CSS

CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Sprache zu Strukturierung und Gestaltung von Website-Inhalten und wird i.d.R. in Kombination mit HTML oder XML eingesetzt. HTML und XML übernehmen die semantische Auszeichnung der Inhalte, CSS3 übernimmt das visuelle Erscheinungsbild. Das Verhalten von Website-Elementen fällt in den Aufgabenbereich von JavaScript. Bei Interaktionen und Animationen kommt es zu Überschneidungen zwischen JavaScript und CSS3. Viele Effekte lassen sich mit beiden Technologien erreichen.

CSS Feature Queries – @supports ()

CSS Feature Query

Wenn man herausfinden möchte welche Technologien von einem Browser unterstützt werden, führt der Weg häufig zum Hilfsmittel Modernizr. Das JavaScript-Framework schreibt u.a. CSS-Klassen in den <html>-Tag der Website von denen anschließend moderne Funktionen abhängig gemacht werden können. Diese Vorgehensweise ist im Moment gängige Praxis.
Alternativ zu einer JavaScript-basierten Lösung wie Modernizr könnt ihr auch das CSS Feature Query @supports () einsetzen um in Erfahrung zu bringen, welche CSS- und JavaScript-Techniken im Browser verwendet werden können. In diesem Beitrag möchte ich die CSS-Abfrage anhand eines anschaulichen Beispiels erklären.

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Formular-Styling mit CSS – Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen individuell gestalten

formular-css

Die Gestaltung von Formularfeldern gehört zu den eher lästigen Aufgaben eines Web-Designers. Insbesondere Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen ließen sich lange Zeit kaum mit CSS ansprechen, so dass für gewöhnlich mit JavaScript nachgeholfen werden musste, wenn eine individuelle Gestaltung gewünscht war. Mittlerweile lassen sich Formularfelder in modernen Browsern ohne JavaScript individuell gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich einige CSS-Snippets archivieren.

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CSS Filter-Effekte

css-filter-effekte

Mit Hilfe von CSS-Filter-Effekten können die Elemente einer Website gestalterisch manipuliert werden. Ihr könnt z. B. Bilder in ihrer Farbe verändern, Schatten hinzufügen, die Deckkraft reduzieren oder Bilder und Texte weichzeichnen. In Kombination mit CSS Blend Modes stehen uns somit Photoshop-ähnliche Techniken im Browser zur Verfügung. Da CSS Filter mittlerweile in allen modernen Browser (außer dem IE) zur Verfügung stehen, möchte ich in diesem Beitrag die Funktionsweise kurz zusammenfassen.

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Das currentColor-Keyword von CSS

currentcolor

CSS-Code enthält naturgemäß viele Wiederholungen, was von Entwicklern regelmäßig kritisiert wird. Mit Hilfe von CSS-Präprozessoren wie Sass kann der Code DRYer (weniger repetitiv) gestaltet werden, doch auch CSS selbst stellt Funktionen bereit die Ähnlichkeit mit Variablen haben. Eine davon ist der currentColor-Wert.

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contenteditable=”true” – HTML- & CSS live und ohne JavaScript editieren

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Wenn ein Anwender direkt auf der Website Inhalte oder Stile verändern kann, dann ist i.d.R. JavaScript im Spiel. Mit dem HTML-Attribut contenteditable, können HTML-Inhalte und CSS-Angaben auch ohne JavaScript editiert werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und der Browser-Support ausgezeichnet.
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Gestaltungsraster (CSS-Grids) im Web Design

CSS Grids

Eine moderne Website basiert i.d.R. auf einem sog. CSS-Grid System - einem Gestaltungsraster. Das Raster hat dabei verschiedene Aufgaben: Einerseits trägt es zu einem strukturierten Layout bei und sorgt dafür, dass eine Website professionell wirkt, andererseits unterstützt das Raster auch den Web Designer bei der Entwicklung, indem es vordefinierte CSS-Klassen bereitstellt.
In diesem Beitrag möchte ich das Thema Gestaltungsraster im Web ausführlich beleuchten. Ich gehe detailliert auf Responsive Grid Systeme ein, und erkläre die Funktionsweise an verschiedenen Beispielen.

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Web-Typografie: Perfekte Zeilenlängen im Responsive Design

responsive-typo

Das Layout einer Website hat u.a. die Aufgabe, Informationen bestmöglich zugänglich zu machen. Insbesondere die Web-Typografie spielt dabei eine wichtige Rolle. Damit ein Text gut lesbar ist, sollten die Zeilen eine optimale Länge haben. Im Responsive Design muss dazu meist die Schriftgröße über die verschiedenen Displaygrößen hinweg verändert werden, damit die Zeilen auf allen Geräten im optimalen Bereich liegen. Auf Smartphones ist Text daher i.d.R. kleiner als auf großen Monitoren.

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