Photoshop

Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm aus dem Hause Adobe. Ursprünglich für die klassische Bildbearbeitung gedacht, wird Photoshop heute von vielen Web- und Screendesignern eingesetzt. Auch Adobe positioniert Photoshop zunehmend in diesem Bereich, und führt mit jeder Version neue Funktionen für Webdesigner hinzu.
Alternativ zu Photoshop werden meist Fireworks, Illustrator oder die Entwicklungsumgebung des Browsers eingesetzt. Welches Programm sich am ehesten eignet, ist vom jeweiligen Projekt und vom Workflow des Webdesigner abhängig.

Smartfilter kopieren und verschieben – Photoshop CS6 Tipp

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Die Smartfilter von Photoshop arbeiten non-destruktiv und sollten daher den normalen Filtern in den meisten Fällen vorgezogen werden. Wendet ihr einen Filter auf ein Smartobjekt an, wird automatisch ein sog. Smartfilter erstellt. Ein Smartfilter hat den Vorteil, dass ihr sowohl das Originalbild, als auch alle Filtereigenschaften im Nachhinein noch verändern oder deaktivieren könnt. Ihr arbeitet also verlustfrei und i.d.R. auch effizienter. Mit folgendem Shortcut könnt ihr Smartfilter zwischen Ebenen verschieben oder kopieren.

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Photoshop-Ebenen für mobile Endgeräte exportieren – Cut & Slice Me

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Wenn die gestalterische Arbeit in Photoshop abgeschlossen ist, muss das Design für die Entwicklung aufbereitet werden. Es werden Hilfslinien aufgezogen, Auswahlen erstellt und die gewünschten Grafiken Stück für Stück exportiert. Viele grafische Bestandteile werden zwar längst über CSS3 realisiert, dennoch ist die Aufbereitung eines Layouts ein Stück Arbeit. Das Photoshop CS6-Plugin „Cut & Slice Me“ automatisiert diesen Arbeitsschritt.

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Platzierte Smartobjekte nicht automatisch skalieren – Photoshop-Tipp

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Die Smartobjekte von Photoshop sind meist eine große Hilfe, doch ab und zu sind sie lästig. Wenn ihr beispielsweise ein Pixelbild in einem anderen Dokument platzieren wollt, konvertiert Photoshop die Grafik zunächst in ein Smartobjekt, und skaliert sie anschließend auf die Größe der Arbeitsfläche. Das kann praktisch sein, muss aber nicht. Zum Glück könnt ihr das Verhalten beeinflussen.

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Farbkonzepte mit Adobe kuler oder auf Grundlage eines Fotos entwickeln

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Ein stimmiges Farbkonzept ist entscheidend für den Erfolg einer Website. Farben transportieren Emotionen und werden unmittelbar und unterbewusst wahrgenommen. Es lohnt sich also hier etwas Zeit zu investieren um auch die richtigen Emotionen in der Zielgruppe zu erzeugen. In diesem Video zeige ich euch wie Ihr mit Hilfe von Adobe kuler ein Farbkonzept entwickeln könnt. Darüber hinaus erstellen wir ein zweites Farbkonzept auf Grundlage eines Fotos.

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Photoshop-Script für Webdesigner – Automatische Umwandlung von indizierten Bildern + Warnung bei Ebenenkompositionen

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In einem meiner letzten Photoshop-Seminare in Bremen haben wir zwei verschiedene Probleme im Umgang mit Photoshop diskutiert. Einerseits arbeiten Webdesigner immer im RGB-Modus und müssen daher häufig GIFs oder PNGs konvertieren um die Grafik bearbeiten zu können. Andererseits kommt es regelmäßig vor, dass Ebenenkompositionen versehentlich zerstört werden. Der große (und in meinen Augen völlig unterschätzte) Vorteil von Ebenenkompositionen geht dadurch natürlich verloren.
Helge Meinhold, Team Manager Content Production bei der Bremer Web-Agentur hmmh war so nett ein Photoshop-Script zu schreiben, das diese Probleme löst.

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3 Webdesigner, 3 Standpunkte: Photoshop vs. Fireworks vs. InDesign

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Es gibt Fragen die polarisieren. Apple oder Samsung? Coke oder Pepsi? Fireworks oder Photoshop? Oder vielleicht doch lieber InDesign? Ich bin der Meinung, man sollte das Tool nutzen, in dem man sich am wohlsten fühlt. Unabhängig davon ob das Programm ursprünglich für den Einsatz im Webdesign gedacht war und vorausgesetzt, dass die Qualität des Projekts nicht leidet. Doch warum schwören einige Webdesigner auf Photoshop und andere auf InDesign, Illustrator oder Fireworks? Ich habe die Webdesigner Ivo Mynttinen, David Hellmann und Christian Seitz gefragt und interessante Antworten erhalten. 

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InDesign-Ebenen in Photoshop-Ebenen konvertieren

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Auch wenn viele Webdesigner jetzt laut aufschreien werden, InDesign wird für Web-Layouts häufiger eingesetzt als manch einer vielleicht glauben mag. Ich möchte jetzt nicht die Vor- und Nachteile von InDesign im Webdesign diskutieren, ich möchte all jenen, die InDesign im Umfeld Webdesign einsetzen, ein praktisches Hilfsmittel vorstellen. Das folgende Script wandelt InDesign-Dokumente in PSDs um.

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