Datenschutz-Hinweis beim Einsatz des Google+ Buttons

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Vor Kurzem habe ich über die Einführung des Google+ Buttons geschrieben, mit welchem - ähnlich dem Facebook Like-Button - Website-Inhalte bewertet und empfohlen werden können. In den Kommentaren kam damals die Frage nach einer Datenschutzerweiterung des Impressums auf. Immerhin wird für den Facebook-Button auch ein Datenschutz-Hinweis benötigt. Auf spreerecht.de wurde nun eine Vorlage veröffentlicht.

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Google+ Vanity-URLs und Trends

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Facebook bietet die Möglichkeit für eine Fanpage oder ein privates Profil eine so genannte Vanity-URL einzurichten. Aus einer unübersichtlichen und für Suchmaschinen nicht sonderlich wertvollen URL wie facebook.com/profile.php?id=123456789101112 wird dadurch eine brauchbarere Adresse wie facebook.com/kulturbanause.de.
Bei Google+ existiert diese Möglichkeit im Moment leider noch nicht. Wollt ihr einen Link zu eurem Google+ Profil veröffentlichen, so müsst ihr die komplette Benutzer-ID ausschreiben: https://plus.google.com/u/0/106537592401126010838.

Auch wenn Google+ erst ein paar Tage alt ist, so zeichnen sich bereits zwei Trends ab, die dieses Problem lösen.

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Feed-Inhalte automatisch an Twitter, Facebook, Tumblr & Co. senden – Dlvr.it

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Die Arbeit im Social Web frisst eine Menge Zeit. Blog-Beiträge schreiben, Facebook-Fans verwalten, Tweets veröffentlichen, Artikel weiterempfehlen, auf Kommentare, Likes, Retweets sowie direkte Nachrichten reagieren und alles bitte zügig, aber regelmäßig.
Wer nicht auf eine Social Media Abteilung zurück greifen kann und sich parallel um sein Hauptgeschäft kümmern muss, läuft Gefahr früher oder später die Anforderungen nicht mehr leisten zu können.
Zum Glück lassen sich viele Arbeitsabläufe automatisieren. Mit Chancen und Risiken.

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Google veröffentlicht “+1 Buttons” (PlusOne) für Websites

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Vor einiger Zeit kündigte Google an, ein soziale Komponente in die Suchergebnisse einfließen zu lassen und so dem Like-Button von Facebook Konkurrenz zu machen. In der Trefferliste der Suchmaschine wird seitdem ein kleiner Zähler neben den Suchergebnissen angezeigt, der darüber Aufschluss gibt, wie viele Menschen die Website positiv bewertet haben. Um die Bewertungen zu sehen und auch selbst abgeben zu können, muss man über einen Google-Account verfügen. Darüber hinaus sei erwähnt, dass das Feature bislang nur in der englischen Version von Google zu sehen ist.

Nun macht das System wenig Sinn, wenn die Besucher nur in der Ergebnisliste von Google bewerten können. Wer sucht schon bei Google nach einem Thema, findet anschließend eine hilfreiche Seite und kehrt daraufhin noch einmal zur Ergebnisliste zurück um dort die Website zu bewerten?
Aus diesem Grund hat Google nun den "+1 Button" für Websites veröffentlicht. Per Code-Snippet lässt sich der Button problemlos in die eigene Website integrieren. Anschließend können Besucher die Inhalte auch dort empfehlen, wo sie gelesen werden.

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WebP-Grafiken mit Photoshop-Plugin erstellen

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"Let's make the web faster". Unter diesem Leitspruch entwickelt Google unzählige Tools, Programme und Techniken um sowohl für Entwickler als auch für Anwender die Arbeit mit dem Internet so angenehm wie möglich zu gestalten. Angefangen beim hauseigenen Browser Chrome, über die Relevanz der Website-Ladezeiten für die Suchmaschinen-Platzierung, bis hin zu Webfont-Bibliotheken: die Performance einer Website wird immer wichtiger. Vor einiger Zeit wurden die Entwickler von Google beauftragt, eine neue Dateikompression für Grafiken zu erarbeiten. Die neue Bilddatei sollte mindestens der Qualität von JPG entsprechen, jedoch deutlich kleinere Dateien erzeugen. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist das neue Grafikformat WebP (gesprochen "Weppy"). Doch leider kennt Photoshop das Format noch nicht.

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Google Search Globe

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Das "Google Data Arts Team" hat ein neues Experiment online gestellt: den Google Search Globe. Dieses, sehr schön anzuschauende, Experiment stellt anhand eines interaktiven Globus, die weltweiten Google-Suchanfragen grafisch dar. Jede Sprache wird hierbei durch eine eigene Farbe repräsentiert.

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Chrome 11: neues Logo und angepasstes CSS3-Rendering

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Google Chrome 11 ist erschienen. Neben einigen gefixten Bugs wurde auch die Hardware-Beschleunigung aktiviert. Somit kann der Browser u.a. direkt auf die Grafikkarte zugreifen, was die Performance moderner, komplexer Web-Anwendungen spürbar verbessert. Neben den technischen Änderungen wurde bei Chrome 11 auch das bereits angekündigte, neue Logo eingeführt. Das neue Programm-Icon ist eine reduzierte Version des bisherigen Chrome-Logos, was mir persönlich sehr gut gefällt.

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