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Photoshop
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Effizientes Webdesign in Photoshop. Seminar mit Jonas Hellwig

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Ende Juni diesen Jahres habe ich im Haus der Wissenschaft in Bremen ein ganztägiges Seminar zum Thema "Effizientes Webdesign in Photoshop" gehalten. Die Veranstaltung wird nun am 16. November 2011 wiederholt und ich würde mich sehr freuen euch persönlich vor Ort kennenzulernen.
In einer sehr überschaubaren Gruppe von maximal zehn Teilnehmern zeige und erkläre ich den gesamten Webdesign-Workflow in Photoshop. Angefangen bei konzeptionellen Aspekten über die Gestaltung einer Website in Photoshop bis hin zu vielfältigen ergänzenden Tipps, Kniffen, Tools und Hintergrundinfos.

Die Seminar-Inhalte, sowie die Anmeldemöglichkeit findet ihr auf der Veranstaltungs-Website:

Ihr findet das Event auch auf meiner Facebook-Fanpage:


Photoshop-Workflow verbessern: unbenutzte Ebenen automatisch löschen

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Als Webdesigner kennt man das Problem: während des Kreativprozesses erstellt man mitunter hunderte von Ebenen, Smart-Filtern, Ordnern und Smart-Objects in Photoshop. Ich glaube kein Bereich der Gestaltung erzeugt auch nur annähernd so unübersichtliche Dateien wie das Interface-Design. Ist die Website fertig gestaltet, muss die PSD aufgeräumt werden - sofern man es nicht geschafft hat von Anfang an Ordnung zu halten. Dazu gehört auch, unbenutzte Ebenen zu löschen.

Um den Workflow zu beschleunigen, könnt ihr diese Arbeit von Photoshop übernehmen lassen - eine Funktion die vielleicht nicht jedem bekannt ist.

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Individuelle Arbeitsbereiche aus Photoshop CS4/CS5 heraus exportieren oder importieren

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Innerhalb von Photoshop existieren seit Version CS2 die so genannten Arbeitsbereiche. Ein Arbeitsbereich fasst eine individuelle Zusammenstellung von Bedienfeldern, Tastaturkürzeln und Menüeinträgen zusammen und erleichtert es so Photoshop an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Neben einigen Standard-Arbeitsbereichen, die mit Photoshop zusammen ausgeliefert werden, habt ihr auch die Option eigene Arbeitsbereiche zu definieren.
Leider ist es nicht möglich aus Photoshop heraus Arbeitsbereiche zu exportieren oder zu importieren. Insbesondere wenn ihr an verschiedenen Rechnern arbeitet, ist die fehlende Exportfunktion ein echtes Manko. Mit einem kleinen PS-Script ist dieses Problem Vergangenheit.

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Online Grid-Generator für Photoshop und Illustrator

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Der Einsatz von Gestaltungsrastern (Grids) ist aus dem modernen Webdesign nicht mehr wegzudenken. Um in der Layoutphase mit Rastern arbeiten zu können, stehen zwei Optionen zur Verfügung. Entweder greift man auf ein vordefiniertes Grid-System wie beispielsweise 960.gs zurück, oder man berechnet sich ein eigenes Raster. Ich persönlich bevorzuge die Arbeit mit einem selbst erstellten Raster, da ich so alle Inhalte der Website bestmöglich berücksichtigen kann.
Nicolaj Kirkgaard Nielsen hat nun einen Online-Grid-Generator für Photoshop und Illustrator entwickelt, der alle Funktionen abdeckt, die ich bei der Arbeit mit Gestaltungsrastern benötige.

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Adobe Eazel verwandelt das iPad in eine digitale Leinwand

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In den letzten beiden Artikeln habe ich die Adobe iPad-Apps Color Lava und Adobe Nav vorgestellt. Nun möchte ich mich der dritten Anwendung widmen. Adobe Eazel.
Eazel ist im Grunde genommen eine Painting-App für das iPad. Im Gegensatz zu allen anderen, mir bekannten, Apps dieser Kategorie fasziniert Eazel jedoch durch eine sehr ungewöhnliche Fünf-Finger-Steuerung und einen recht hohen Funktionsumfang.

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Photoshop-Farben auf dem iPad verwalten: Adobe Color Lava

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Adobe hat drei Touch-Apps für das iPad veröffentlicht, die ich in dieser kleinen Artikel-Serie kurz vorstellen möchte.
Im vorherigen Artikel habe ich bereits die App Adobe Nav behandelt, nun möchte ich mich der Anwendung Color Lava widmen.
Mit Color Lava lassen sich auf dem iPad Farben mit dem Finger mischen und zu harmonischen Farbsets zusammenstellen. Diese Farbkonzepte können anschließend, vom iPad aus, an die Fotoshop-Farbfelder übermittelt werden.

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Adobe Nav erweitert Photoshop CS5 auf das iPad

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Mit dem Erscheinen der Creative Suite 5.5 hat Adobe auch ein SDK (Software Developer Kit) für Photoshop auf den Markt gebracht. Mit Hilfe dieses SDK können Touch-Applications geschrieben werden, die anschließend kabellos mit Photoshop kommunizieren und das Haupt-Programm auf Tablet PCs erweitern. Hierbei liegt der Schwerpunkt natürlich auf der Touch-Bedienung.
Nun hat Adobe selbst drei Touch-Apps für das iPad veröffentlicht, die ich Euch in den kommenden drei Beiträgen kurz vorstellen möchte. Zunächst widme ich mich der App Adobe Nav die sowohl das Dateihandling als auch die Werkzeugpalette auf das iPad auslagert.

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