CSS Blend Modes (Blendmodi)

CSS Blend Modes

Die Blendmodi (auch Mischmodi) aus Photoshop sind weitestgehend bekannt und erfreuen sich u. a. bei der Erstellung fotografischer Effekte größter Beliebtheit. Instagram und Hipstamatic lassen grüßen. Mit CSS Blend Modes können diese Effekte auch im Web realisiert werden. Nach verschiedenen Regeln werden Hintergrundgrafiken miteinander verrechnet. Wir schauen uns in diesem Beitrag die Eigenschaften background-blend-mode und mix-blend-mode an.

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Prüfen, ob eine WordPress-Sidebar Widgets enthält

WordPress-Sidebar mit Widget

Wenn ihr ein WordPress-Theme für Kunden erstellt, liegt eine der Herausforderungen darin, eine Lösung für jede Einstellung vorbereitet zu haben, die seitens des Kunden später vorgenommen werden kann. Dazu gehört u.a. auch die Planung der Sidebar. Der Einsatz mit Widgets wird meist getestet, doch ihr solltet auch davon ausgehen, dass die Sidebar keine Widgets enthält. In diesem Fall muss die Sidebar verschwinden. Leere Container-Elemente etc. sind nicht optimal. Mit folgendem Snippet prüft ihr ob einer bestimmten Sidebar Widgets hinzugefügt wurden.

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Automatisches CSS-Styling von WordPress-Bildergalerien deaktivieren

Wordpress Bildergalerie

Wenn ihr in WordPress eine Bildergalerie einfügt, erzeugt das System automatisch einen <style>-Abschnitt im <head> der Seite und fügt einige CSS-Gestaltungsangaben hinzu. Unter anderem wird die Breite der Bilder berechnet und per CSS angegeben, je nachdem wie viele Spalten ihr beim Anlegen der Bildergalerie für die Bilddarstellung festgelegt habt. Wenn ihr im Backend drei Spalten gewählt habt, berechnet WordPress beispielsweise circa 33% Spaltenbreite. Da dieses automatische Styling häufig nicht gewünscht ist, lässt es sich über die functions.php deaktivieren.

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Generierter CSS-Content mit :before und :after

CSS-Content mit :before und :after

Mit Hilfe der CSS-Selektoren :before und :after habt ihr die Möglichkeit vor- bzw. nach einem HTML-Element ein sog. Pseudoelement zu erzeugen. Das Pseudoelement kann wie ein ganz normales HTML-Element mit CSS gestaltet werden, taucht allerdings im HTML-Markup nicht auf. Aus diesem Grund heißt es auch Pseudoelement.
Damit das Pseudoelement entstehen kann, benötigt es zumindest formal einen Inhalt, der über die CSS-Eigenschaft content definiert wird. Die Eigenschaft muss vorhanden sein, sie kann jedoch leer bleiben. Das macht u.a. dann Sinn, wenn das Pseudoelement für Zierelemente eingesetzt wird.

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Content Choreography für responsive Websites

content-choreography

In der Smartphone-Ansicht einer Website werden die Inhalte i. d. R. »gestapelt«. Alle Elemente werden linear untereinander angeordnet und die Reihenfolge der einzelnen Bereiche (z.B. Header, Hauptnavigation und Inhaltsbereich) entspricht der Reihenfolge der Elemente im HTML-Dokument.
Da dieses Verhalten bei komplexeren Projekten schnell zu Schwierigkeiten führen kann, sucht die Webdesign-Community nach Lösungen um die Reihenfolge bei Bedarf verändern zu können. Das Stichwort lautet »Content Choreography«.

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CSS Grid Layout Module

grid-layout-module

CSS bietet verschiedene Ansätze um das Layout einer Website zu konstruieren. Neben Hilfstechnologien wie Floats, mit denen es ebenfalls möglich ist ein Layout aufzubauen, existieren auch einige »echte« Layout-Modelle die nur zu diesem Zweck entwickelt wurden. Der Unterschied ist, dass ihr mit Hilfe eines echten Layout-Modells deutlich flexibler seid was die Anordnung von Elementen über verschiedene Displaygrößen hinweg angeht. Neben dem Flexbox-Modell existiert auch das sog. CSS Grid Layout Module.

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Automatische Kompression beim Upload von Bildern in die WordPress-Mediathek deaktivieren

wordpress-kompression-mediathek

WordPress komprimiert Bilder beim Upload in die Mediathek automatisch. Das kann praktisch sein, muss es aber nicht. Insbesondere bei Portfolios mit dem Fokus auf Design oder Fotografie stört die Kompression, da JPG-Artefakte sichtbar werden können. Mit einer kleinen Anpassung schaltet ihr die Kompression ab.

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