Adobe Edge Inspect (ehem. Shadow) im Praxistest

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Adobe Shadow wurde vor einigen Wochen veröffentlicht und soll insbesondere Frontend-Entwicklern helfen Websites für verschiedene mobile Endgeräte, Displaygrößen etc. zu erstellen. Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Tools simuliert Adobe Shadow die Ansicht nicht sondern synchronisiert den Entwicklungsstand der Website auf verschiedene Geräte. Dafür muss man die Geräte natürlich besitzen. Ich habe Adobe Shadow jetzt beim ersten echten Projekt praktisch eingesetzt und möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.

Wichtiger Hinweis: Adobe Shadow wurde in Adobe Edge Inspect umbenannt. Neben einem neuen Icon und dem neuen Namen wurden die Funktionen jedoch beibehalten.

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Chrome 11: neues Logo und angepasstes CSS3-Rendering

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Google Chrome 11 ist erschienen. Neben einigen gefixten Bugs wurde auch die Hardware-Beschleunigung aktiviert. Somit kann der Browser u.a. direkt auf die Grafikkarte zugreifen, was die Performance moderner, komplexer Web-Anwendungen spürbar verbessert. Neben den technischen Änderungen wurde bei Chrome 11 auch das bereits angekündigte, neue Logo eingeführt. Das neue Programm-Icon ist eine reduzierte Version des bisherigen Chrome-Logos, was mir persönlich sehr gut gefällt.

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Google Chrome 4.0 released. Beta für Linux

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Die vierte Version von Googles Browser Chrome steht ab sofort nicht nur für Windows- sonder auch für Linux-User (als Beta) zum Download bereit. Die neue Version soll mehr als 1500 Neuerungen enthalten, darunter die erweitere Möglichkeit Extension und Plugins zu installieren oder Bookmarks zu synchronisieren. Natürlich ist Chrome 4 Beta auch stabiler und schneller als alle seine Vorgängerversionen.
Die neue Beta lädt sich nicht selbst über ein automatisches Update herunter und muss manuell geladen werden. Mac-User müssen - wie bei Chome üblich - noch warten.

Google Browser Size

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Google hat in den GoogleLabs einen neuen Dienst namens "Browser Size" veröffentlicht. Hier lässt sich ablesen wieviel Prozent der User welchen Teil einer Website sehen können (Viewport). Die Werte variieren bekanntermaßen aufgrund verschiedener Auflösungen und Monitorgrößen und individuellen Einstellungen stark. Die Statistik wird als semitransparenter Overlay über der aufgerufenen Website angezeigt und kann minimal angepasst werden. Eine Überraschung bietet der Dienst erstmal nicht, da die Werte soweit bekannt sind. Ärgerlich hingegen ist, dass eine verwertbare Ansicht nur auf linksbündige Seiten zutrifft. Hier wird in Zukunft sicherlich noch einiges zu tun sein.

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Google Chrome Beta: Jetzt auch für Mac!

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Ich gebe es ja zu: als Chrome vor einiger Zeit für Windows auf den Markt kam war ich nicht gerade begeistert. Dies lag sowohl an den mangelhaften Datenschutzbestimmungen, die gerade bei einem Unternehmen wie Google ein gewisses Risiko bieten, als auch am Interface. Jaa, ich bin mir durchaus bewusst, dass für einige Zeitgenossen die Funktionalität schwerer wiegt als das Aussehen einer Anwendung - für mich ist das nicht so. Google Chrome für Windows ist (wie eigentlich alle Google-Anwendungen) schrecklich-hässlich und billig gestaltet.
Nun ist Google Chrome auch für den Mac verfügbar und - ohoo - er sieht gar nicht mal so schlecht aus! Wenigstens ist er grau. Die Geschwindigkeit ist Chrome-typisch sauschnell, ein Vorteil den ich in den vergangenen Monaten am PC bereits zu schätzen gelernt habe. Was den Funktionsumfang zwischen Windows und Mac angeht, so kann ich hier (noch) keine Aussage treffen da ich beide Browser zu selten nutze. Vllt. wisst Ihr ja mehr.

‹textarea›-Größe in Safari und Chrome mit CSS3 erzwingen

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Die Textarea in Safari und Chrome verfügt über einen Anfasser in der unteren rechten Ecke der es dem Seitenbesucher ermöglicht die Größe des Eingabefeldes selbst zu bestimmen.
Eigentlich eine gute Sache, will man doch nicht ganze Aufsätze in ein winziges Textfeld schreiben müssen. Doch häufig zerstört eine manuell vergrößerte textarea das Seitenlayout. Abhilfe kommt wie so oft per CSS3.

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Browser-Statistik Oktober 2009

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Wer es noch nicht mitbekommen hat erfährt es jetzt. Firefox (alle Versionen) hat in den globalen Browser-Charts endlich den Internet Explorer (6) überholt. Das bedeutet zwar bei Weitem noch nicht, dass die IE6 User ausgestorben sind, ist aber zumindest eine Bewegung in die richtige Richtung. Wer sich für die detaillierte Statistik (derer es natürlich viele gibt) interessiert wird hier fündig.