Blick wo ihr die Korrekturen vornehmen müsst. </p>
<p><iframe width="550" height="309" class="clear" src="http://www.youtube.com/embed/pvDg1Yblosw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Links zu Thema</h3>
<ul>
<li><a href=https://github.com/eliorivero/ilc-mqmonitor target="_blank">Plugin auf GitHub</a></li>
<li><a href=http://www.ilovecolors.com.ar/monitor-media-queries-wordpress target="_blank">Monitor the media queries of your responsive theme in WordPress</li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-Ebenenstile als CSS3-Code exportieren: CSS3PS</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-ebenenstile-als-css3-code-exportieren-css3ps/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-ebenenstile-als-css3-code-exportieren-css3ps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 07:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/css3-photoshop-plugin-icon-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css3-photoshop-plugin-icon-logo" title="css3-photoshop-plugin-icon-logo" /></div>Viele Webdesigner bzw. Frontend-Developer arbeiten immer weniger in Grafikprogrammen wie Photoshop oder Fireworks und wechseln bereits in einer sehr frühen [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/css3-photoshop-plugin-icon-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css3-photoshop-plugin-icon-logo" title="css3-photoshop-plugin-icon-logo" /></div><p><strong>Viele Webdesigner bzw. Frontend-Developer arbeiten immer weniger in Grafikprogrammen wie Photoshop oder Fireworks und wechseln bereits in einer sehr frühen Phase der Website-Erstellung in den Browser.</strong> Der Browser ist heute DIE neue Entwicklungsumgebung für Code und Grafik und das Stichwort in diesem Zusammenhang ist „Design in the Browser“. Cloud-Anwendungen und die integrierten Debug-Konsolen der Browser greifen uns dabei mächtig unter die Arme.<br />
Heute möchte ich euch ein neues Photoshop-Plugin vorstellen, dass diese Entwicklung noch weiter beschleunigt: CSS3PS. Mit Hilfe des Plugins wandelt ihr Ebenenstile in CSS3-Code um. Ein Feature das ich mir bereits vor zwei Jahren auf der PhotoCon in München gewünscht habe ist somit endlich Realität geworden! </p>
<p><span id="more-8187"></span></p>
<h2>Wo finde ich das Plugin?</h2>
<p>Das Plugin steht <a href="http://css3ps.com/" target="_blank">online als Download</a> für die Photoshop-Versionen CS3, CS4, CS5 und CS6 kostenlos zur Verfügung. Nach dem Download installiert ihr das Plugin über den Extention-Manager von Adobe und startet Photoshop einmal neu. Anschließend findet ihr innerhalb von Photoshop unter „Fenster &rarr; Erweiterungen“ ein neues Bedienfeld namens „CSS3PS“. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/photoshop-cs6-plugin-css3.jpg" alt="" title="Bedienfeld des Photoshop-Plugins CSS3PS" width="550" height="240" class="alignnone size-full wp-image-8190" /><br />
<figcaption>Das Bedienfeld von CSS3PS.</figcaption>
</figure>
<h2>Wie arbeite ich mit dem Plugin?</h2>
<p>Das Plugin wandelt Ebenenstile und einige weitere Einstellungen wie die Größe eines Objekts oder die Abrundung der Ecken in CSS3-Code um. Erstellt zunächst ein beliebiges Objekt (z.B. ein Form-Objekt) und fügt anschließend Ebenenstile wie Konturen, Verläufe oder Schatten hinzu. Markiert die gewünschten Ebenen (es ist auch eine Mehrfachauswahl möglich) im Ebenen-Bedienfeld und klickt anschließend auf das „CSS3PS“-Logo im Bedienfeld des Plugins. Das Plugin stellt nun eine Verbindung zur Website her und wandelt die Stile in Code um. Als Ergebnis erhaltet ihr eine Vorschau und den CSS3-Code zum Download auf der Website. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/css3-ps-export.jpg" alt="Ergebnis des Exports" title="Ergebnis des Exports" width="550" height="184" class="alignnone size-full wp-image-8189" /><br />
<figcaption>Endergebnis auf der Website mit Code und Vorschau</figcaption>
<figure>
<h2>Photoshop CS6-Plugin als Video</h2>
<p>Ich habe ein kurzes Video erstellt in dem ich euch zeige, wie ihr mit Hilfe des Plugins  Ebenenstile in CSS3-Code umwandelt. Zunächst erstellen wir ein simples Beispiel-Objekt, anschließend generieren wir den Code mit Hilfe des Plugins.</p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/Lug9MmceO6s?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Links zum Thema</h2>
<ul>
<li><a href="http://css3ps.com/" target="_blank">Photoshop-Plugin CSS3PS</a> - css3ps.com</li>
</ul>
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			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-ebenenstile-als-css3-code-exportieren-css3ps/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Images mit ‹figure› oder ‹picture›-Tag: jQuery Picture</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/responsive-images-mit-figure-oder-picture-tag-jquery-picture/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/responsive-images-mit-figure-oder-picture-tag-jquery-picture/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-picture-figure-plugin-responsive.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="jquery-picture-figure-plugin-responsive" title="jquery-picture-figure-plugin-responsive" /></div>Im Responsive Design ist es zwar möglich identische Inhalte unterschiedlich darzustellen, es ist jedoch nicht ohne weiteres möglich Inhalte auszutauschen. [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-picture-figure-plugin-responsive.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="jquery-picture-figure-plugin-responsive" title="jquery-picture-figure-plugin-responsive" /></div><p><strong>Im Responsive Design ist es zwar möglich identische Inhalte unterschiedlich darzustellen, es ist jedoch nicht ohne weiteres möglich Inhalte auszutauschen.</strong> Daher werden auf kleinen Bildschirmen meist viel zu große Bilder geladen die lediglich über CSS auf die Abmessung des Displays skaliert sind.<br />
Im Moment gibt es für dieses Problem keine standardisierte Lösung, nur diverse Scripte die den Bildaustausch übernehmen. jQuery Picture ist ein solches Script. Es lässt sich einfach in die Website integrieren, ist gerade einmal 2KB groß und nutzt entweder das valide <code>&lt;figure&gt;</code>- oder das experimentelle <code>&lt;picture&gt;</code>-Element. </p>
<p><span id="more-8129"></span></p>
<h2>Basis-Konfiguration</h2>
<p>Zunächst müssen jQuery und das Plugin im Quellcode eingebettet werden, anschließend wird das Plugin initialisiert. Je nachdem ob ihr die <code>&lt;figure&gt;</code>- oder die <code>&lt;picture&gt;</code>-Methode verwendet, sieht der Code etwas anders aus. Hier das Beispiel für den validen Ansatz. </p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
$(function(){
    $('figure.responsive').picture();
});
</pre>
<h2>Einbindung über ‹figure›-Tag und Data-Attributes</h2>
<p>Wenn ihr Bilder über <code>&lt;figure&gt;</code> einbinden wollt, sieht der Syntax in etwa so aus. Die verschiedenen Bildquellen werden über Data-Attributes angegeben. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;figure class=&quot;responsive&quot; data-media=&quot;assets/images/small.png&quot; data-media440=&quot;assets/images/medium.png&quot; data-media600=&quot;assets/images/large.png&quot; title=&quot;A Half Brained Idea&quot;&gt;
    &lt;noscript&gt;
        &lt;img src=&quot;assets/images/large.png&quot; alt=&quot;A Half Brained Idea&quot;&gt;
    &lt;/noscript&gt;
&lt;/figure&gt;
</pre>
<h2>Einbindung über ‹picture›-Element</h2>
<p>Die Einbindung über <code>&lt;picture&gt;</code> sieht etwas anders aus. Hier werden - ähnlich der Einbindung von Videos oder Audiodateien in HTML - die verschiedenen Quellen über das <code>&lt;source&gt;</code>-Element angegeben. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;picture alt=&quot;A Half Brained Idea&quot;&gt;
    &lt;source src=&quot;assets/images/small.png&quot;&gt;
    &lt;source src=&quot;assets/images/medium.png&quot; media=&quot;(min-width:440px)&quot;&gt;
    &lt;source src=&quot;assets/images/large.png&quot; media=&quot;(min-width:600px)&quot;&gt;
    &lt;noscript&gt;
        &lt;img src=&quot;assets/images/large.png&quot; alt=&quot;A Half Brained Idea&quot;&gt;
    &lt;/noscript&gt;
&lt;/picture&gt;
</pre>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://jquerypicture.com/" target="_blank">jQuery Picture</a> – jquerypicture.com</li>
<li><a href="https://github.com/Abban/jQuery-Picture" target="_blank">jQuery-Picture GitHub-Repository</a> – Git Hub</li>
</ul>
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			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/responsive-images-mit-figure-oder-picture-tag-jquery-picture/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Komfortable Form-Validierung ohne Änderungen am HTML-Code: jQuery Walidate</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/06/komfortable-form-validierung-ohne-anderungen-am-html-code-jquery-walidate/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/06/komfortable-form-validierung-ohne-anderungen-am-html-code-jquery-walidate/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 09:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Formulare]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Validierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-walidate-logo-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="jQuery Walidation Logo / Icon" title="jQuery Walidation Logo / Icon" /></div>Um Website-Formulare auf Fehleingaben zu prüfen existieren unzählige Validierungs-Plugins und Tools. Leider sind viele dieser Tools kompliziert zu implementieren und [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-walidate-logo-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="jQuery Walidation Logo / Icon" title="jQuery Walidation Logo / Icon" /></div><p><strong>Um Website-Formulare auf Fehleingaben zu prüfen existieren unzählige Validierungs-Plugins und Tools. Leider sind viele dieser Tools kompliziert zu implementieren und erfordern zudem Anpassungen am HTML-Quellcode des Formulars.</strong><br />
Wenn das Formular allerdings dynamisch generiert wird oder über ein Plugin erstellt wurde, ist es häufig nicht möglich den HTML-Code anzupassen. Hier eilt  das jQuery-Plugin „jQuery Walidate“ zur Hilfe und ermöglicht die Validierung bestehender HTML-Formulare ohne Änderungen am Quellcode vornehmen zu müssen. Neben einer einfachen Integration des Plugins in die Website stehen umfangreiche Funktionen wie individuelle Fehlermeldungen etc. zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-8102"></span></p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-walidate-screenshot.png" alt="Website Screenshot von jQuery Walidation" title="Website Screenshot von jQuery Walidation" width="550" height="314" class="alignnone size-full wp-image-8105" /></figure>
<h2>Wie funktioniert jQuery Walidate?</h2>
<p>jQuery Walidate lässt sich sehr einfach in jede Website implementieren. Zunächst werden jQuery und das Plugin aufgerufen und ihr müsst festlegen welcher Selektor (hier: das <code>form</code>-Element) als Container für die Validierung dienen soll. Im zweiten Schritt definiert ihr alle Eingabefelder über  ihren jeweiligen Selektor. Das war auch schon die unbedingt notwendige Basis-Konfiguration. Wird das Formular nun abgeschickt, prüft das Plugin die festgelegten Felder auf Fehleingaben. </p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.7.1/jquery.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;path/to/jquery.walidate.compressed.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
    $(window).load(function(){    
        $('form').walidate(); // Initalize the form
        $(selector).walidate('validate'); // Make this element required
    });
&lt;/script&gt;
</pre>
<h2>Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten</h2>
<p>Das oben gezeigte Beispiel nutzt die Standard-Konfiguration zur Validierung des Formulars. Ihr könnt das Plugin sehr detailliert an eure Bedürfnisse anpassen und beispielsweise eigene Fehlermeldungen ausgeben, Eingaben per Regular Expressions auf Gültigkeit prüfen oder einen Dateianhang zur Bedingung für den Versand des Formulars machen. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/06/jquery-walidate-online-documentation.png" alt="Online-Dokumentation von jQuery Walidation" title="Online-Dokumentation von jQuery Walidation" width="550" height="284" class="alignnone size-full wp-image-8104" /><br />
<figcaption>Online-Dokumentation des Plugins</figcaption>
</figure>
<p>Auf der Website des Plugins findet ihr dazu eine umfangreiche und leicht verständliche Dokumentation, sowie eine <a href="http://jsfiddle.net/tCH9S/" target="_blank">Live-Demo auf jsFiddle</a>. </p>
<h2>Links zum Thema</h2>
<ul>
<li><a href="http://jquery.dop-trois.org/walidate/" target="_blank">jQuery Walidate Website</a> </li>
<li><a href="http://jsfiddle.net/tCH9S/" target="_blank">Live-Demo des Plugins</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kerning für Webfonts – Type Butter jQuery-Plugin</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/05/kerning-fur-webfonts-type-butter-jquery-plugin/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/05/kerning-fur-webfonts-type-butter-jquery-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 06:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=7980</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/type-butter-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Type Butter" title="Type Butter" /></div>Vor einiger Zeit habe ich bereits einen Artikel über Kerning und Ligaturen im Browser geschrieben - heute möchte ich das [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/type-butter-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Type Butter" title="Type Butter" /></div><p><strong>Vor einiger Zeit habe ich bereits einen Artikel über <a href="http://blog.kulturbanause.de/2010/07/kerning-und-ligaturen-im-browser/">Kerning und Ligaturen im Browser</a> geschrieben - heute möchte ich das Thema noch einmal aufgreifen.</strong> Type Butter ist ein neues jQuery-Plugin, mit dem ihr das Kerning der Schriftarten eurer Website verbessern könnt.<br />
Im Moment liegen große Überschriften ja voll im Trend. Doch gerade bei großen Schriftgrößen entstehen häufig unschöne Abstände zwischen den Buchstaben. Mit Type Butter könnten sie der Vergangenheit angehören. </p>
<p><span id="more-7980"></span></p>
<h2>Wie setze ich Type Butter ein?</h2>
<p>Das Script wird heruntergeladen und als jQuery-Plugin im Quellcode eingebettet. Zusätzlich wird ein weiteres Script für die gewünschte Schrift eingebunden. Anschließend müsst ihr nur noch den Selector festlegen in dem Ihr das verbesserte Kerning aktivieren wollt, also beispielsweise den <code>body</code> eurer Website. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
jQuery('body').typeButter({
     'default-spacing' : '0em'
});
</pre>
<p>Neben diesen simplen Basis-Settings könnt ihr individuelle Einstellungen für eine riesige Auswahl an Schriften festlegen. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/type-butter.jpg" alt="Type Butter" title="Type Butter" width="550" height="272" class="alignnone size-full wp-image-7982" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://typebutter.com/" target="_blank">Type Butter</a></li>
<li><a href="http://typebutter.com/roll-your-own/" target="_blank">Type Butter – Individuelle Einstellungen festlegen</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adobe Edge Inspect (ehem. Shadow) im Praxistest</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/04/adobe-shadow-im-praxistest/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/04/adobe-shadow-im-praxistest/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=7705</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-ios-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-shadow-ios-icon" title="adobe-shadow-ios-icon" /></div>Adobe Shadow wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und soll insbesondere Frontend-Entwicklern helfen Websites für verschiedene mobile Endgeräte, Displaygrößen etc. zu [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-ios-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-shadow-ios-icon" title="adobe-shadow-ios-icon" /></div><p><strong>Adobe Shadow wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und soll insbesondere Frontend-Entwicklern helfen Websites für verschiedene mobile Endgeräte, Displaygrößen etc. zu erstellen.</strong> Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Tools simuliert Adobe Shadow die Ansicht nicht sondern synchronisiert den Entwicklungsstand der Website auf verschiedene Geräte. Dafür muss man die Geräte natürlich besitzen. Ich habe Adobe Shadow jetzt beim ersten echten Projekt praktisch eingesetzt und möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.  </p>
<p>Wichtiger Hinweis: Adobe Shadow wurde in Adobe Edge Inspect umbenannt. Neben einem neuen Icon und dem neuen Namen wurden die Funktionen jedoch beibehalten. </p>
<p><span id="more-7705"></span></p>
<h2>Wie funktioniert Adobe Shadow?</h2>
<p>Adobe Shadow synchronisiert die Ansicht eines Computers auf die Bildschirme von anderen angeschlossenen Geräten wie Smartphones oder Tablets. Im Gegensatz zu einem Simulator, sieht man die Website daher exakt so, wie das jeweilige Gerät sie darstellt, also inkl. gerätespezifischer Eigenschaften und der Möglichkeit die Usability auf dem Touchpad direkt zu beurteilen und zu testen.</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-ipad-sync.jpg" alt="" title="adobe-shadow-ipad-sync" width="550" height="317" class="alignnone size-full wp-image-7712" /><br />
<figcaption>Zur Einrichtung der Geräte wird ein Passwort generiert</figcaption>
</figure>
<p>Für mich ist Adobe Shadow das erste Tool das den Test von Responsive Websites richtig angeht. Es gibt zwar viele sehr gute Simulatoren, aber der Test auf einem echten Gerät ist der einzige Weg ein verlässliches Ergebnis zu erhalten. Adobe Shadow simuliert nicht, das Tool hilft dabei den Workflow zu beschleunigen. Und für ein professionelles Ergebnis muss nun einmal auf einem Originalgerät getestet werden. Die diesbezügliche Kritik an Adobe Shadow kann ich daher in keinster Weise nachvollziehen. </p>
<h2>Adobe Shadow einrichten</h2>
<p>Zunächst muss Adobe Shadow auf jedem Gerät installiert werden. Zusätzlich müssen sich alle Geräte im selben Netzwerk befinden. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-app-background.jpg" alt="" title="adobe-shadow-app-background" width="550" height="343" class="alignnone size-full wp-image-7707" /><br />
<figcaption>Adobe Shadow muss im Hintergrund laufen</figcaption>
</figure>
<p>Aktuell bietet Adobe das Tool für Windows, Mac OSX, iOS, Android und als Google Chrome Extention an. Damit die  Chrome-Extention funktioniert, muss das Hauptprogramm auf dem Computer im Hintergrund laufen. </p>
<ul>
<li><a href="http://labs.adobe.com/downloads/shadow.html" target="_blank">Adobe Shadow für Mac und Windows</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/app/adobe-shadow/id498621426" target="_blank">iOS-App</a></li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.adobe.shadow.android" target="_blank">Android-App</a></li>
<li><a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ijoeapleklopieoejahbpdnhkjjgddem" target="_blank">Google Chrome Browser-Extention</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Start der jeweiligen Programme müssen die Geräte zunächst verbunden werden. Dazu generiert Shadow ein Passwort, welches dann auf den verbundenen Geräten eingegeben werden muss. Anschließend sieht man von welchem Gerät die Ansicht abhängig ist. Mit einem Tap auf den Namen gelangt ihr in den „Live-Modus“, der immer die aktuelle Browser-Ansicht des Hauptrechners zeigt. Natürlich exakt so wie das abhängige Gerät die Website nativ darstellt. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-google-chrome-app.jpg" alt="" title="adobe-shadow-google-chrome-app" width="550" height="281" class="alignnone size-full wp-image-7708" /><br />
<figcaption>Chrome-Extention von Shadow mit verbundenen Geräten</figcaption>
</figure>
<h2>Responsive Webdesign mit Adobe Shadow</h2>
<p>Hat man Adobe Shadow einmal eingerichtet ist das Tool eine echte Arbeitserleichterung. Alle Live-Websites oder die Entwicklungen in einer lokalen Serverumgebung (erst in einem kommenden Release!) werden auf die entsprechenden Geräte synchronisiert. Bei mir dauert es immer ca. eine Sekunde bis die Ansicht auf allen Geräten abgeglichen ist. Das ist zu verkraften, vielleicht geht es bei euch sogar schneller. Das ist wohl abhängig vom W-LAN.<br />
Mit dem Code-Inspector (ähnlich Firebug) von Google Chrome kann ich auf dem Hauptrechner den Code live editieren und sehe die Änderungen dann direkt auf iPhone und iPad. Perfekt. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/04/adobe-shadow-ipad.jpg" alt="" title="adobe-shadow-ipad" width="550" height="237" class="alignnone size-full wp-image-7709" /><br />
<figcaption>Adobe Shadow auf dem iPad</figcaption>
</figure>
<p>Leider ist Adobe Shadow (noch?) nicht in der Lage verschiedene Computer anzugleichen. Es funktioniert, zumindest bei mir, nur mit einem Hauptrechner und diversen mobilen Endgeräten. Ich fände es schön auch mehrere Desktop-Computer abgleichen zu können. Dann könnte man z.B. einen großen iMac und ein kleines Windows-Netbook parallel beurteilen.<br />
Ein weiterer Nachteil des Tools sind die regelmäßigen Abstürze in der Synchronisierung. Die Programme laufen zwar noch – es wird allerdings nichts mehr synchronisiert. Um das Problem zu lösen musste ich dann die Anwendungen einmal neu starten. Auch dieses Problem ist zu verkraften – sollte allerdings dringend von Adobe behoben werden. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Adobe Shadow ist für mich das erste Tool das die Arbeit mit verschiedenen mobilen Geräten professionell angeht. Klar, man benötigt alle Geräte auf denen man testen möchte – aber ich bin der Meinung, dass ein Profi, der mobile Websites erstellt und verkauft, hier investieren muss oder das eh bereits getan hat. Wer das nicht kann oder möchte muss dann zwangsläufig auf Simulatoren ausweichen. </p>
<p><iframe title="AdobeTV Video Player" width="550" height="316" src="http://tv.adobe.com/embed/877/12009/" frameborder="0" allowfullscreen scrolling="no"></iframe> </p>
<p>Die Einrichtung von Adobe Shadow ist kinderleicht und die Arbeit wird enorm erleichtert. Einziges Manko ist aus meiner Sicht die nicht funktionierende Synchronisation verschiedener Desktop-Rechner, sowie die auftretenden Programmabstürze. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Turn.js &#8211; Page-Flip-Effekt mit jQuery und HTML5 (und ohne Flash)</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/03/turn-js-page-flip-effekt-mit-jquery-und-html5-und-ohne-flash/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/turn-js.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="turn-js" title="turn-js" /></div>Vor einigen Jahren war der sog. Page-Flip-Effekt sehr populär um mit Hilfe von Flash digitale und realistisch anmutende Bücher zu [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/turn-js.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="turn-js" title="turn-js" /></div><p><strong>Vor einigen Jahren war der sog. Page-Flip-Effekt sehr populär um mit Hilfe von Flash digitale und realistisch anmutende Bücher zu erstellen.</strong> Der Trend flaute in den letzten Jahren zunächst ein wenig ab um dann mit der zunehmenden Verbreitung von Tablets und eBooks wieder an Beliebtheit zu gewinnen.<br />
Und ganz in Sinne moderner Webentwicklung lässt sich der Effekt heute mit jQuery, CSS3 und HTML5 umsetzen. </p>
<p><span id="more-7600"></span></p>
<h2>turn.js einsetzen</h2>
<p>Ein großer Vorteil von turn.js ist die einfache Syntax. Nachdem das jQuery-Plugin eingebunden wurde muss lediglich noch eine ID zugewiesen und aufgerufen werden. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/turn-js-screenshot.jpg" alt="" title="turn-js-screenshot" width="550" height="328" class="alignnone size-full wp-image-7602" /></figure>
<p>Wenn ihr euch für ein Tutorial und eine ansehnliche Demo interessiert, besucht auch das Beispiel auf Tutorialzine.com.</p>
<ul>
<li><a href="http://tutorialzine.com/2012/03/instagram-magazine-php-jquery/" target="_blank">tutorialzine.com/2012/03/instagram-magazine-php-jquery</a></li>
<li><a href="http://www.turnjs.com/" target="_blank">turnjs.com</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Fotolia-Plugin für Photoshop, InDesign und Illustrator</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/03/fotolia-plugin-fur-photoshop-indesign-und-illustrator/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/03/fotolia-plugin-fur-photoshop-indesign-und-illustrator/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/fotolia-logo-plugin.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fotolia-logo-plugin" title="fotolia-logo-plugin" /></div>Die Microstock -Agentur Fotolia hat als erster Stockimage-Anbieter ein Plugin für Photoshop, Illustrator und InDesign veröffentlicht. Über das kostenlose Plugin [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/fotolia-logo-plugin.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fotolia-logo-plugin" title="fotolia-logo-plugin" /></div><p><strong>Die Microstock -Agentur Fotolia hat als erster Stockimage-Anbieter ein Plugin für Photoshop, Illustrator und InDesign veröffentlicht.</strong> Über das  kostenlose Plugin könnt ihr auf den Bildbestand von Fotolia zugreifen ohne dabei das Hauptprogramm verlassen zu müssen. Darüber hinaus können Bilder mit geringer Auflösung später unkompliziert gegen hochauflösende Versionen ersetzt werden. </p>
<p><span id="more-7483"></span></p>
<h2>Photoshop-Plugin getestet</h2>
<p>Sobald ihr das Plugin heruntergeladen und mit dem Extention Manager installiert habt, findet ihr in Photoshop unter „Fenster &rarr; Erweiterungen“ das neue Bedienfeld von Fotolia. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/fotolia-plugin-adobe-extention-manager.png" alt="" title="fotolia-plugin-adobe-extention-manager" width="550" height="208" class="alignnone size-full wp-image-7484" /></figure>
<p>Innerhalb des Bedienfeldes könnt ihr auf den Datenbestand von Fotolia zugreifen und ca. 16 Millionen Stock-Images durchsuchen und anzeigen. Die Suchoptionen entsprechen hierbei den Kriterien der Website – ihr könnte also nach Stichwörtern, Größe, Art, Ausrichtung etc. filtern. Ärgerlich finde ich allerdings, dass bereits für das Durchsuchen der Bilddatenbank ein Benutzeraccount benötigt wird – aber auch das ist zu verkraften. Die Anzeige der Trefferliste erscheint dann ebenfalls innerhalb des Bedienfeldes unter dem Reiter „Galerie.“</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/03/fotolia-plugin-adobe-photoshop.png" alt="" title="fotolia-plugin-adobe-photoshop" width="550" height="255" class="alignnone size-full wp-image-7485" /></figure>
<p>Um das Plugin benutzen zu können benötigt ihr die Photoshop, InDesign oder Illustrator in den Versionen der Creative Suite 5 bzw. 5.5. Das Plugin liegt zum Zeitpunkt dieses Artikels in einer Beta-Version vor, die in meinem Test jedoch einwandfrei funktioniert hat. Ich habe die Basis-Funktionen des Plugins mit Photoshop getestet – allerdings kein Bild gekauft. </p>
<p><a href="http://de.fotolia.com/adobeplugin" target="_blank">de.fotolia.com/adobeplugin</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Navigationen für die mobile Ansicht in Select-Listen umwandeln: TinyNav.js</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/01/navigationen-fur-die-mobile-ansicht-in-select-listen-umwandeln-tinynav-js/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/01/navigationen-fur-die-mobile-ansicht-in-select-listen-umwandeln-tinynav-js/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/01/tiny-nav-select-iphone.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="tiny-nav-select-iphone" title="tiny-nav-select-iphone" /></div>Umfangreiche Navigationen auf Smartphones benutzerfreundlich darzustellen ist gar nicht so einfach. Zwar ist es normalerweise problemlos möglich die Darstellung für [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/01/tiny-nav-select-iphone.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="tiny-nav-select-iphone" title="tiny-nav-select-iphone" /></div><p><strong>Umfangreiche Navigationen auf Smartphones benutzerfreundlich darzustellen ist gar nicht so einfach.</strong> Zwar ist es normalerweise problemlos möglich die Darstellung für den kleinen Bildschirm anzupassen - beispielsweise indem man alle Links untereinander abbildet - dann muss der Besucher aber erst über eine lange Liste an Links hinwegscrollen um den Content zu erreichen. Insbesondere bei Blogs will der Besucher aber häufig den neuesten Artikel lesen und nicht erst die Navigation sehen.<br />
Das winzige jQuery-Plugin TinyNav wandelt ausgewählte Listen in Select-Listen um. Die sparen Platz und lassen sich auch auf Smartphones einfach bedienen. </p>
<p><span id="more-7267"></span></p>
<h2>Geringe Dateigröße, einfache Handhabung</h2>
<p>Das Plugin ist gerade einmal 304 Bytes groß und lässt sich kinderleicht in die Website integrieren. Nachdem jQuery und TinyNav.js geladen wurden, muss die gewünschten Liste (<code>ul</code> oder <code>ol</code>) mit einer ID ausgezeichnet werden. Anschließend wird die ID an das Plugin übergeben und die Liste kann wie gewohnt per CSS gestaltet werden.</p>
<p>Das Plugin selbst nutzt die Klasse <code>.tinynav</code>, die ebenfalls über CSS angesprochen werden kann, und mit Hilfe von Media Queries ein- und ausgeblendet wird. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/01/tiny-js-screenshot.png" alt="" title="tiny-js-screenshot" width="550" height="263" class="alignnone size-full wp-image-7269" /></figure>
<p>TinyNav funktioniert laut Entwickler in folgenden Browsern: Internet Explorer 6,7,8,9, Firefox 6,8, Safari 5, Chrome 15, Opera 11.5, iOS Safari, Opera Mobile 10.1, Opera Mini for iOS, IE7 Mobile, Firefox Mobile, Android browser, Kindle browser</p>
<ul>
<li><a href="http://tinynav.viljamis.com/" target="_blank">tinynav.viljamis.com</a></li>
</ul>
<p>Ein vergleichbares, allerdings etwas größeres Script ist übrigens "Responsive-Menu". Solltet ihr mit TinyNav nicht zurecht kommen, lohnt es sich auch diese Lösung einmal anzuschauen.  </p>
<ul>
<li><a href="https://github.com/mattkersley/Responsive-Menu" target="_blank">github.com/mattkersley/Responsive-Menu</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Image Replacement mit Breakpoints: Doubletake</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/01/responsive-image-replacement-mit-breakpoints-doubletake/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/01/responsive-image-replacement-mit-breakpoints-doubletake/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/01/doubletake.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="doubletake" title="doubletake" /></div>Im Responsive Webdesign werden Bilder häufig proportional verkleinert um sie auch auf kleinen Displays noch ansehnlich darstellen zu können. Auch [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/01/doubletake.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="doubletake" title="doubletake" /></div><p><strong>Im Responsive Webdesign werden Bilder häufig proportional verkleinert um sie auch auf kleinen Displays noch ansehnlich darstellen zu können.</strong> Auch auf dieser Seite nutze ich diese Technik; sobald der Inhaltsbereich zu schmal wird, werden die Bilder prozentual zur Gesamtbreite des Inhalts abgebildet.<br />
Diese Variante ist zwar sehr komfortabel - leider werden aber deutlich größere Bilddaten geladen als es für Smartphones überhaupt notwendig ist. Um die Ladezeiten und den Traffic für Besucher mit mobilen Endgeräten gering zu halten, kann es sich daher lohnen verschiedene Bilder für verschiedene Auflösungen anzubieten. Das jQuery-Plugin Doubletake vereinfacht diese Technik.</p>
<p><span id="more-7261"></span></p>
<h2>Breakpoints und Regular Expressions</h2>
<p>Das Plugin arbeitet mit Breakpoints für verschiedene Browsergrößen. Sobald ein Breakpoint erreicht wird, kann über ein Regular Expression Muster der Pfad zum Bild ausgetauscht werden. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
$('#container').doubletake({
'breakpoints':[480,960],
'pattern':'/images/foobar.jpg?width=([0-9]+)'
});
</pre>
<p>Um verschiedene Bildgrößen laden zu können müssen auch verschiedene Bilder auf dem Server abgelegt werden. In WordPress könnt ihr sehr einfach über das Theme verschiedene Abmessungen definieren, die dann automatisch beim Upload in die Mediathek generiert werden. Alternativ zu einer On-The-Fly-Optimierung, können die Bilder auch manuell erstellt und anschließend hochgeladen werden. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.grahambird.co.uk/lab/doubletake/" target="_blank">grahambird.co.uk/lab/doubletake</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Custom Post Types um Sticky-Funktion erweitern</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/11/wordpress-custom-post-types-um-sticky-funktion-erweitern/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/11/wordpress-custom-post-types-um-sticky-funktion-erweitern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 10:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerdefinierte Felder]]></category>
		<category><![CDATA[Custom Post Types]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=6668</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/sticky-post.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="sticky-post" title="sticky-post" /></div>Normalerweise ist es in WordPress möglich, Artikel auf "sticky" zu setzen und somit im Loop oben zu halten. In der [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/sticky-post.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="sticky-post" title="sticky-post" /></div><p><strong>Normalerweise ist es in WordPress möglich, Artikel auf "sticky" zu setzen und somit im Loop oben zu halten.</strong> In der deutschen Version nennt sich die Funktion "auf der Startseite halten" und wird im  Editor in der rechten Seitenleiste im Bereich "Status" angezeigt.<br />
Wenn ihr allerdings WordPress um Custom Post Types erweitert habt, fehlt dort die Sticky-Funktion. Es gibt verschiedene Wege, sie nachzurüsten. </p>
<p><span id="more-6668"></span></p>
<h2>Sticky Custom Post Types Plugin</h2>
<p>Die einfachste Lösung um die Sticky-Funktion auch für Custom Post Types nachzuinstallieren, ist die Verwendung des <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/sticky-custom-post-types/" target="_blank">gleichnamigen Plugins</a>. Das Plugin hat vor allem den Vorteil, dass es einfach wieder deinstalliert werden kann, sobald das Feature in der offiziellen WordPress-Installation integriert wurde. Wann das passiert, ist allerdings nicht klar - ein Report mit wechselndem Status zu diesem Feature existiert jedoch bereits. <a href="http://core.trac.wordpress.org/ticket/12702" target="_blank" >core.trac.wordpress.org/ticket/12702</a></p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/wordpress-sticky-custom-post-types.png"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/wordpress-sticky-custom-post-types.png" alt="" title="wordpress-sticky-custom-post-types" width="550" height="215" class="alignnone size-full wp-image-6677" /></a></figure>
<p>Das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/sticky-custom-post-types/" target="_blank" >Plugin</a> funktioniert wunderbar, kann allerdings zu Problemen führen, wenn ihr andere Plugins im Einsatz habt, die ebenfalls von Custom Post Types Gebrauch machen. Das bekannte <a href="http://www.jleuze.com/plugins/meteor-slides/" target="_blank">Meteor Slideshow-Plugin</a> hat bei mir beispielsweise plötzlich nichtmehr wie gewünscht gearbeitet. </p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/sticky-custom-post-types/" target="_blank" >Sticky Custom Post Types Plugin</a></li>
</ul>
<p>Nachdem Ihr das Plugin installiert und aktiviert habt, findet ihr die Einstellungen dazu übrigens unter "Einstellungen → Lesen". </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/costom-post-types-sticky-plugin-settings.png"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/11/costom-post-types-sticky-plugin-settings.png" alt="" title="costom-post-types-sticky-plugin-settings" width="550" height="219" class="alignnone size-full wp-image-6678" /></a></figure>
<h2>Benutzerdefinierte Felder verwenden</h2>
<p>Je nachdem wie ihr geplant habt die Sticky-Funktion zu verwenden, bietet es sich auch an, Benutzerdefinierte Felder einzusetzen. Ein mögliches Beispiel: Mal angenommen ihr möchtet ein Portfolio aufbauen und dort bestimmte "Top-Referenzen" immer vor allen anderen anzeigen. Zu diesem Zweck könnt ihr ein Benutzerdefiniertes Feld, im Idealfall eine Checkbox, namens "Top" anlegen und anschließend abfragen ob der Wert dieses Feldes <code>true</code> oder <code>false</code> ist.<br />
Im Template gebt ihr dann zwei <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/query_posts" target="_blank">Custom Loops</a> hintereinander aus. Der erste zeigt nur Top-Refenzen, der zweite alle Referenzen die nicht "Top" sind. Dazu könnt ihr die Benutzerdefinierten Felder im Query auslesen. </p>
<p>Das folgende Beispiel zeigt einen Query in dem der Custom Post Type "Referenzen" mit dem Benutzerdefinierten Feld "Top" und den Value "Ja" berücksichtigt wird. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;?php
$args = array( 
  'post_type' =&gt; 'referenzen', 
  'posts_per_page' =&gt; -1, // = alle Beiträge anzeigen
  'meta_key' =&gt; 'top',
  'meta_value' =&gt; 'Ja'
);

query_posts( $args );
while ( have_posts() ) : the_post();
	
// Inhalt des Loops

endwhile;
wp_reset_query();
?&gt;
</pre>
<p>Um Benutzerdefinierte Felder zu verwalten lohnt sich übrigens ein Blick auf das Plugin "More Fields".</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/more-fields/" target="_blank" >More-Fields-Plugin für WordPress</a></li>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/08/wordpress-benutzerdefinierte-felder-nur-dann-ausgeben-wenn-werte-eingetragen-wurden/">Benutzerdefinierte Felder nur dann anzeigen wenn auch Werte eingetragen wurden</a></li>
</ul>
<p>Natürlich besteht auch die Möglichkeit den WordPress-Core zu "hacken" um die Funktion zu ermöglichen. Da ihr WordPress dann jedoch nicht mehr ohne Weiteres updaten könnt, halte ich diese Variante für unbrauchbar.</p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2011/11/wordpress-custom-post-types-um-sticky-funktion-erweitern/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Webdesign: Media Queries auch im IE6, IE7, IE8 &#8230; nutzen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/09/responsive-webdesign-media-queries-auch-im-ie6-ie7-ie8-nutzen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/09/responsive-webdesign-media-queries-auch-im-ie6-ie7-ie8-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 06:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
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		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/internet-explorer-media-queries.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="internet-explorer-media-queries" title="internet-explorer-media-queries" /></div>Der Begriff des "Responsive Webdesign" beschreibt die Technik über CSS3 Media Queries eine Website für verschiedene Displaygrößen oder Bildschirmauflösungen zu [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/internet-explorer-media-queries.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="internet-explorer-media-queries" title="internet-explorer-media-queries" /></div><p><strong>Der Begriff des "Responsive Webdesign" beschreibt die Technik über CSS3 Media Queries eine Website für verschiedene Displaygrößen oder Bildschirmauflösungen zu optimieren.</strong> <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/04/websites-mit-css3-media-queries-fur-iphone-ipad-android-co-optimieren/">Wie das im Detail funktioniert habe ich bereits in einem Tutorial ausführlich erklärt.</a> Leider unterstützt der Internet Explorer 6-8 keine Media Queries; folglich wird die optimierte Version der Website auch nicht angezeigt wenn der Besucher mit einem veralteten Internet Explorer unterwegs ist.<br />
Nun könnte man einwenden, dass Media Queries in erster Linie für die Optimierung auf Smartphones genutzt werden und die Optimierung auf Desktop-Rechnern nicht so wichtig ist. Sicher ist die Optimierung für Handys und Tablets wichtiger - aber auch Desktop-Rechner und Notebooks unterscheiden sich in der Displaygröße mittlerweile deutlich und sollten bei der Konzeption entsprechend beachtet werden. Ein kleines JavaScript namens "<code>respond.js</code>" rüstet die fehlende Interpretation von Media Queries im Internet Explorer nach. </p>
<p><span id="more-6326"></span></p>
<h2>respond.js</h2>
<p>Das Script liegt in der Quellversion sowie in einer komprimierten Version auf GitHub bereit. Darüber hinaus existiert auch ein WordPress-Plugin das ich der Vollständigkeit halber auch erwähnen möchte. Ob es sinnvoll ist eine solche Funktion per Plugin nachzurüsten sollte jeder selbst entscheiden. Ich bin der Meinung die Funktion gehört direkt ins Theme. </p>
<ul>
<li><a href="https://github.com/scottjehl/Respond/blob/master/respond.src.js" target="_blank">respond.js - unkomprimierte Quelldatei</a></li>
<li><a href="https://github.com/scottjehl/Respond/blob/master/respond.min.js" target="_blank">respond.js - komprimierte Version</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/respondjs/" target="_blank">respond.js - WordPress-Plugin</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maximale Bildkompression: JPEGmini vs. Smush.it vs. PunyPNG</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/09/maximale-bildkompression-jpegmini-vs-smush-it-vs-vs-punypng/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fireworks]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/bildkompression.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="bildkompression" title="bildkompression" /></div>Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen. Zwar wird das lokale [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/bildkompression.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="bildkompression" title="bildkompression" /></div><p><strong>Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen.</strong> Zwar wird das lokale Internet immer schneller und verkraftet auch größere Dateien, doch das mobile Web erreicht diese Übertragungsgeschwindigkeiten längst nicht. Und auch die Suchmaschinen berücksichtigen die Ladezeit einer Website und listen schnelle Seiten weiter vorne.<br />
Eine von vielen Möglichkeit um die Ladezeit zu reduzieren, sind optimal komprimierte Grafiken. Wer jetzt glaubt, der "Für Web speichern"-Dialog von Photoshop würde ausreichen, der irrt. Photoshop erzeugt außergewöhnlich große Dateien und ist selbst innerhalb der Creative Suite nicht die erste Wahl. Fireworks komprimiert Bilder bei identischen Exporteinstellungen deutlich besser.<br />
Wer Fireworks nicht besitzt, oder wem der Umweg vom Photoshop-Layout über den Fireworks-Export zu lästig ist, kann auf Online-Tools zur Bildkompression zurückgreifen. Ich habe mir drei gängige Dienste angeschaut und möchte euch zeigen welches Tool für welches Bild am besten geeignet ist. </p>
<p><span id="more-6265"></span></p>
<h2>Wie wurde getestet?</h2>
<p>Ich habe mir für meinen Test drei prominente Dienste ausgesucht: JPEGmini, PunyPNG und Yahoo Smush.it. Bei allen Diensten habe ich mir die Standard-Funktionalität ohne Benutzeraccount angeschaut. Es ging mir in erster Linie darum, die Dateigröße der optimierten Grafik zu beurteilen. Erweitere Funktionen wie die Verwaltung von Alben, der Upload zu Online-Bilddatenbanken etc. waren für mich nebensächlich. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/jpgmini.jpg" alt="JPEGmini" title="jpgmini" width="550" height="491" class="alignnone size-full wp-image-6290" /><br />
</figure>
<p>Ich habe für meinen Test vier JPG-Dateien und drei PNGs erstellt und bei allen Diensten hochgeladen. Bei diesen Dateien handelt es sich um typische Grafiken die ich im Web verwende. GIF-Dateien kommen aufgrund ihrer schlechten Kompression generell nicht in Frage. </p>
<h2>Das Ergebnis: JPEGmini für JPGs, Smush.it als Allrounder</h2>
<p>Das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt selbst überrascht. JPEGmini erzeugte bei JPG-Grafiken die mit Abstand kleinsten Dateien. Allerdings muss erwähnt werden, dass bei JPEGmini sehr geringe optische Unterschiede erkennbar sind. Diese sichtbare Kompression ist vor allem bei scharfen Kanten erkennbar - kann meiner Meinung nach allerdings vernachlässig werden.<br />
PunyPNG und Smush.it erzeugten bei der JPG-Kompression etwa gleich große Dateien. Ein großer Nachteil von PunyPNG ist jedoch die Upload-Begrenzung auf 150KB. Mit einem Pro-Account kann die erlaubte Dateigröße auf 500KB erhöht werden.</p>
<p>Bei der Kompression von PNG-Files scheidet JPEGmini aus. Hier können nur JPG-Dateien komprimiert werden. PunyPNG und Smush.it erlauben die Kompression von PNG und erzeugten erneut vergleichbare Ergebnisse. Ärgerlich ist allerdings auch hier der geringe Upload von PunyPNG. </p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<th align="left" valign="top" scope="col">Ausgangsbild</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">JPEGmini</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">PunyPNG</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">Smush.it</th>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">336&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">119&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">324&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">270&nbsp;KB (*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">57&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">258&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">78&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">23&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">71&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">69&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">115&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">25&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">106&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">106&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">561&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">516&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">147&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">135&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">135&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">49&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">45&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">45&nbsp;KB</td>
</tr>
</table>
<h2>Benutzerfreundlichkeit</h2>
<p>Neben der reinen Qualität der Ergebnisse spielt auch die Benutzerfreundlichkeit eines Dienstes eine große Rolle. </p>
<p>Bei PunyPNG und bei Smush.it können auch ohne Benutzeraccount mehrere Dateien parallel hochgeladen und komprimiert werden. PunyPNG begrenzt diese Zahl jedoch auf 15 Dateien. JPEGmini erlaubt ohne Account nur den Upload von einzelnen Dateien, was den Workflow durchaus behindert. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/puny-png.png" alt="PunyPNG" title="puny-png" width="550" height="305" class="alignnone size-full wp-image-6293" /><br />
</figure>
<p>Der Download der komprimierten Dateien sieht ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Sofern nur eine Datei hochgeladen wird, stellt PunyPNG die Datei unter dem Original-Dateinamen zur Verfügung. Die Ursprungsdateien können also einfach überschrieben werden. Smush.it stellt immer ein ZIP-Dokument zur Verfügung und JPEGmini ergänzt den Dateinamen um den Suffix "_mini". Insbesondere der Suffix ist natürlich sehr unpraktisch, da die Dokumente manuell umbenannt werden müssen. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Tja - welcher Dienst soll es nun sein? PunyPNG scheidet für mich ganz klar aus. Zwar war ich bisher ein großer Fan dieses Dienstes, habe aber jetzt die Grenzen kennengelernt. PunyPNG schränkt den Benutzer einfach an zu vielen Stellen ein: Maximal 15 Dateien im Upload bei maximal 150 KB Dateigröße sind zu schwach. Vor allem, da die optimierten Dateien ähnlich groß sind wie bei Smush.it.</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/smush-it-yahoo.png" alt="Smush It Yahoo YSlow" title="smush-it-yahoo" width="550" height="269" class="alignnone size-full wp-image-6294" /><br />
<figure>
<p>Smush.it lässt sich hingegen optimal in meinen Workflow integrieren. Es können beliebige Grafikformate hochgeladen werden, es existiert keine wirkliche Begrenzung in der Upload-Größe und es ist auch möglich mehrere Dateien parallel hochzuladen. Die Ausgabe erfolgt zwar als ZIP-Archiv, innerhalb des Archivs werden allerdings die ursprünglichen Dateinamen beibehalten. Für Smush.it existiert sogar ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-smushit/" title="Smush.it WordPress Plugin" target="_blank">WordPress-Plugin</a> das Dokumente beim Upload in die Mediathek automatisch komprimiert. Praktischer geht es kaum noch.<br />
JPEGmini hat mich überrascht. Zwar ist das Tool nicht besonders komfortabel, die Dateigröße ist allerdings unschlagbar gering. Ich werde mit Sicherheit in Zukunft meine JPG-Layout-Grafiken mit JPEGmini manuell komprimieren. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.jpegmini.com/" target="_blank">JPEGmini</a></li>
<li><a href="http://punypng.com/" target="_blank">PunyPNG</a></li>
<li><a href="http://www.smushit.com/ysmush.it/" target="_blank">Smush.it</a></li>
</ul>
<h2>Update: Fehlerhafte Skalierung im Responsive Webdesign</h2>
<p>Ich habe noch einen schweren Bug im mobilen Safari entdeckt. Nachdem ich die Hintergrundgrafik meiner Seite mit JPEGmini komprimiert hatte, wurde die dem <code>body</code> zugewiesene Grafik auf dem iPad falsch skaliert. Ich gehe davon aus, dass es mit dem nach der Kompression fehlenden Datei-Header und dem im Responsive Design festgelegten Skalierungsfaktor zu tun hat. Ihr solltet diesen Fehler im Hinterkopf behalten und nach einer Optimierung kontrollieren. Bei Elementen mit einer zugewiesenen Breite (wie dem Footer-<code>div</code>) trat dieses Problem nicht auf.</p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/fehldarstellung-ipad-kompression.jpg" alt="Responsive Webdesign - Fehldarstellung nach Bildkompression" title="fehldarstellung-ipad-kompression" width="550" height="439" class="alignnone size-full wp-image-6301" /><br />
</figure>
<h2>Noch mehr Tools zur Bildkompression</h2>
<p>Wenn ihr noch weitere Tools zum Komprimieren von Bildern sucht, schaut in folgende Liste: </p>
<ul>
<li><a href="http://best-webdesign-tools.com/?s=image+compression" title="Image Compression Tools" target="_blank">Tools zum Thema "Image Compression"</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WebP-Grafiken mit Photoshop-Plugin erstellen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/webp-grafiken-mit-photoshop-plugin-erstellen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/webp-grafiken-mit-photoshop-plugin-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WebP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=5349</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/google-webp-icon-logo1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="google-webp-icon-logo" title="google-webp-icon-logo" /></div>"Let's make the web faster". Unter diesem Leitspruch entwickelt Google unzählige Tools, Programme und Techniken um sowohl für Entwickler als [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/google-webp-icon-logo1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="google-webp-icon-logo" title="google-webp-icon-logo" /></div><p><strong>"Let's make the web faster". Unter diesem Leitspruch entwickelt Google unzählige Tools, Programme und Techniken um sowohl für Entwickler als auch für Anwender die Arbeit mit dem Internet so angenehm wie möglich zu gestalten.</strong> Angefangen beim hauseigenen Browser <a href="http://blog.kulturbanause.de/tag/chrome/">Chrome</a>, über die Relevanz der Website-Ladezeiten für die Suchmaschinen-Platzierung, bis hin zu <a href="http://blog.kulturbanause.de/?s=webfont">Webfont-Bibliotheken</a>: die Performance einer Website wird immer wichtiger. Vor einiger Zeit wurden die Entwickler von Google beauftragt, eine neue Dateikompression für Grafiken zu erarbeiten. Die neue Bilddatei sollte mindestens der Qualität von JPG entsprechen, jedoch deutlich kleinere Dateien erzeugen. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist das neue Grafikformat WebP (gesprochen "Weppy"). Doch leider kennt Photoshop das Format noch nicht.</p>
<p><span id="more-5349"></span></p>
<h2>Vor- und Nachteile von WebP</h2>
<p>Das WebP-Dateiformat erzeugt bei JPG-ähnlicher Qualität knapp 40% kleinere Dateien. Das ist natürlich einiges und könnte so manche Website deutlich beschleunigen bzw. den Server entlasten. Google demonstriert und vergleicht das neue Dateiformat in einer kleinen Galerie. </p>
<ul>
<li><a href="http://code.google.com/speed/webp/gallery.html" target="_blank">WebP-Gallery</a></li>
</ul>
<p>Der größte Nachteil an WebP ist der spärliche Browser-Support. Aktuell unterstützen nur Google Chrome und Opera das Dateiformat. Um WebP effektiv in Websites einsetzen zu können, müssten jedoch alle großen Browserhersteller das Dateiformat unterstützen.  Auch Photoshop unterstützt in der neusten Version nach wie vor kein WebP. Das ist mir persönlich unerklärlich, da vor kurzem erst Updates erschienen sind. Glücklicherweise kann die Funktion per Plugin nachinstalliert werden. </p>
<h2>WebP für Photoshop nachrüsten</h2>
<p>Zunächst müsst ihr das Download-Paket von <a href="http://telegraphics.com.au/sw/product/WebPFormat" target="_blank">telegraphics.com.au/sw/product/WebPFormat</a> herunterladen. Das Plugin steht für die Photoshop-Versionen CS2, CS3, CS4 und CS5 zur Verfügung. </p>
<p>Öffnet die Photoshop-Installation auf eurer Festplatte und sucht dort den Ordner "Plug-ins". Innerhalb dieses Ordners erstellt ihr einen neuen Ordner namens "WebP" und kopiert die Plugin-Datei <code>WebPFormat.plugin</code> in diesen Ordner. Anschließend startet ihr Photoshop einmal neu. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/photoshop-webp-plugin.jpg" alt="photoshop-webp-plugin" title="photoshop-webp-plugin" width="500" height="112" class="alignnone size-full wp-image-5354" /><br />
</figure>
<h2>WebP in Photoshop nutzen</h2>
<p>Innerhalb von Photoshop steht euch nun unter "Speichern" WebP als zusätzliches Dateiformat zur Verfügung. Das Dateiformat wurde jedoch nicht in den "Für Web und Geräte speichern"-Dialog integriert. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/webp-photoshop-dialog.jpg" alt="webp-photoshop-dialog" title="webp-photoshop-dialog" width="500" height="114" class="alignnone size-full wp-image-5356" /><br />
</figure>
<p>Wenn ihr WebP als Dateiformat ausgewählt habt, so habt ihr im darauffolgenden Dialog die Möglichkeit einige Qualitäts-Einstellungen vorzunehmen. Ähnlich wie bei JPG könnt ihr hier die Qualität in Prozent festlegen. Darüber hinaus lässt sich eine Rauschreduzierung und Bildschärfung einstellen.</p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/webp-photoshop-einstellungen.jpg" alt="webp-photoshop-einstellungen" title="webp-photoshop-einstellungen" width="500" height="264" class="alignnone size-full wp-image-5357" /><br />
</figure>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Backups automatisch in die Dropbox speichern</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/wordpress-backups-automatisch-in-die-dropbox-speichern/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/wordpress-backups-automatisch-in-die-dropbox-speichern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=5139</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/dropbpx-for-wordpress.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dropbox-for-wordpress" title="dropbox-for-wordpress" /></div>Spätestens wenn der Server ausfällt, wissen wir alle wie wichtig es ist ein funktionierendes, aktuelles und vollständiges Backup der WordPress-Installation [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/dropbpx-for-wordpress.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dropbox-for-wordpress" title="dropbox-for-wordpress" /></div><p><strong>Spätestens wenn der Server ausfällt, wissen wir alle wie wichtig es ist ein funktionierendes, aktuelles und vollständiges Backup der WordPress-Installation zur Hand zu haben.</strong> Da manuelle Backups viel zu häufig vergessen werden, sollte das Backup vollautomatisch in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Ich selbst lasse mir beispielsweise morgens und abends Sicherungskopien erstellen und in der Cloud abspeichern. So habe ich immer Zugriff auf das Backup - egal wo ich mich befinde.<br />
Ein neues WordPress-Plugin ermöglicht es nun ein zeitgesteuertes Backup aller Dateien und der Datenbank anzufertigen und gezippt in der Dropbox abzulegen. </p>
<p><span id="more-5139"></span></p>
<h2>Dropbox-Account einrichten und das Plugin installieren</h2>
<p>Um das Plugin verwenden zu können benötigt Ihr natürlich einen Dropbox-Account. 2GB Online-Speicherplatz bietet Dropbox gratis an. Wer Freunde einlädt kann den kostenlosen Speicher auch noch erhöhen. Solltet Ihr also noch keinen Dropbox-Account haben, so meldet euch doch bitte über folgenden Link an - dann kann ich mein Volumen noch ein wenig erweitern. ;) </p>
<ul>
<li><a href="http://db.tt/LroitKV" target="_blank">Dropbox-Partnerlink</a></li>
</ul>
<p>Ladet euch von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-backup-to-dropbox/">wordpress.org/extend/plugins/wordpress-backup-to-dropbox</a> das Plugin herunter, entzippt es und verschiebt es in die Plugin-Directory (wp-content/plugins) auf eurem Webspace. Anschließend aktiviert ihr das Plugin wie gewohnt.<br />
Beachtet bitte auch die Systemvoraussetzungen: PHP 5.2 mit ZIP-Support. </p>
<h2>WordPress mit der Dropbox verknüpfen</h2>
<p>Nach der Installation des Plugins werdet ihr aufgefordert die Dropbox zu verknüpfen. Dazu müsst ihr die Zugangsdaten der Dropbox eingeben. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/dropbox-for-wordpress.jpg" alt="dropbox-for-wordpress" title="dropbox-for-wordpress" width="500" height="380" class="alignnone size-full wp-image-5145" /></figure>
<h2>Backup planen</h2>
<p>In den Einstellungen des Plugins könnt ihr nun festlegen wann ein Backup erstellt werden soll und in welchen Ordner, innerhalb eurer Dropbox, es gespeichert werden soll.<br />
Ihr seht auch wieviel Speicherplatz euch noch insgesamt zur Verfügung steht und könnt sogar festlegen wieviele Backups in der Dropbox gespeichert bleiben sollen. So müsst ihr nicht einmal ältere Backups manuell löschen um Speicherplatz freizugeben.</p>
<p>Nachdem ihr das Plugin konfiguriert habt, müsst ihr lediglich warten bis das erste geplante Backup in die Dropbox gespeichert wird.  </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/dropbox-for-wordpress-screenshot.jpg" alt="dropbox-for-wordpress-screenshot" title="dropbox-for-wordpress-screenshot" width="500" height="437" class="alignnone size-full wp-image-5146" /></figure>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/wordpress-backups-automatisch-in-die-dropbox-speichern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.2 Mindestvoraussetzungen prüfen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/wordpress-3-2-mindestvoraussetzungen-prufen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/wordpress-3-2-mindestvoraussetzungen-prufen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4506</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/wp-3-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wp-3-2" title="wp-3-2" /></div>WordPress 3.2 wird deutlich höhere Mindestvoraussetzungen an Euren Server stellen als das bisher bei WordPress der Fall war. So wird [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/wp-3-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wp-3-2" title="wp-3-2" /></div><p><strong>WordPress 3.2 wird deutlich höhere Mindestvoraussetzungen an Euren Server stellen als das bisher bei WordPress der Fall war. </strong> So wird beispielsweise eine neuere PHP-Version benötigt.<br />
Insbesondere bei kleineren Websites und Webspace-Paketen weiss der Blog-Betreiber häufig gar nicht welche Leistungen der eigene Server bietet und ob diese den Ansprüchen von WordPress 3.2 genügen. Abhilfe schafft das Plugin "WordPress Requirements Check". </p>
<p><span id="more-4506"></span></p>
<h2>Plugin herunterladen, installieren, löschen</h2>
<p>Alles was Ihr tun müsst ist das Plugin installieren und aktivieren. Anschließend wird Euch direkt in der Plugin-Oberfläche angezeigt ob der Server die Voraussetzungen erfüllt oder ob Ihr Upgraden müsst. </p>
<p><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/wordpress3-2-voraussetzungen-pruefen-500x188.jpg" alt="WordPress 3.2 Mindestvoraussetzungen überprüfen" title="wordpress3-2-voraussetzungen-pruefen" width="500" height="188" class="alignnone size-large wp-image-4507" /></p>
<p>Anschließend könnt Ihr das Plugin eigentlich auch direkt wieder löschen. </p>
<ul>
<li><a href="http://fusionized.com/plugins/wordpress-requirements-check/" target="_blank">WordPress Requirements Check</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>WebM-Videos im Internet Explorer 9 abspielen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/03/webm-videos-im-internet-explorer-9-abspielen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/internet-explorer-9-web-m.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="internet-explorer-9-web-m" title="internet-explorer-9-web-m" /></div>Bei WebM handelt es sich um einen recht neuen Video-Standard der unter anderem von Google entwickelt wurde aber auch seitens [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/internet-explorer-9-web-m.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="internet-explorer-9-web-m" title="internet-explorer-9-web-m" /></div><p><strong>Bei WebM handelt es sich um einen recht neuen Video-Standard der unter anderem von Google entwickelt wurde aber auch seitens Mozilla und Opera gestützt wird. </strong>Der Vorteil liegt laut Google in einer besseren Performance und einem angenehmeren Lizenzmodell. In den drei entsprechenden Browsern Chrome, Firefox und Opera können WebM Videos nativ abgespielt werden. Microsoft und Apple hingegen benötigen in den aktuellen Browserversionen (noch?) ein entsprechendes Plugin um WebM-Videos abspielen zu können.  Für den erst kürzlich veröffentlichten Internet Explorer 9 hat Google nun das entsprechende Plugin veröffentlicht. </p>
<ul>
<li><a href="http://tools.google.com/dlpage/webmmf" target="_blank">WebM-Plugin für Internet Explorer 9</a></li>
<li><a href="http://www.webmproject.org/users/" target="_blank">Aktueller Browser-Support für WebM-Videos</a></li>
</ul>
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		<title>Microsofts IE6 Countdown inkl. WordPress Plugin</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/03/microsofts-ie6-countdown-inkl-wordpress-plugin/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 16:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/ie6-countdown.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ie6-countdown" title="ie6-countdown" /></div>Vor kurzem hat Microsoft mit IE6Countdown eine eigene Seite zur „Ausrottung“ des Internet Explorer 6 veröffentlicht. Das Ziel dieser Seite [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/ie6-countdown.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ie6-countdown" title="ie6-countdown" /></div><p><strong>Vor kurzem hat Microsoft mit IE6Countdown eine eigene Seite zur „Ausrottung“ des Internet Explorer 6 veröffentlicht. </strong>Das Ziel dieser Seite besteht darin aufzuklären warum der IE6 nichtmehr zeitgemäß ist und wie Internet-User auf einen modernen Browser updaten können. Angeboten wird hier als Alternative natürlich die moderne Version des Internet Explorers 9.<br />
Webdesigner können die Aktion mit der eigenen Website unterstützen. Über ein Code-Snippet oder das WordPress-Plugin. </p>
<p><span id="more-4322"></span></p>
<h2>Browser-Update in Website integrieren</h2>
<p>Wenn Ihr die Aktion unterstützen möchtet, so könnt Ihr ein Code-Snippet in Eure HTML-Seite einbinden. Über einen Conditional Comment wird allen Besuchern mit älteren IE-Versionen ein Update angeboten. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/ie6-countdown-website.jpg" alt="ie6-countdown-website" title="ie6-countdown-website" width="500" height="313" class="alignnone size-full wp-image-4324" /></figure>
<p>Dienste dieser Art gibt es natürlich verschiedene – ich persönlich bevorzuge eine Methode die dem Besucher eine große Auswahl an verschiedenen, empfehlenswerten Browsern vorstellt. </p>
<ul>
<li><a href="http://ie6countdown.com/join-us.html" target="_blank">Code-Snippet des IE6 Countdown</a></li>
</ul>
<p>Alternativ könnt Ihr auch ein WordPress-Plugin verwenden. Allerdings integriert sich das Plugin nach der Installation nicht selbstständig in Euer Blog sondern muss über ein neues Template-Tag eingebunden werden. Hier stellt sich mir die Frage ob Ihr Euch durch das Plugin überhaupt Arbeit erspart – denn auch der Conditional Comment muss manuell eingebunden werden.  </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/ie6-browser-hinweis.jpg" alt="ie6-browser-hinweis" title="ie6-browser-hinweis" width="500" height="29" class="alignnone size-full wp-image-4325" /></figure>
<p>Das WordPress-Plugin findet Ihr in der offiziellen Plugin-Directory</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/ie-6-countdown" target="_blank">IE6 Countdown WordPress-Plugin</a></li>
</ul>
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