Screencast: Farbfehlsichtigkeiten im Web simulieren

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Zu barrierearmem Webdesign gehört neben einem optimierten Markup auch ein angepasstes Design. Auf manchen Websites existiert eine Option das Design hinsichtlich einer bestimmten Farbfehlsichtigkeit (z.B. Rot-Grün-Schwäche) zu verändern, die Farben zu invertieren oder den Kontrast zu erhöhen. In einem solchen Fall müssen natürlich verschiedene Versionen des Design entwickelt und programmiert werden.
Alternativ kann der Webdesigner auch schon bei der Erstellung des Basis-Design darauf achten, dass das Farbkonzept auch mit Farbfehlsichtigkeiten noch ausreichende Kontraste bietet. Hier springt Color Oracle ein: Das winzige Tool ermöglicht es für Live-Ansichten des Bildschirms verschiedene Fehlsichtigkeiten zu simulieren. Wie das in der Praxis aussieht zeigt der folgende Screencast.

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Wie erfahren Sehbehinderte das Internet?

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Vier Sehbehinderte geben in einem sehr interessanten Interview Einblicke in Ihr Leben mit dem Internet, weisen auf Nachteile hin und erzählen welche Hilfmittel genutzt werden um das Web zu erkunden.
Im Hinblick auf gutes Markup und barrierefreies, bzw. -armes Internet ein absoluter Pflicht-Artikel!

Wie sieht man als Blinder das Internet?

Heute ist CSS Naked Day 2009!

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Am heutigen Tag ist der CSS Naked Day 2009. An der Aktion teilnehmende Blogs deaktivieren für einen Tag (48H um alle Zeitzonen abzudecken) Ihre CSS-Stylesheets um ein Zeichen für Webstandards zu setzen.
Der Hintergrund ist, dass gut gecodete Seiten auch ohne Design lesbar sind, gleichzeitig bekommen die Seitenbesucher einen sehr groben Eindruck wie Informationen für körperlich beeinträchtigte Personen im Internet dargestellt werden.
Mehr Infos zum CSS Naked Day, sowie eine Liste aller teilnehmenden Websites findet Ihr hier.