Häufig benutzte WordPress-Plugins direkt aus dem Backend installieren

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Wenn ihr regelmäßig neue WordPress-Seiten aufsetzt und einrichtet, werdet ihr auch immer wieder die gleichen Plugins installieren. Man hat halt mit der Zeit einige Plugins besonderes zu schätzen gelernt. Seit WordPress 3.5 können beliebte Plugins nun als Favorit abgespeichert, und anschließend komfortabel aus dem Backend installiert werden.

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Schnellerer PNG-, JPG- und Base64-Export aus Photoshop – Enigma64

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Moderne Websites nutzen unterschiedliche Lösungen um grafische Elemente darzustellen. Neben klassischen Bildformaten wie JPG und PNG werden auch Grafiken auf Basis von CSS3-Code und Base64-Code immer populärer. Welche Variante sich am ehesten anbietet muss je nach Motiv entschieden werden.
Im heutigen Workflow arbeiten wir parallel an Design und Code einer Website und springen regelmäßig zwischen Photoshop und Code-Editor hin und her. Mit Enigma64 haben die Macher von CSS Hat nun ein weiteres Photoshop-Plugin veröffentlicht, dass unsere Arbeit spürbar beschleunigt. Ich habe eine Lizenz zur Verfügung gestellt bekommen und möchte euch das Tool gerne vorstellen.

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CSS-Code aus Photoshop exportieren. Drei Lösungen im Vergleich.

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Auch wenn der moderne Workflow nicht mehr so linear verläuft wie noch vor ein paar Jahren (Design → Coding), wird Photoshop für Webdesigner immer interessanter. Zwar werden mittlerweile viele Grafiken über CSS3 realisiert, doch gestalten lässt es sich in Photoshop einfach besser. Und seit dem neuesten Update exportiert Photoshop auch CSS-Code. Ich habe die neue Funktion den zwei bekannten Plugins CSS3PS und CSS Hat gegenübergestellt.

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Photoshop-Ebenen für mobile Endgeräte exportieren – Cut & Slice Me

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Wenn die gestalterische Arbeit in Photoshop abgeschlossen ist, muss das Design für die Entwicklung aufbereitet werden. Es werden Hilfslinien aufgezogen, Auswahlen erstellt und die gewünschten Grafiken Stück für Stück exportiert. Viele grafische Bestandteile werden zwar längst über CSS3 realisiert, dennoch ist die Aufbereitung eines Layouts ein Stück Arbeit. Das Photoshop CS6-Plugin „Cut & Slice Me“ automatisiert diesen Arbeitsschritt.

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Photoshop-Script für Webdesigner – Automatische Umwandlung von indizierten Bildern + Warnung bei Ebenenkompositionen

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In einem meiner letzten Photoshop-Seminare in Bremen haben wir zwei verschiedene Probleme im Umgang mit Photoshop diskutiert. Einerseits arbeiten Webdesigner immer im RGB-Modus und müssen daher häufig GIFs oder PNGs konvertieren um die Grafik bearbeiten zu können. Andererseits kommt es regelmäßig vor, dass Ebenenkompositionen versehentlich zerstört werden. Der große (und in meinen Augen völlig unterschätzte) Vorteil von Ebenenkompositionen geht dadurch natürlich verloren.
Helge Meinhold, Team Manager Content Production bei der Bremer Web-Agentur hmmh war so nett ein Photoshop-Script zu schreiben, das diese Probleme löst.

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InDesign-Ebenen in Photoshop-Ebenen konvertieren

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Auch wenn viele Webdesigner jetzt laut aufschreien werden, InDesign wird für Web-Layouts häufiger eingesetzt als manch einer vielleicht glauben mag. Ich möchte jetzt nicht die Vor- und Nachteile von InDesign im Webdesign diskutieren, ich möchte all jenen, die InDesign im Umfeld Webdesign einsetzen, ein praktisches Hilfsmittel vorstellen. Das folgende Script wandelt InDesign-Dokumente in PSDs um.

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Photoshop-Dateien verknüpfen und inkludieren

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Bei der Programmierung einer Website lagert man identische Seitenelemente, also beispielsweise den Header oder die Hauptnavigation, in separate Dateien aus. Anschließend verknüpft man die verschiedenen Dokumente untereinander. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass Änderungen immer nur an einer Stelle vorgenommen werden müssen. Das geht schneller und minimiert gleichzeitig das Risiko einen Bereich beim Update zu übersehen.
Das Plugin „Can Link It“ erweitert Photoshop um die Möglichkeit externe Dokumente zu inkludieren. Eine Funktion die Smartobjekte eigentlich schon bieten sollten.

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