Standard Farbschema (Color-Scheme) in WordPress festlegen

Standard Farbschema (Color-Scheme) in Wordpress festlegen

Seit WordPress 3.8 präsentiert sich das Backend in modernem Look. Doch nicht nur der Stil wurde vereinfacht, es stehen nun auch verschiedene Farbschemata zur Verfügung um dem Administrationsbereich einen etwas individuelleren Look zu verpassen. Leider ist es in WordPress momentan nicht möglich, ein Standard-Farbschema für neu registrierte User festzulegen. Mit einem kleinen Code-Snippet rüstet ihr die Funktion nach.

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Verknüpfte Smartobjekte in Photoshop CC (14.2+)

Verknüpfte Smartobjekte in Photoshop CC

Mit verknüpften Smartobjekten hat Adobe im neuesten Update von Photoshop ein lange erwartetes Feature bereitgestellt. Mit verknüpften Smartobjekten können Layouts und Collagen modular verwaltet werden. Verschiedene Designer können nun gleichzeitig an verschiedenen Bereichen eines Projekts arbeiten und auch für den einzelnen Designer wird der Workflow enorm vereinfacht und beschleunigt.

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Seitenspezifisches WordPress-Plugin (Alternative zur functions.php)

Seitenspezifisches WordPress-Plugin

Im Laufe der Zeit sammelt sich in der functions.php eines WordPress-Themes einiges an Code an. Neben WordPress-Standards wie Custom Post Types und Sidebars finden sich dort auch diverse Snippets die man hier und da auf irgendeinem Blog gefunden hat. Paginations, individuelle Dashboard-Widgets, Breadcrumb-Navigationen ... Doch einige dieser Features sind in der functions.php nicht gut aufgehoben und sollten besser in ein Plugin ausgelagert werden.

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CSS Blend Modes (Blendmodi)

CSS Blend Modes

Die Blendmodi (auch Mischmodi) aus Photoshop sind weitestgehend bekannt und erfreuen sich u. a. bei der Erstellung fotografischer Effekte größter Beliebtheit. Instagram und Hipstamatic lassen grüßen. Mit CSS Blend Modes können diese Effekte auch im Web realisiert werden. Nach verschiedenen Regeln werden Hintergrundgrafiken miteinander verrechnet. Wir schauen uns in diesem Beitrag die Eigenschaften background-blend-mode und mix-blend-mode an.

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Prüfen, ob eine WordPress-Sidebar Widgets enthält

WordPress-Sidebar mit Widget

Wenn ihr ein WordPress-Theme für Kunden erstellt, liegt eine der Herausforderungen darin, eine Lösung für jede Einstellung vorbereitet zu haben, die seitens des Kunden später vorgenommen werden kann. Dazu gehört u.a. auch die Planung der Sidebar. Der Einsatz mit Widgets wird meist getestet, doch ihr solltet auch davon ausgehen, dass die Sidebar keine Widgets enthält. In diesem Fall muss die Sidebar verschwinden. Leere Container-Elemente etc. sind nicht optimal. Mit folgendem Snippet prüft ihr ob einer bestimmten Sidebar Widgets hinzugefügt wurden.

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Automatisches CSS-Styling von WordPress-Bildergalerien deaktivieren

Wordpress Bildergalerie

Wenn ihr in WordPress eine Bildergalerie einfügt, erzeugt das System automatisch einen <style>-Abschnitt im <head> der Seite und fügt einige CSS-Gestaltungsangaben hinzu. Unter anderem wird die Breite der Bilder berechnet und per CSS angegeben, je nachdem wie viele Spalten ihr beim Anlegen der Bildergalerie für die Bilddarstellung festgelegt habt. Wenn ihr im Backend drei Spalten gewählt habt, berechnet WordPress beispielsweise circa 33% Spaltenbreite. Da dieses automatische Styling häufig nicht gewünscht ist, lässt es sich über die functions.php deaktivieren.

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Generierter CSS-Content mit :before und :after

CSS-Content mit :before und :after

Mit Hilfe der CSS-Selektoren :before und :after habt ihr die Möglichkeit vor- bzw. nach einem HTML-Element ein sog. Pseudoelement zu erzeugen. Das Pseudoelement kann wie ein ganz normales HTML-Element mit CSS gestaltet werden, taucht allerdings im HTML-Markup nicht auf. Aus diesem Grund heißt es auch Pseudoelement.
Damit das Pseudoelement entstehen kann, benötigt es zumindest formal einen Inhalt, der über die CSS-Eigenschaft content definiert wird. Die Eigenschaft muss vorhanden sein, sie kann jedoch leer bleiben. Das macht u.a. dann Sinn, wenn das Pseudoelement für Zierelemente eingesetzt wird.

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