PHP

PHP ist die am häufigsten eingesetzte Scriptsprache zur Programmierung dynamischer Websites oder Web-Anwendungen. Viele prominente Open Source Projekte wie WordPress arbeiten auf Basis von PHP.

Die meist kommentierten WordPress-Beiträge der letzten 30 Tage anzeigen

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Um möglichst viele Besucher auf heiß diskutierte Beiträge des Blogs aufmerksam zu machen, lohnt es sich einen Bereich mit "beliebten Artikeln" einzubinden. Mit den Custom Queries von WordPress ist es möglich Beiträge nach der Anzahl der abgegebenen Kommentare zu sortieren und in ihrer Anzahl zu begrenzen. Mit dieser Technik werden jedoch auch veraltete, aber viel kommentierte Artikel berücksichtigt. Um nur aktuelle Trends abzubilden muss daher ein Zeitfenster definiert werden.

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WordPress: Titel übergeordneter Seiten auslesen (direkter und oberster Vorfahre)

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Bei der Erstellung eines WordPress-Themes kommt es häufiger vor, dass man nur den Titel einer übergeordneten Seite anzeigen möchte. Zum Beispiel um für eine Metanavigation in der Sidebar eine Überschrift auszugeben.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der Titel einer Eltern-Seite auf oberster Verschachtelungsebene.

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WordPress: Untergeordnete Seiten gezielt ausgeben

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In einem WordPress-Themes müssen häufig untergeordnete Seiten ausgegeben werden. Ich benötige diese Funktion regelmäßig um in der Sidebar die themenverwandten Seiten zur aktuell aufgerufenen Seite aufzulisten. In Kombination mit dem Snippet für den Titel der Eltern-Seite lässt sich hier sehr schnell eine individuelle Navigation erstellen.
Mit Standard-Funktionen von WordPress können alle, oder nur ausgewählte Seiten eingeblendet werden.

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WordPress: Widgetized Sidebars mit Beschreibung

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Um in WordPress Widgets verwalten zu können, benötigt ihr mindestens eine widgetized Sidebar.
Sobald eine solche Sidebar vorhanden ist, kann der User im WordPress-Backend Widgets per Drag & Drop in diesen Bereichen anordnen. Insbesondere für Kunden ist es jedoch häufig schwierig zu verstehen welche Sidebar für welche Website-Inhalte vorgesehen ist bzw. an welcher Stelle im Theme die Widgets erscheinen. Mit einer Beschreibung könnt ihr es euren Kunden etwas leichter machen.

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Grundgerüst für WordPress-Widgets

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WordPress bietet durch Widgets die Möglichkeit Seiteninhalte intuitiv zu verändern. Insbesondere für Kunden ohne Programmierkenntnisse sind Widgets besonders gut geeignet um eine Website zu pflegen und über die gewöhnliche Artikelansicht hinaus zu verändern.
Um Widgets in einer WordPress-Installation verwenden zu können, muss das Theme über eine so genannte "widgetized Sidebar" verfügen. Anschließend steht diese Sidebar im Backend zur Verfügung und kann mit Widgets bestückt werden. WordPress bietet von Haus aus diverse Standard-Widgets an. Wem das nicht reicht, der kann die Plugin-Directory nach weiteren Widgets durchsuchen.
Je nach Projekt ist es jedoch notwendig ein eigenes Widget zu erstellen. Wie das funktioniert möchte ich in diesem Beitrag anhand eines Basis-Snippets zeigen.

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WordPress: Prüfen ob eine Seite Child-Pages besitzt oder nicht

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Wenn ihr überprüfen möchtet ob eine Seite untergeordnete Seiten (Child-Pages) besitzt, schaut euch folgendes Snippet einmal an. Durch diesen Code lässt sich beispielsweise eine Subnavi nur dann einblenden, wenn überhaupt Child-Elemente vorhanden sind. Wenn ihr hingegen testen wollt ob es sich bei der aktuellen Seite selbst um eine untergeordnete Seite handelt, werft einen Blick auf diesen Artikel: Prüfen ob die aktuelle Seite Parent- oder Child-Page ist

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WordPress: Prüfen ob die aktuelle Seite Parent- oder Child-Page ist

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Ab und zu muss man bei der Erstellung eines WordPress-Themes prüfen ob die aktuelle Seite ein Parent- oder eine Child-Page ist. Mal angenommen ihr möchtet in der Sidebar immer alle, der aktuellen Seite untergeordneten Seiten anzeigen lassen. Zusätzlich möchtet ihr diesen Bereich so aufwändig gestalten, dass ein umschließendes Container-Element notwendig ist. Wenn nun keine Child-Pages mehr existieren sollte natürlich auch das Container-Element verschwinden, sonst ist der Bereich leer. Genau für einen solchen Zweck habe ich seinerzeit das nachfolgende Snippet benutzt.

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