CSS

CSS (Cascading Style Sheets) ist eine Sprache zu Strukturierung und Gestaltung von Website-Inhalten und wird i.d.R. in Kombination mit HTML oder XML eingesetzt. HTML und XML übernehmen die semantische Auszeichnung der Inhalte, CSS3 übernimmt das visuelle Erscheinungsbild. Das Verhalten von Website-Elementen fällt in den Aufgabenbereich von JavaScript. Bei Interaktionen und Animationen kommt es zu Überschneidungen zwischen JavaScript und CSS3. Viele Effekte lassen sich mit beiden Technologien erreichen.

CSS-Hack für den Internet Explorer 10 (IE10)

ie10-logo

Der Internet Explorer von Microsoft ist bekannt für die fehlerhafte Interpretation von CSS-Eigenschaften. Um das Problem zu lösen, greift man häufig auf Conditional Comments zurück, um gezielt einzelne Versionen des Internet Explorers anzusprechen und die Fehler zu korrigieren. Für den IE10+ existieren leider keine Conditional Comments mehr und ihr bekommt Schwierigkeiten, falls ihr speziell für diesen Browser Elemente gesondert ansprechen wollt. Doch mit einem CSS-Hack lässt sich das Problem lösen.
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Die CSS-Eigenschaft »object-fit« – Flexible Grafiken im HTML-Markup

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Mit der CSS-Eigenschaft object-fit lassen sich Bilder und Videos, die im HTML-Markup liegen zentrieren und zuschneiden. Die CSS-Eigenschaft background-size, für die Positionierung von CSS-Hintergrundbildern dürfte jedem soweit ein Begriff sein. Mit der Eigenschaft object-fit ist diese Positionierung auch mit Grafiken und Videos, die im HTML-Code liegen möglich.

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image-rendering: pixelated/crisp-edges – Bildinterpolation im Browser steuern

image-rendering-pixelated

Grafiken werden in flexiblen Web-Layouts häufig mit Hilfe des Browsers skaliert. Sofern es sich um Pixelgrafiken handelt, geht Qualität verloren, wenn die Grafik über ihre tatsächliche Größe hinaus skaliert wird. Das Bild wird unscharf. Aus diesem Grund werden Grafiken normalerweise kleiner skaliert. Doch auch diese Vorgehensweise hat Nachteile, denn es werden mehr Daten geladen als notwendig. Responsive Images und Techniken wie Downsampling schaffen hier Abhilfe, doch auch die Art wie der Browser die Bildskalierung berechnet, kann euch dabei helfen ein optisch besseres Ergebnis zu erreichen.

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Feature Detection ohne Modernizr

feature-detection-css-js

Moderne Websites setzen fast ausnahmslos das Konzept »Feature Detection« ein, um in Erfahrung zu bringen, welche Techniken oder Funktionen von einem Browser unterstützt werden. Dazu wird i.d.R. die Feature Detection-Library Modernizr eingesetzt. Bei vielen Projekten halte ich Modernizr jedoch für überdimensioniert, da man häufig nur prüfen möchte ob JavaScript aktiviert ist, ob der Anwender einen Touch-Screen benutzt und ob SVGs eingesetzt werden können. In diesem Beitrag möchte ich daher einige JavaScript-Snippets archivieren, mit denen ihr die notwendigen Infos in Erfahrung bringen könnt ohne dafür die ganze Modernizr-Bibliothek laden zu müssen. In Zukunft werden in diesem Zusammenhang die Feature Queries von CSS sicher auch sehr interessant.

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Sass: @for-Schleife zur Berechnung von Klassen-Selektoren im Gestaltungraster

Sass @for-Loop

In klassenbasierten CSS-Grids wird die Breite der Spalten im Gestaltungsraster mit Hilfe von Klassen gesteuert. Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema habe ich bereits veröffentlicht. Frameworks wie Bootstrap nehmen euch Arbeit ab, indem sie u.a. die Klassen und die jeweilige Breite vordefinieren. Mit Hilfe der @for-Schleifen in Sass könnt ihr euch ein individuelles System entwickeln. In diesem Beitrag archiviere ich das entsprechende Snippet.

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CSS Feature Queries – @supports ()

CSS Feature Query

Wenn man herausfinden möchte welche Technologien von einem Browser unterstützt werden, führt der Weg häufig zum Hilfsmittel Modernizr. Das JavaScript-Framework schreibt u.a. CSS-Klassen in den <html>-Tag der Website von denen anschließend moderne Funktionen abhängig gemacht werden können. Diese Vorgehensweise ist im Moment gängige Praxis.
Alternativ zu einer JavaScript-basierten Lösung wie Modernizr könnt ihr auch das CSS Feature Query @supports () einsetzen um in Erfahrung zu bringen, welche CSS- und JavaScript-Techniken im Browser verwendet werden können. In diesem Beitrag möchte ich die CSS-Abfrage anhand eines anschaulichen Beispiels erklären.

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Formular-Styling mit CSS – Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen individuell gestalten

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Die Gestaltung von Formularfeldern gehört zu den eher lästigen Aufgaben eines Web-Designers. Insbesondere Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen ließen sich lange Zeit kaum mit CSS ansprechen, so dass für gewöhnlich mit JavaScript nachgeholfen werden musste, wenn eine individuelle Gestaltung gewünscht war. Mittlerweile lassen sich Formularfelder in modernen Browsern ohne JavaScript individuell gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich einige CSS-Snippets archivieren.

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