Web-Fonts mit Google Font Directory API

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Google hat einen neuen Online-Dienst namens Font-Directory Beta gestartet. Dieser Service ermöglicht es Webdesignern individuelle Schriftarten in Websites zu verwenden auch wenn diese nicht zu den wenigen systemübergreifenden Schriftarten gehören.
Schriften stellen im Internet leider nach wie vor ein echtes Problem in der Gestaltung dar. Der Grund liegt darin, dass eine Schriftart nur dann korrekt angezeigt wird sofern der Besucher den Font auch installiert hat. Ist dies nicht der Fall so wird eine alternative Schriftart geladen was zwangsläufig zu Fehldarstellungen führt.
Zwar bieten JavaScript- und Flash-basierte Lösungen wie Cufón oder sIFR eine passable Alternative aber Googles neue API verspricht über kurz oder lang ein echter Hit zu werden.
Ich habe das neue Tool einmal ausprobiert.

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Mehrere Standorte in Google Maps anzeigen

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Google Maps lässt sich bekanntlich kinderleicht in die eigene Website integrieren. Insbesondere auf der Kontaktseite eines Unternehmens oder auch einer Privatperson macht es durchaus Sinn Maps zu verwenden um den Besucher zu zeigen wo sich der Autor bzw. das Unternehmen befindet. Der Vorteil von Google Maps liegt dabei auf der Hand: Zum einen muss nicht mühsam eine Karte gezeichnet werden, zum anderen bietet Google stets aktuelle Informationen, verschiedene Ansichten, Zoomstufen und Kartenausschnitte.
Doch angenommen es sollen mehrere Standorte auf der Karte angezeigt werden; zum Beispiel weil das Unternehmen mehr als eine Filiale hat oder weil der Blogger zeigen möchte wo er im letzten Urlaub war. Wie Ihr mittels der Google Maps API mehr als einen Standort in die Karte eintragt und darüber hinaus auch noch Startposition, Zoomstufe, Kartenlayout und den Inhalt der Infoboxen anpasst erfahrt Ihr in diesem Tutorial.

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Google Chrome 4.0 released. Beta für Linux

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Die vierte Version von Googles Browser Chrome steht ab sofort nicht nur für Windows- sonder auch für Linux-User (als Beta) zum Download bereit. Die neue Version soll mehr als 1500 Neuerungen enthalten, darunter die erweitere Möglichkeit Extension und Plugins zu installieren oder Bookmarks zu synchronisieren. Natürlich ist Chrome 4 Beta auch stabiler und schneller als alle seine Vorgängerversionen.
Die neue Beta lädt sich nicht selbst über ein automatisches Update herunter und muss manuell geladen werden. Mac-User müssen - wie bei Chome üblich - noch warten.

Google Browser Size

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Google hat in den GoogleLabs einen neuen Dienst namens "Browser Size" veröffentlicht. Hier lässt sich ablesen wieviel Prozent der User welchen Teil einer Website sehen können (Viewport). Die Werte variieren bekanntermaßen aufgrund verschiedener Auflösungen und Monitorgrößen und individuellen Einstellungen stark. Die Statistik wird als semitransparenter Overlay über der aufgerufenen Website angezeigt und kann minimal angepasst werden. Eine Überraschung bietet der Dienst erstmal nicht, da die Werte soweit bekannt sind. Ärgerlich hingegen ist, dass eine verwertbare Ansicht nur auf linksbündige Seiten zutrifft. Hier wird in Zukunft sicherlich noch einiges zu tun sein.

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Google Chrome Beta: Jetzt auch für Mac!

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Ich gebe es ja zu: als Chrome vor einiger Zeit für Windows auf den Markt kam war ich nicht gerade begeistert. Dies lag sowohl an den mangelhaften Datenschutzbestimmungen, die gerade bei einem Unternehmen wie Google ein gewisses Risiko bieten, als auch am Interface. Jaa, ich bin mir durchaus bewusst, dass für einige Zeitgenossen die Funktionalität schwerer wiegt als das Aussehen einer Anwendung - für mich ist das nicht so. Google Chrome für Windows ist (wie eigentlich alle Google-Anwendungen) schrecklich-hässlich und billig gestaltet.
Nun ist Google Chrome auch für den Mac verfügbar und - ohoo - er sieht gar nicht mal so schlecht aus! Wenigstens ist er grau. Die Geschwindigkeit ist Chrome-typisch sauschnell, ein Vorteil den ich in den vergangenen Monaten am PC bereits zu schätzen gelernt habe. Was den Funktionsumfang zwischen Windows und Mac angeht, so kann ich hier (noch) keine Aussage treffen da ich beide Browser zu selten nutze. Vllt. wisst Ihr ja mehr.

Google erlaubt den Einblick in gespeicherte Daten

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Googles Datenhunger ist ebenso bekannt wie umstritten. Nun gewährt Google seinen gläsernen Usern Einblick in die gespeicherten Daten. Ob hier alles vollständig aufgelistet wird darf diskutiert werden; Einsicht erhält man über sein Google Konto oder mittels folgendem Link.

Google Chrome 4.0 Beta

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Google hat die den Browser Chrome nun in Version 4 als Beta zum Download bereitgestellt. Natürlich nach wie vor ausschließlich für Windows. Eine der neuen Funktionen ist das synchronisieren von Lesezeichen zwischen verschiedenen Google Diensten und Browsern. Sonst soll natürlich die Performance weiter verbessert worden sein.