Sass mit Hilfe von Apps installieren und einrichten

sass-logo

Es existieren verschiedene Desktop-Anwendungen um Ruby und/oder Sass zu installieren, ohne dabei den Weg über die Kommandozeile gehen zu müssen. Ich möchte euch in diesem Beitrag die populären Anwendungen »Scout«, »CodeKit« und »Compass.app« vorstellen. Weitere Tools findet ihr auf der Website von Sass. Damit ihr alle Beispiele in diese Beitrag nachvollziehen könnt, empfehle euch zuvor den Beitrag zum Thema Sass-Kompilierung gelesen zu haben.

Beitrag zu Ende lesen

Sass über die Kommandozeile installieren

sass-terminal

Viele Web Designer schrecken davor zurück Sass einzusetzen, da sie Angst vor der Installation haben. Zunächst solltet ihr wissen, dass es zwei verschiedene Möglichkeiten der Installation gibt. Ihr könnt Sass über die Kommandozeile installieren, oder mit Hilfe einer Desktop-Anwendung. Die Einrichtung über eine Desktop-Anwendung ist natürlich komfortabler, aber auch die Installation über die Kommandozeile ist sehr unkompliziert und schnell erledigt. Ihr solltet diesen Weg zumindest in der Theorie zu verstehen. Die verschiedenen Funktionen der Desktop-Anwendungen werden dadurch klarer und ihr könnt Sass auch mal eben auf einem fremden System einrichten.

Beitrag zu Ende lesen

IDs von Seiten und Beiträgen im WordPress-Backend anzeigen

wordpress-id

Alle Beiträge und Seiten in WordPress besitzen eine ID, anhand derer sie in der Datenbank identifiziert werden können. Je nach Komplexität des Themes, oder beim Einsatz spezieller Widgets und Plugins benötigt ihr diese Nummer um auf die entsprechenden Inhalte verweisen zu können. Ärgerlich ist, dass die IDs innerhalb des Administrationsbereichs nicht sichtbar sind. Ihr müsst die ID mühsam anhand der Ziel-Adresse des »Bearbeiten-Links« ablesen. Mit folgendem Snippet werden die IDs im Backend permanent angezeigt.

Beitrag zu Ende lesen

Einstieg in Sass – Funktionsweise und Überblick

Sass Logo

Bei komplexen Websites kann die Übersicht im CSS-Code schnell verloren gehen. Moderne Websites nutzen ein durchdachtes Farbkonzept, basieren auf einem Gestaltungsraster das jede erdenkliche Displaygröße bedienen kann, und werden zunehmend interaktiv. Eine stark fragmentierte Browserlandschaft und verschiedene Bedienkonzepte machen die Arbeit zusätzlich kompliziert. Die Reaktion auf diese veränderten Anforderungen ist der »neue« Webdesign-Workflow, den ich in einigen Artikeln bereits ausführlich behandelt habe.
In diesem Artikel möchte ich euch Sass vorstellen. Sass hilft euch dabei, Stylesheets schneller zu schreiben und moderne oder experimentelle Techniken unkompliziert und browserübergreifend einzusetzen. Sass automatisiert lästige Aufgaben, vereinfacht den Umgang mit Farben und Gestaltungsrastern und bietet diverse Funktionen von denen ihr in CSS nur träumen könnt.

Beitrag zu Ende lesen

Anklickbare Telefonnummern – Telefonate, FaceTime- oder Skype-Anrufe direkt über die Website ermöglichen

Klickbare Telefonnummern

Viele Geräte mit denen Websites besucht werden sind zum Telefonieren oder Video-Chatten geeignet. Um einem Anwender, der beispielsweise mit seinem Smartphone die Website besucht, die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich zu machen, sollten Telefonnummern anklickbar sein. Telefonate, FaceTime- oder Skype-Anrufe lassen sich ohne großen Aufwand komfortabel einrichten.

Beitrag zu Ende lesen

Content Choreography mit caption-side: bottom;

caption-side-css

Das HTML-Element <caption> beschreibt den Inhalt einer Tabelle. Leider wird das dazugehörige align-Attribut in HTML5 nicht länger unterstützt. Doch wir haben mit CSS die Möglichkeit einem HTML-Element das Verhalten bestimmter Tabellen-Elemente zuzuweisen. Im Umfeld von Content Choreography ist hier die Eigenschaft caption-side interessant. Mit ihr können zwei aufeinander folgende Inhalte getauscht werden – und das funktioniert in allen relevanten Browsern funktioniert in allen modernen Browsern, außer dem Internet Explorer.

Beitrag zu Ende lesen

Responsive »Pinterest-Style« Layout mit CSS3

Responsive Pinterest Grid

Layouts in versetzter Kachel-Optik (Pinterest-Style) sind aktuell sehr beliebt. Insbesondere für die Bilddarstellung eignet sich dieser Layouttyp sehr gut. Wenn ihr selbst ein Design in diesem Stil umsetzen möchtet, werdet ihr merken, dass es ein paar Hindernisse gibt. Insbesondere wenn das Gestaltungsraster flüssig und mit unterschiedlich vielen Spalten auf den verschiedenen Gerätetypen aufgebaut sein soll scheiden einige Hilfsmittel aus.
In diesem Beitrag archiviere ich den Code für ein flexibles »Pinterest-Style« Layout ohne den Einsatz von JavaScript. Mit Media Queries verändern wir die Anzahl der Spalten.

Beitrag zu Ende lesen