PHP

PHP ist die am häufigsten eingesetzte Scriptsprache zur Programmierung dynamischer Websites oder Web-Anwendungen. Viele prominente Open Source Projekte wie WordPress arbeiten auf Basis von PHP.

WordPress: PHP-Dateien per Shortcode includieren

wordpress-includes

Innerhalb des WordPress-Editors lässt sich kein PHP-Code ausführen, was sinnvoll und nachvollziehbar ist, denn ansonsten gäbe es sichere einige zerschossene WordPress-Websites mehr. Ohne PHP könnt ihr allerdings auch keine externen Dateien inkludieren. Im Rahmen eines individuellen Themes seid ihr also, was die Möglichkeiten von PHP betrifft, auf die Bereiche vor und nach <?php the_content();?> begrenzt. Mit einem Shortcode holt ihr Includes in den Editor.

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WordPress: Anzahl der Kommentare und Trackbacks getrennt darstellen

comments-trackbacks

In WordPress ist es mit Bordmitteln, etwa einem Template Tag, leider nicht möglich die Anzahl der Kommentare und die der Trackbacks getrennt von einander darzustellen. In der Datenbank unterscheidet WordPress hingegen beide Typen, und markiert echte Kommentare in einem zusätzlichen Feld. Mit einer entsprechenden Funktion kann geprüft werden ob das Feld ausgefüllt ist, wodurch sich beide Arten von Kommentaren einzeln anzeigen lassen.

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Daten per Link/URL an Zielseite übergeben

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Wenn ihr Daten von einer Quellseite an eine Zielseite übergeben wollt, stehen euch verschiedene Möglichkeiten offen. Die Variante, auf die ich in diesem Beitrag kurz eingehen möchte überträgt die Daten mit Hilfe der URL an eine Zielseite. Dazu werden dem Link verschiedene Parameter mitgegeben und auf der Zielseite mit dem PHP-Befehl GET wieder ausgelesen.

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WordPress Post-Thumbnails aus RSS-Feed auslesen. preg_match und Regular Expressions

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Ab und zu möchte man den RSS-Feed seines WordPress Blogs auf einer anderen Seite einbinden, um dort beispielsweise die neuesten fünf Beiträge zu bewerben. Der RSS-Feed ist schnell ausgelesen, ein Problem sind häufig die Post-Thumbnails der Artikel.
Die Artikelbilder werden von WordPress nicht in den Feed übertragen. Um die Post-Thumbnails dennoch im Feed anzuzeigen, wird häufig in der functions.php ein Snippet eingefügt das die Bilder in den Inhaltsbereich des Feeds lädt. Da sich die Bilder dann allerdings zusammen mit dem Text und anderen Bildern in einem Feed-Element befinden, ist schwierig sie gezielt auszulesen.

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Theme Options Page für WordPress erstellen

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Komplexe und hochwertige WordPress-Themes verfügen in der Regel über eine so genannte "Theme Options Page" - eine zusätzliche Seite im Dashboard anhand der ein Benutzer das Theme über die normalen Möglichkeiten hinaus anpassen kann. Das TwentyEleven-Theme von WordPress wird beispielsweise mit einer solchen Options-Page ausgeliefert. Hier könnt ihr u.a. auswählen ob das Theme schwarz oder weiß sein soll, in welcher Farbe Verlinkungen auf der Website dargestellt werden und ob ihr eine Sidebar anzeigen möchtet.
In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen wie ihr selbst eine Theme-Options-Page erstellt. Anhand eines leicht verständlichen Beispiels werdet ihr das Prinzip sicher schnell auf eure eigenen Projekte übertragen können.

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WordPress-Dashboard mit dem eigenen Logo versehen

WordPress Dashboard-Logo austauschen

Ich habe im vorausgegangenen Beitrag das Snippet zum Austausch des Login-Screen-Logos vorgestellt, nun möchte ich euch zeigen wie ihr das Logo innerhalb des WordPress-Dashboards ersetzen könnt.
Diese kleine Anpassung kann ebenfalls dazu beitragen, dass sich ein Kunde in WordPress wohler fühlt und das Gesamtprojekt (noch) positiver wahrnimmt. Auch dieses Snippet ist daher fester Bestandteil meines Basis-Themes das ich für alle WordPress-Projekte als technische Grundlage nutze und ständig weiterentwickle.

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WordPress Login-Screen individualisieren

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Wenn ihr WordPress für Kundenprojekte einsetzt, macht es Sinn den Administrationsbereich optisch an das bestehende Corporate Design des Kunden anzupassen. Dieser sieht nämlich in der Regel das eigene Logo lieber als das von WordPress, und eine individualisierte Installation wirkt natürlich auch technisch hochwertiger.
Der erste Kontaktpunkt zwischen Anwender und WordPress-Backend ist der Login-Bereich. Mit wenigen Zeilen Code tauscht ihr hier das WordPress-Logo gegen das des Kunden aus. Ein Snippet das unbedingt in die Theme-Vorlage wandern sollte.

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